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Adolf Ende
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Ende, Pseudonym: Lex Ende, Lex Breuer ( 6. April 1899 in Bad Kissingen, Unterfranken, 15. Januar 1951 in Hilbersdorf, Sachsen) war ein deutscher Journalist, Publizist und Politiker. Der Sohn eines Kunsthändlers wurde im Jahr 1917 Ende noch aktiver Soldat und nahm als 18-Jähriger am Ersten Weltkrieg teil und erlebte die Novemberrevolution als Mitglied des Soldatenrats in Koblenz. Nach dem Krieg wurde er 1918 zunächst Mitglied der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), aber schon 1919 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Unter dem Pseudonym Lex Breuer war er bis 1928 Redakteur verschiedener Parteizeitungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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'Dieses Österreich retten'
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Die Parteitage der Christlichsozialen Partei sind ein Teil der Geschichte der Ersten Republik. Als höchste Entscheidungsinstanz der Partei wurden sie von den Landes- und Frauenorganisationen beschickt, wobei ab 1926 die Stärke der jeweiligen Delegationen vom Ergebnis der Landtagswahlen abhängig war.Sieht man von der verdienstvollen Edition der Ministerratsprotokolle sowie der Protokolle des Klubvorstandes, die allerdings nur die Jahre 1932 bis 1934 umfasst, ab, existiert keine Quellenedition zur Geschichte der Christlichsozialen Partei. Die vorliegende Quellenedition ist der Versuch einer historischen Rekonstruktion der Parteitage der Christlichsozialen Partei, da keine geschlossene offizielle Dokumentation existiert.Im Fall der Christlichsozialen Partei fanden in der Umbruchszeit 1918 bis 1920 keine gesamtösterreichischen Parteitage, sondern lediglich Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei statt. Die Parteitage der Gesamtpartei umspannen nur den Zeitraum zwischen 1920 und 1933. Auf Grund ihrer Bedeutung für die Gesamtpartei wurden jedoch die Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei und deren Wahlprogramme ebenso berücksichtigt wie der Kommentar Friedrich Funders zum Ende der Partei und die Reden anlässlich der letzten Sitzung des Christlichsozialen Klubs am 14. Mai 1934.

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Stand: 24.01.2020
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Adolf Ende
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf Ende, Pseudonym: Lex Ende, Lex Breuer ( 6. April 1899 in Bad Kissingen, Unterfranken, 15. Januar 1951 in Hilbersdorf, Sachsen) war ein deutscher Journalist, Publizist und Politiker. Der Sohn eines Kunsthändlers wurde im Jahr 1917 Ende noch aktiver Soldat und nahm als 18-Jähriger am Ersten Weltkrieg teil und erlebte die Novemberrevolution als Mitglied des Soldatenrats in Koblenz. Nach dem Krieg wurde er 1918 zunächst Mitglied der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), aber schon 1919 Mitglied der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Unter dem Pseudonym Lex Breuer war er bis 1928 Redakteur verschiedener Parteizeitungen.

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Stand: 24.01.2020
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'Dieses Österreich retten'
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Die Parteitage der Christlichsozialen Partei sind ein Teil der Geschichte der Ersten Republik. Als höchste Entscheidungsinstanz der Partei wurden sie von den Landes- und Frauenorganisationen beschickt, wobei ab 1926 die Stärke der jeweiligen Delegationen vom Ergebnis der Landtagswahlen abhängig war.Sieht man von der verdienstvollen Edition der Ministerratsprotokolle sowie der Protokolle des Klubvorstandes, die allerdings nur die Jahre 1932 bis 1934 umfasst, ab, existiert keine Quellenedition zur Geschichte der Christlichsozialen Partei. Die vorliegende Quellenedition ist der Versuch einer historischen Rekonstruktion der Parteitage der Christlichsozialen Partei, da keine geschlossene offizielle Dokumentation existiert.Im Fall der Christlichsozialen Partei fanden in der Umbruchszeit 1918 bis 1920 keine gesamtösterreichischen Parteitage, sondern lediglich Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei statt. Die Parteitage der Gesamtpartei umspannen nur den Zeitraum zwischen 1920 und 1933. Auf Grund ihrer Bedeutung für die Gesamtpartei wurden jedoch die Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei und deren Wahlprogramme ebenso berücksichtigt wie der Kommentar Friedrich Funders zum Ende der Partei und die Reden anlässlich der letzten Sitzung des Christlichsozialen Klubs am 14. Mai 1934.

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Schwedischer Löwenzahn
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Als Ergebnis der "Umweltwahl" des Jahres 1988 zog zum ersten Mal seit siebzig Jahren eine neue Partei in das schwedische Parlament ein. Seither ist das politische System Schwedens um die Partei mit dem Löwenzahn als Symbol, um die grüne Partei (Miljöpartiet - De Gröna), reicher.In diesem Band werden Entstehung und Werdegang dieser Partei nachgezeichnet, hierbei wird der elektoralen Entwicklung der schwedischen Grünen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. In der Darstellung wird nicht an der Tatsache vorbeigesehen, daß Miljöpartiet - De Gröna nicht die erste Partei war, die sich den Inhalten Neuer Politik (new politics) annahm, die bürgerliche Zentrumspartei öffnete sich bereits Ende der fünfziger Jahre postmaterialistischen Wählerschichten, und seit den siebziger Jahren widmet sich auch die Linkspartei zunehmend Umweltthemen. Dieser Besonderheit Rechnung tragend, geht Anett Schenk auch der Frage nach Möglichkeiten und Grenzen einer Zusammenarbeit zwischen diesen drei Parteien sowie der eventuellen Entstehung eines "grünen Blocks" nach und weist dabei auf politikwissenschaftlichen Handlungsbedarf hin.

