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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken.Das Projekt "TRACE"!Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern.Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit.Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Die Fußball-Nationaltrainer der DDR zwischen SE...
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Das internationale Renommee der DDR beruhte ganz maßgeblich auf den Erfolgen ihrer Spitzensportler. Ihre Leistungen, etwa bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen und insbesondere in den Wettkämpfen mit sowjetischen oder amerikanischen Athleten, festigten über lange Zeit den Ruf der Ostdeutschen als sportliche Nation umso enttäuschender war, dass das Aufschließen zur Weltspitze im Fußball einfach nicht gelingen wollte.Dabei mangelte es der DDR keineswegs an guten Spielern oder den unverzichtbaren logistischen Voraussetzungen des Fußballsports. Doch hat offensichtlich die hier wirkende Führungsstruktur mit ihren Rahmentrainingsplänen, den rigiden Kader- und Disziplinarvorgaben, den permanenten politisch-ideologischen Überprüfungen und umfassenden Verhaltensregeln, die von Staat und Partei ausging und nicht zuletzt durch das Ministerium für Staatssicherheit argwöhnisch kontrolliert wurde, für Spieler, Trainer, Betreuer bis hin zu den Ärzten und Masseuren ein Korsett geschaffen, das den immer wieder als Ziel formulierten Durchbruch zur Weltspitze misslingen ließ.In dieser Gemengelage kam den Fußball-Nationaltrainern eine gleichsam zentrale Scharnierfunktion zu. Partei- und Staatsführung wie Staatssicherheit waren bei der Personalauswahl bestimmend, schenkten dem Verhalten der Trainer größte Aufmerksamkeit und verfolgten jeden ihrer Schritte penibel. Der genaue Blick in die Archive legt jedoch offen, dass die Trainer keineswegs nur als argwöhnisch beobachtete und allein zu lenkende Objekte im Fokus standen, sondern wiewohl hier in sehr verschiedener Dimension selbst als handelnde Subjekte auftraten und zuweilen in heute befremdlich wirkender Weise mit Funktionären und Führungsoffizieren kooperierten.Die komplette Auswertung aller dazu überlieferten Akten in SED-Archiven sowie jener Bestände, die das Ministerium für Staatssicherheit anlegte, wirft ein neues Licht auf ein Dutzend Trainer, die die DDR-Mannschaft zwischen 1949 und 1990 geführt haben, und lässt im Verein mit der sportlichen Bilanz ein neues Verständnis der Entwicklung des DDR-Fußballs zu.

