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Skorpil, C: Guter Mohn, du schenkst mir Träume
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Im Shanghai der 20er-Jahre versucht der Icherzähler herauszufinden, was hinter dem Tod seines Freundes steckt. Ein Roman über einen Schelm, der vom Analphabeten zum Intellektuellen wird, ein Krimi, ein Porträt einer Stadt, von der Aldous Huxley meinte, sie sei das pure Leben, ein Drama über historische Ereignisse – trotzdem aktuell. Shanghai 1927: Das Leben ist hart in den Elendsvierteln jenseits des Huang Pu. Da, wo die Hütten der ganz Armen stehen. Wen Pi als Ältester von neun Geschwistern hat zu tun, die ganze Familie satt zu kriegen, mit Betteln und Stehlen und möglichst ohne von der Polizei erwischt zu werden. Einzige Freude: sich in der Gruppe mit der feindlichen Gang zu prügeln. Bis eines Tages der kleine Hu aus der Bande tot ist: erschossen. Und er ist nicht der einzige Junge, der, noch bevor er ein Mann ist, diese Welt verlassen muss. Die Behörden interessieren sich nicht für die Morde. Ohnehin gehören die Chefs zum Teil selbst der örtlichen Triade, der Green Gang, an, und zum anderen überstürzen sich die politischen Ereignisse. Die kommunistischen Gewerkschaften sind inzwischen so stark, dass sich nicht nur die lokalen Warlords, sondern auch die grossteils westlichen Kapitalisten bedroht fühlen. Allerorten gibt es grössere und kleinere Streiks. Ende März/Anfang April ist ein Generalstreik geplant, den auch Chiang Kai-shek offiziell unterstützt. In Wirklichkeit aber hat er geplant, die Kommunisten zu entmachten. Gemeinsam mit der Armee der Green Gang überfällt er die Gewerkschaften und verübt ein Massaker, dem Tausende zum Opfer fallen. Es folgt die Zeit des weissen Terrors. Die Kommunisten werden gejagt, inhaftiert, umgebracht. Die Partei muss in den Untergrund gehen. Mit einer neuen Struktur und anderen Leuten an der Spitze will sie sich reformieren. Der Weg scheint frei für einen Mann, der vor allem die Bauern für die Revolution gewinnen will: Mao Zedong. Doch vorerst soll er in den Herbsternteaufständen die gegnerischen Truppen vernichten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Der Bolschewist
17,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Mit Filmen über Ernst Thälmann und Karl Liebknecht, für die er die Drehbücher schrieb, wurde Michael Tschesno-Hell in der DDR bekannt. Noch dazu hatte er den Verlag Volk und Welt gegründet und trat als teils gefürchteter Kulturfunktionär auf. Sein Leben und Werk enthalten ein anregendes Stück Zeitgeschichte. Überzeugter Kommunist, schloss er sich in jungen Jahren der KPD an. Er emigrierte nach Paris, in die Schweiz, wo er mit Hans Mayer und Stephan Hermlin die Flüchtlingszeitschrift 'Über die Grenzen' herausgab. Ideologisch war er ausserstande, die einstmals erlangten Begriffe seiner Weltwahrnehmung neuen Realitäten anzupassen. Die Treue zur Partei, erst zur KPD, dann zur SED, stellte er über alles, was ihn künstlerisch behinderte. Leichtfertig werden seine Filme heute als pure Propaganda abgehakt, doch sie sind, genau betrachtet, politische Romanzen. Mit DER HAUPTMANN VON KÖLN in der Regie von Slatan Dudow gelang ihm ausserdem eine bitterböse Satire auf militaristische Tendenzen in der jungen Bundesrepublik.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Einer von uns beiden
4,40 CHF *
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Zuerst geht es ums Geld. Dann um die gesellschaftliche Stellung, um Ansehen und Erfolg. Aber es geht auch um Prinzipien. Und am Ende geht es ums nackte Überleben. Rüdiger Kolczyk und Bernd Ziegenhals sind erbitterte Feinde geworden. Dabei war es der pure Zufall, dass Bernd Ziegenhals, verkrachter Student in permanenten Geldnöten, damals den dunklen Fleck auf Rüdiger Kolczyks angeblich so weisser Weste fand: Der Dozent an der Freien Universität, von Haus aus begütert und in der richtigen Partei engagiert, hat seine Karriere auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen eines anderen aufgebaut. Seine Dissertation ist ein Plagiat. Seitdem Bernd Ziegenhals das herausgefunden hat, zahlt Rüdiger Kolczyk. Doch der Student fordert immer mehr: Er will mehr Geld, und nicht nur das. Er will genau in jene Kreise aufsteigen, die er so hasst, er will Ruhm, Ansehen und Erfolg. Das kann ihm Kolczyk nicht gestatten, sein Leben und seine Karriere hängen davon ab. Und er geht zum Gegenangriff über, den nur einer überleben kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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'Die GRÜNEN - Eine postmaterialistische Partei'