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Stand: 24.01.2020
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Die Entwicklung der FDP in Thüringen nach 1989/90
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Der politische Umbruch in der DDR und die Wiedervereinigung Deutschlands waren Grundsteine für die Vereinigung der deutschen Liberalen. LDPD und FDP als auch die liberalen Neugründungen der "Wendezeit", FDP-Ost und Deutsche Forum Partei (DFP) schlossen sich auf dem Vereinigungsparteitag am 11./12. August 1990 in Hannover zur gesamtdeutschen F.D.P. zusammen. Bereits zu dieser Zeit verließen viele ehemalige Mitglieder der LDPD ihre Partei und kehrten somit auch der Freien Demokratischen Partei als "Nachfolgeorganisation" den Rücken. Von ehemals zirka 110.000 Mitgliedern der LDPD blieben der FDP Ende 1994 knapp 26.000. Die diesem Buch zu Grunde liegende Arbeit, versucht - anhand einer Leitfadenbefragung unter ehemaligen Mitgliedern der LDPD im früheren Bezirk Gera - diesen rapiden Mitgliederschwund zu erklären. Mit dem Ziel ein möglichst treffendes Set an relevanten Handlungsmustern zu erhalten, erfragt der Autor Gründe für den Parteiaustritt. Die Zeit des politischen Umbruchs wird aus der subjektiven Wirklichkeit der Befragten rekonstruiert, um Einflussfaktoren ausfindig zu machen. Am Ende steht der Versuch einer Typenbildung.

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Parteianalyse der Partei der demokratischen Akt...
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Die SDA sitzt in Bosnien-Herzegowina mitten im politischen Leben. Sie hat, wie auch schon vermutet, seit dem Tag ihrer Gründung immer eine Schlüsselfunktion gehabt und es wird wahrscheinlich auch so bleiben, denn ohne die SDA wäre weder eine Unabhängigkeit noch das Ende des Krieges abzusehen. Meine Arbeit besteht aus zwei Teilen: als erstes wird die Partei SDA untersucht, welche Rolle sie vor dem Bosnien-Krieg hatte und welche Rolle sie während des Krieges gehabt hat. Zudem werden die inneren Abspaltungen der Partei analysiert. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Analyse der Partei nach dem Dayton-Vertrag bis zur heutigen Lage. Daran anknüpfend werde ich versuchen heraus zu stellen, ob die Spaltungen innerhalb der Partei Auswirkungen auf die SDA hatten, denn viele Parteien in Bosnien entstanden durch Abspaltungen von der SDA. Dadurch kann man erschließen, dass die SDA geschwächt wurde. Zusätzlich hat diese Parteianalyse der SDA versucht aufzuzeigen, welche Höhen und Tiefen die Partei mit dem Dayton-Vertrag durchlebt hat.

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Stand: 24.01.2020
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Schwedischer Löwenzahn
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Als Ergebnis der "Umweltwahl" des Jahres 1988 zog zum ersten Mal seit siebzig Jahren eine neue Partei in das schwedische Parlament ein. Seither ist das politische System Schwedens um die Partei mit dem Löwenzahn als Symbol, um die grüne Partei (Miljöpartiet - De Gröna), reicher.In diesem Band werden Entstehung und Werdegang dieser Partei nachgezeichnet, hierbei wird der elektoralen Entwicklung der schwedischen Grünen besondere Aufmerksamkeit geschenkt. In der Darstellung wird nicht an der Tatsache vorbeigesehen, daß Miljöpartiet - De Gröna nicht die erste Partei war, die sich den Inhalten Neuer Politik (new politics) annahm, die bürgerliche Zentrumspartei öffnete sich bereits Ende der fünfziger Jahre postmaterialistischen Wählerschichten, und seit den siebziger Jahren widmet sich auch die Linkspartei zunehmend Umweltthemen. Dieser Besonderheit Rechnung tragend, geht Anett Schenk auch der Frage nach Möglichkeiten und Grenzen einer Zusammenarbeit zwischen diesen drei Parteien sowie der eventuellen Entstehung eines "grünen Blocks" nach und weist dabei auf politikwissenschaftlichen Handlungsbedarf hin.

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Stand: 24.01.2020
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Die Entwicklung der FDP in Thüringen nach 1989/90
50,40 € *
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Der politische Umbruch in der DDR und die Wiedervereinigung Deutschlands waren Grundsteine für die Vereinigung der deutschen Liberalen. LDPD und FDP als auch die liberalen Neugründungen der "Wendezeit", FDP-Ost und Deutsche Forum Partei (DFP) schlossen sich auf dem Vereinigungsparteitag am 11./12. August 1990 in Hannover zur gesamtdeutschen F.D.P. zusammen. Bereits zu dieser Zeit verließen viele ehemalige Mitglieder der LDPD ihre Partei und kehrten somit auch der Freien Demokratischen Partei als "Nachfolgeorganisation" den Rücken. Von ehemals zirka 110.000 Mitgliedern der LDPD blieben der FDP Ende 1994 knapp 26.000. Die diesem Buch zu Grunde liegende Arbeit, versucht - anhand einer Leitfadenbefragung unter ehemaligen Mitgliedern der LDPD im früheren Bezirk Gera - diesen rapiden Mitgliederschwund zu erklären. Mit dem Ziel ein möglichst treffendes Set an relevanten Handlungsmustern zu erhalten, erfragt der Autor Gründe für den Parteiaustritt. Die Zeit des politischen Umbruchs wird aus der subjektiven Wirklichkeit der Befragten rekonstruiert, um Einflussfaktoren ausfindig zu machen. Am Ende steht der Versuch einer Typenbildung.

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