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Das internationale Renommee der DDR beruhte ganz maßgeblich auf den Erfolgen ihrer Spitzensportler. Ihre Leistungen, etwa bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen und insbesondere in den Wettkämpfen mit sowjetischen oder amerikanischen Athleten, festigten über lange Zeit den Ruf der Ostdeutschen als sportliche Nation umso enttäuschender war, dass das Aufschließen zur Weltspitze im Fußball einfach nicht gelingen wollte.Dabei mangelte es der DDR keineswegs an guten Spielern oder den unverzichtbaren logistischen Voraussetzungen des Fußballsports. Doch hat offensichtlich die hier wirkende Führungsstruktur mit ihren Rahmentrainingsplänen, den rigiden Kader- und Disziplinarvorgaben, den permanenten politisch-ideologischen Überprüfungen und umfassenden Verhaltensregeln, die von Staat und Partei ausging und nicht zuletzt durch das Ministerium für Staatssicherheit argwöhnisch kontrolliert wurde, für Spieler, Trainer, Betreuer bis hin zu den Ärzten und Masseuren ein Korsett geschaffen, das den immer wieder als Ziel formulierten Durchbruch zur Weltspitze misslingen ließ.In dieser Gemengelage kam den Fußball-Nationaltrainern eine gleichsam zentrale Scharnierfunktion zu. Partei- und Staatsführung wie Staatssicherheit waren bei der Personalauswahl bestimmend, schenkten dem Verhalten der Trainer größte Aufmerksamkeit und verfolgten jeden ihrer Schritte penibel. Der genaue Blick in die Archive legt jedoch offen, dass die Trainer keineswegs nur als argwöhnisch beobachtete und allein zu lenkende Objekte im Fokus standen, sondern wiewohl hier in sehr verschiedener Dimension selbst als handelnde Subjekte auftraten und zuweilen in heute befremdlich wirkender Weise mit Funktionären und Führungsoffizieren kooperierten.Die komplette Auswertung aller dazu überlieferten Akten in SED-Archiven sowie jener Bestände, die das Ministerium für Staatssicherheit anlegte, wirft ein neues Licht auf ein Dutzend Trainer, die die DDR-Mannschaft zwischen 1949 und 1990 geführt haben, und lässt im Verein mit der sportlichen Bilanz ein neues Verständnis der Entwicklung des DDR-Fußballs zu.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Hat Schwarz-Grün eine Zukunft?
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Als die Partei Die Grünen 1983 erstmals in den deutschen Bundestag einzog, hätte wohl niemand gewagt vorauszusagen, dass in weniger als 30 Jahren die CDU/CSU einmal als möglicher Koalitionspartner in Frage käme. So waren doch Die Grünen das komplette Gegenteil der von Franz-Josef Strauß geführten Unionspartei. Es gab seit Gründung der Grünen Antipathien zwischen Union und Grünen, wenn nicht gar Feindschaft.Als im Sommer 2011 nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima die Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP den stufenweisen Atomausstieg bis 2022 beschloss und somit die noch ein halbes Jahr zuvor beschlossene Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke in Teilen rückgängig machte, wurde eine Ur-Grüne Forderung - der Atomausstieg - in die Tat umgesetzt. Die sieben ältesten Atommeiler wurden abgeschaltet und ein riesiges Projekt Energie für Deutschland gestartet. Es war eine 360-Grad Wende der Unionspartei, die noch im Wahlkampf zuvor die Atomkraft als unabdingbar für ein stabiles Deutschland propagiert hatte.Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit schwarz-grüne Koalitionen funktionieren können, auf welcher Basis sich eine Zusammenarbeit abspielen kann und welche Grenzen einer solchen Koalition gesetzt sind. Zunächst sollen die Entwicklungslinien beider Parteien von ihrer Gründung an unabhängig voneinander aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt stehen die inhaltlichen Grundtendenzen der Parteien und ihre gesellschaftspolitischen Ansprüche. Anschließend gilt es zu prüfen, welche politischen Inhalte die Parteien verbinden und welche sie voneinander abgrenzen. Neben den politischen Inhalten sollen auch die gesellschaftlichen Wählermilieus der Parteien verortet werden.

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Als die Partei Die Grünen 1983 erstmals in den deutschen Bundestag einzog, hätte wohl niemand gewagt vorauszusagen, dass in weniger als 30 Jahren die CDU/CSU einmal als möglicher Koalitionspartner in Frage käme. So waren doch Die Grünen das komplette Gegenteil der von Franz-Josef Strauß geführten Unionspartei. Es gab seit Gründung der Grünen Antipathien zwischen Union und Grünen, wenn nicht gar Feindschaft.Als im Sommer 2011 nach der Nuklearkatastrophe in Fukushima die Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP den stufenweisen Atomausstieg bis 2022 beschloss und somit die noch ein halbes Jahr zuvor beschlossene Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke in Teilen rückgängig machte, wurde eine Ur-Grüne Forderung - der Atomausstieg - in die Tat umgesetzt. Die sieben ältesten Atommeiler wurden abgeschaltet und ein riesiges Projekt Energie für Deutschland gestartet. Es war eine 360-Grad Wende der Unionspartei, die noch im Wahlkampf zuvor die Atomkraft als unabdingbar für ein stabiles Deutschland propagiert hatte.Diese Arbeit geht der Frage nach, inwieweit schwarz-grüne Koalitionen funktionieren können, auf welcher Basis sich eine Zusammenarbeit abspielen kann und welche Grenzen einer solchen Koalition gesetzt sind. Zunächst sollen die Entwicklungslinien beider Parteien von ihrer Gründung an unabhängig voneinander aufgezeigt werden. Im Mittelpunkt stehen die inhaltlichen Grundtendenzen der Parteien und ihre gesellschaftspolitischen Ansprüche. Anschließend gilt es zu prüfen, welche politischen Inhalte die Parteien verbinden und welche sie voneinander abgrenzen. Neben den politischen Inhalten sollen auch die gesellschaftlichen Wählermilieus der Parteien verortet werden.