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptsseminar 'Institutionen im Kulturvergleich', 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir sind die grundlegende Alternative' Präambel der Satzung der Bundespartei Die Grünen, Gründungsparteitag 12./13.1. 1980, Karlsruhe, Abs. 1 Die Partei, die man in Deutschland unter dem Namen 'Die Grünen' kennt, hat eine turbulente Geburt, einen rasanten Aufstieg, heftige innere Konflikte und damit einhergehende einschneidende Veränderungen hinter sich. Ihre Wurzeln im postmaterialistischen Wertewandel (und den daraus entstehenden Neuen Sozialen Bewegungen) liefern Aufschluss über die soziokulturelle Entwicklung, die politische Kultur und die Gesellschaft an sich in der BRD der letzten Jahrzehnte. Bis heute bleiben Die Grünen ein Forschungsgegenstand, der weit mehr zu erzählen weiss als pure Parteienchronik, und dessen weitere Entwicklung spannend bleibt. Diese Arbeit soll also nicht nur die Genese und Geschichte der Grünen in Deutschland skizzieren, sondern dies auch immer in Hinblick auf spezifische Faktoren und Gegebenheiten tun, die sich hierzulande als besonders fruchtbar für eine postmaterialistische Partei zeigen. Eine Analyse der Wahlergebnisse und des Wählerpotenzials der Grünen soll zeigen, welche Zukunft die Partei erwarten könnte. Der Fall der britischen 'The Green Party' wiederum liefert einige konkrete Hinweise, warum gerade in Deutschland eine Erfolgsgeschichte wie die der Grünen möglich war bzw. inwieweit in Grossbritannien die Voraussetzungen weniger günstig lagen. So soll ein möglichst genaues Bild einer Partei entstehen, die, wie diese Arbeit zeigen wird, gestern und heute als Vertreterin des Postmaterialismus und damit als gelungene Institutionalisierung von politischer Veränderung gelten kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.12.2020
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Skorpil, C: Guter Mohn, du schenkst mir Träume
19,80 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Im Shanghai der 20er-Jahre versucht der Icherzähler herauszufinden, was hinter dem Tod seines Freundes steckt. Ein Roman über einen Schelm, der vom Analphabeten zum Intellektuellen wird, ein Krimi, ein Porträt einer Stadt, von der Aldous Huxley meinte, sie sei das pure Leben, ein Drama über historische Ereignisse – trotzdem aktuell. Shanghai 1927: Das Leben ist hart in den Elendsvierteln jenseits des Huang Pu. Da, wo die Hütten der ganz Armen stehen. Wen Pi als Ältester von neun Geschwistern hat zu tun, die ganze Familie satt zu kriegen, mit Betteln und Stehlen und möglichst ohne von der Polizei erwischt zu werden. Einzige Freude: sich in der Gruppe mit der feindlichen Gang zu prügeln. Bis eines Tages der kleine Hu aus der Bande tot ist: erschossen. Und er ist nicht der einzige Junge, der, noch bevor er ein Mann ist, diese Welt verlassen muss. Die Behörden interessieren sich nicht für die Morde. Ohnehin gehören die Chefs zum Teil selbst der örtlichen Triade, der Green Gang, an, und zum anderen überstürzen sich die politischen Ereignisse. Die kommunistischen Gewerkschaften sind inzwischen so stark, dass sich nicht nur die lokalen Warlords, sondern auch die großteils westlichen Kapitalisten bedroht fühlen. Allerorten gibt es größere und kleinere Streiks. Ende März/Anfang April ist ein Generalstreik geplant, den auch Chiang Kai-shek offiziell unterstützt. In Wirklichkeit aber hat er geplant, die Kommunisten zu entmachten. Gemeinsam mit der Armee der Green Gang überfällt er die Gewerkschaften und verübt ein Massaker, dem Tausende zum Opfer fallen. Es folgt die Zeit des weißen Terrors. Die Kommunisten werden gejagt, inhaftiert, umgebracht. Die Partei muss in den Untergrund gehen. Mit einer neuen Struktur und anderen Leuten an der Spitze will sie sich reformieren. Der Weg scheint frei für einen Mann, der vor allem die Bauern für die Revolution gewinnen will: Mao Zedong. Doch vorerst soll er in den Herbsternteaufständen die gegnerischen Truppen vernichten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Der Bolschewist