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Im Jahr 2008 haben die USA zusammen mit Physikern in der Schweiz eine Möglichkeit gefunden, leblose Objekte in die Vergangenheit zu schicken. Das Projekt 'TRACE'! Die katastrophale, wirtschaftliche Lage in den USA und der EU lässt hochrangige Militärs auf die absurde Idee kommen, Deutschland rückwirkend den 2. Weltkrieg gewinnen zu lassen, um damit eventuell die komplette geopolitische und wirtschaftliche Lage zu verändern. Der Generalsekretär einer kleinen rechtsradikalen deutschen Partei wittert seine Chance. Mitarbeiter des BND und der CIA liefern sich einen vergeblichen Kampf gegen die Zeit. Zu spät - Deutschland hat den 2. Weltkrieg gewonnen. Versinkt die Welt nun im Chaos oder ist alles nur eine Illusion?

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Altendorfer, O: Fußball-Nationaltrainer der DDR...
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Das internationale Renommee der DDR beruhte ganz massgeblich auf den Erfolgen ihrer Spitzensportler. Ihre Leistungen, etwa bei Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen und insbesondere in den Wettkämpfen mit sowjetischen oder amerikanischen Athleten, festigten über lange Zeit den Ruf der Ostdeutschen als sportliche Nation – umso enttäuschender war, dass das Aufschliessen zur Weltspitze im Fussball einfach nicht gelingen wollte. Dabei mangelte es der DDR keineswegs an guten Spielern oder den unverzichtbaren logistischen Voraussetzungen des Fussballsports. Doch hat offensichtlich die hier wirkende Führungsstruktur mit ihren Rahmentrainingsplänen, den rigiden Kader- und Disziplinarvorgaben, den permanenten politisch-ideologischen Überprüfungen und umfassenden Verhaltensregeln, die von Staat und Partei ausging und nicht zuletzt durch das Ministerium für Staatssicherheit argwöhnisch kontrolliert wurde, für Spieler, Trainer, Betreuer bis hin zu den Ärzten und Masseuren ein Korsett geschaffen, das den immer wieder als Ziel formulierten Durchbruch zur Weltspitze misslingen liess. In dieser Gemengelage kam den Fussball-Nationaltrainern eine gleichsam zentrale Scharnierfunktion zu. Partei- und Staatsführung wie Staatssicherheit waren bei der Personalauswahl bestimmend, schenkten dem Verhalten der Trainer grösste Aufmerksamkeit und verfolgten jeden ihrer Schritte penibel. Der genaue Blick in die Archive legt jedoch offen, dass die Trainer keineswegs nur als argwöhnisch beobachtete und allein zu lenkende Objekte im Fokus standen, sondern – wiewohl hier in sehr verschiedener Dimension – selbst als handelnde Subjekte auftraten und zuweilen in heute befremdlich wirkender Weise mit Funktionären und Führungsoffizieren kooperierten. Die komplette Auswertung aller dazu überlieferten Akten in SED-Archiven sowie jener Bestände, die das Ministerium für Staatssicherheit anlegte, wirft ein neues Licht auf ein Dutzend Trainer, die die DDR-Mannschaft zwischen 1949 und 1990 geführt haben, und lässt im Verein mit der sportlichen Bilanz ein neues Verständnis der Entwicklung des DDR-Fussballs zu.

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Urteilsanalyse bzgl. des Gabcikovo-Nagymaros Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Sonstiges, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Veranstaltung: Einfaches und höherrangiges Recht, Sprache: Deutsch, Abstract: Völkerrechtliche Verträge sind als eine der anzuwendenden Rechtssätze in Art. 38 des Statuts des Internationalen Gerichtshofs normiert. In der jüngeren Fachliteratur zum Völkerrecht wird ihnen vermehrt ein grösseres Gewicht beigemessen, was so weit geht, dass sie als 'die wichtigste Rechtsquelle des Völkerrechts' bewertet werden, damit die besondere praktische Bedeutung der globalen Übereinkünfte klarer wird [Bautze, Kristina: Völkerrecht, Berlin 2012, S. 19.] Aufgrund dieser tatsächlichen Entwicklung sowie des im Völkergewohnheitsrecht allseits gebräuchlichen Grundsatzes pacta sunt servanda, welcher in Art. 26 des Wiener Übereinkommens über das Recht der Verträge niedergeschrieben ist, birgt ein Vertragsbruch durch nur eine Partei oder eine versuchte komplette Abspaltung von der Vereinbarung, die nach dem Vertrag aber überhaupt nicht möglich ist, eine hohe Brisanz in der Rechtsordnung der Staatengemeinschaft. Angesichts dessen ging die Aufmerksamkeit bei dem vom Internationalen Gerichtshof zu beurteilenden Streitfall des Gabcíkovo-Nagymaros Projekts, in dem exakt die obige Darstellung Gegenstand des Prozesses war, weit über die Grenzen der Experten hinaus, insbesondere da der Bau und Betrieb eines Stausystems an der Donau auch erhebliche umweltrechtliche Bedenken auslöste.

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Stand: 24.01.2020
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Wahlwerbung für Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, , Veranstaltung: Politik und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist wieder soweit: Plakate p¿astern die deutschen Strassen und Fussgängerzonen, und vor wenigen Tagen ¿atterte die Wahlbenachrichtigung in unsere Briefkästen. Die Bundestagswahl 2009 steht vor der Tür und Deutschland stellt sich die Frage, wo es am 27. September sein Kreuzchen setzt. Die Wahlwerbekampagnen der einzelnen Parteien sind einerseits - schon allein durch die Farbgebung - unterschiedlich wie Tag und Nacht, doch andererseits entdeckt man in jedem Wahlkampf das selbe: Freundliche Politiker auf ihren typischen Portrait-Plakaten. Ab und zu wagt sich die ein oder andere Partei an etwas Neues heran - sei es ein tiefes Dekolletè, ein Zähne ¿etschender Hai¿sch oder - weniger gewagt, doch ebenso aufmerksamkeitsstark - das grösste Wahlplakat Deutschlands, das man zur Zeit in Berlin bestaunen kann. Für Werbetreibende stellen sich hier automatisch einige spannende Fragen: Welche Strategie versteckt sich hinter den Aktionen, wie sieht die komplette Wahlkampagne aus und was verbirgt sich sonst noch hinter dem Begriff der Wahlwerbung? Auf diese und weitere Fragen soll die vorliegende Arbeit eine Antwort geben. Innerhalb dieser Arbeit soll zunächst einleitend erörtert werden, welche Bedeutung dem Wahlkampf als kommunikatives politisches Instrument in Deutschland zukommt und welche Rolle die Wahlwerbung innerhalb des Wahlkampfes einnimmt. Im Anschluss wird aufgezeigt, welche Ziele und Strategien innerhalb von Wahlwerbekampagnen verfolgt werden und wie diese umgesetzt werden können. Dies wird an aktuellen Beispielen verdeutlicht. Des weiteren werden exemplarisch zwei Instrumente der Wahlwerbung - die Klassiker Plakat und TV-Spot - einer detaillierten Betrachtung unterzogen, um anschliessend die aktuellen Wahlwerbekampagnen der CDU, SPD, FDP, der Grünen sowie der Linken zur Bundestagswahl zu analysieren und miteinander zu vergleichen.

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