13,30 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mit Filmen über Ernst Thälmann und Karl Liebknecht, für die er die Drehbücher schrieb, wurde Michael Tschesno-Hell in der DDR bekannt. Noch dazu hatte er den Verlag Volk und Welt gegründet und trat als teils gefürchteter Kulturfunktionär auf. Sein Leben und Werk enthalten ein anregendes Stück Zeitgeschichte. Überzeugter Kommunist, schloss er sich in jungen Jahren der KPD an. Er emigrierte nach Paris, in die Schweiz, wo er mit Hans Mayer und Stephan Hermlin die Flüchtlingszeitschrift 'Über die Grenzen' herausgab. Ideologisch war er außerstande, die einstmals erlangten Begriffe seiner Weltwahrnehmung neuen Realitäten anzupassen. Die Treue zur Partei, erst zur KPD, dann zur SED, stellte er über alles, was ihn künstlerisch behinderte. Leichtfertig werden seine Filme heute als pure Propaganda abgehakt, doch sie sind, genau betrachtet, politische Romanzen. Mit DER HAUPTMANN VON KÖLN in der Regie von Slatan Dudow gelang ihm außerdem eine bitterböse Satire auf militaristische Tendenzen in der jungen Bundesrepublik.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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'Die GRÜNEN - Eine postmaterialistische Partei'
6,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Passau (Lehrstuhl für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptsseminar 'Institutionen im Kulturvergleich', 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir sind die grundlegende Alternative' Präambel der Satzung der Bundespartei Die Grünen, Gründungsparteitag 12./13.1. 1980, Karlsruhe, Abs. 1 Die Partei, die man in Deutschland unter dem Namen 'Die Grünen' kennt, hat eine turbulente Geburt, einen rasanten Aufstieg, heftige innere Konflikte und damit einhergehende einschneidende Veränderungen hinter sich. Ihre Wurzeln im postmaterialistischen Wertewandel (und den daraus entstehenden Neuen Sozialen Bewegungen) liefern Aufschluss über die soziokulturelle Entwicklung, die politische Kultur und die Gesellschaft an sich in der BRD der letzten Jahrzehnte. Bis heute bleiben Die Grünen ein Forschungsgegenstand, der weit mehr zu erzählen weiß als pure Parteienchronik, und dessen weitere Entwicklung spannend bleibt. Diese Arbeit soll also nicht nur die Genese und Geschichte der Grünen in Deutschland skizzieren, sondern dies auch immer in Hinblick auf spezifische Faktoren und Gegebenheiten tun, die sich hierzulande als besonders fruchtbar für eine postmaterialistische Partei zeigen. Eine Analyse der Wahlergebnisse und des Wählerpotenzials der Grünen soll zeigen, welche Zukunft die Partei erwarten könnte. Der Fall der britischen 'The Green Party' wiederum liefert einige konkrete Hinweise, warum gerade in Deutschland eine Erfolgsgeschichte wie die der Grünen möglich war bzw. inwieweit in Großbritannien die Voraussetzungen weniger günstig lagen. So soll ein möglichst genaues Bild einer Partei entstehen, die, wie diese Arbeit zeigen wird, gestern und heute als Vertreterin des Postmaterialismus und damit als gelungene Institutionalisierung von politischer Veränderung gelten kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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Einer von uns beiden
2,99 € *
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Zuerst geht es ums Geld. Dann um die gesellschaftliche Stellung, um Ansehen und Erfolg. Aber es geht auch um Prinzipien. Und am Ende geht es ums nackte Überleben. Rüdiger Kolczyk und Bernd Ziegenhals sind erbitterte Feinde geworden. Dabei war es der pure Zufall, dass Bernd Ziegenhals, verkrachter Student in permanenten Geldnöten, damals den dunklen Fleck auf Rüdiger Kolczyks angeblich so weißer Weste fand: Der Dozent an der Freien Universität, von Haus aus begütert und in der richtigen Partei engagiert, hat seine Karriere auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen eines anderen aufgebaut. Seine Dissertation ist ein Plagiat. Seitdem Bernd Ziegenhals das herausgefunden hat, zahlt Rüdiger Kolczyk. Doch der Student fordert immer mehr: Er will mehr Geld, und nicht nur das. Er will genau in jene Kreise aufsteigen, die er so hasst, er will Ruhm, Ansehen und Erfolg. Das kann ihm Kolczyk nicht gestatten, sein Leben und seine Karriere hängen davon ab. Und er geht zum Gegenangriff über, den nur einer überleben kann.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.12.2020
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