Angebote zu "Braun" (24 Treffer)

Kategorien

Shops

Braun, M: Die italienischen Gewerkschaften und ...
107,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 01.08.1992, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die italienischen Gewerkschaften und die Kommunistische Partei in der «Nationalen Solidarität» (1976-1979), Titelzusatz: Zwischen Einheit und Spaltung, Autor: Braun, Michael, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Recht // Staat // Verwaltung // Parteien // Italien // Politische Strukturen und Prozesse // Politik der National // Zentral // oder Bundesregierung, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 529, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 31): Politikwissenschaft / Political Science / Sciences politiques (Nr. 200), Gewicht: 683 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
15. Juli 1927- Die verwundete Republik
64,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der 15. Juli 1927 brachte einen spontanen Zusammenstoss zwischen den Wiener Arbeitern und der Staatsgewalt. Der damalige Bundeskanzler sprach in diesem Zusammenhang von der "Verwundeten Republik". Den faschistischen Heimwehren (Grüner Faschismus) gelang es dabei, sich an die Seite der staatlichen Exekutive zu stellen, und sie traten jenen Siegeszug an, der zum Putsch vom 12. Februar 1934 führte. Damit zerschlug Dollfuss die stärkste politische Partei, die überhaupt imstande war, dem Nationalsozialismus und den Ereignissen von 1938 zu begegnen. Das damalige Deutsche Reich trat daher nicht gegen ein Österreich an, das durch den Nationalrat (Parlament) repräsentiert war, sondern gegen eine Minderheit unter dem Dollfuss-Nachfolger Kurt Schuschnigg, die vergeblich versuchte, die dritte Erscheinungsform zwischen Braun und Schwarz (Berlin und Rom) zu sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Abgrenzungsdebatten und politische Bekehrungen
32,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In Autobiografien, die beschreiben, wie man zur Sozialdemokratie gefunden hat, werden vielfach Muster religiöser Bekehrungen bemüht. Das steht in einer Spannung zum religionskritischen Selbstverständnis der Partei. Mit den Debatten über den Weg zum Sozialismus wird die Sozialdemokratie in der politischen und religiösen Kultur des Wilhelminischen Kaiserreichs verortet.Mit Hilfe von Konversionskonzepten werden die Entscheidung für und der Weg zur SPD von verschiedenen Menschen untersucht, von Theologen aus dem Friedrich-Naumann-Kreis wie Paul Göhre und Max Maurenbrecher ebenso wie von August Bebel, der adeligen Lily Braun oder der Arbeiterin Adelheid Popp. Dabei zeigt sich, wie umstritten das Selbstverständnis der SPD zwischen Selbstisolation und Öffnung war und wie stark die Grenzen zwischen Religionskritik und Religion verwischten. Vor diesem Hintergrund gerät das Bild starrer Milieus im Kaiserreich ins Wanken.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
r² - Auf der Suche nach dem Rand
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wo liegen die Unterschiede zwischen Rechts- und Linksextremismus und was liegt dazwischen? Wie entstehen extremistische Parteien und Gruppierungen? Wie reagiert das Grundgesetz auf extremistische Strömungen? Warum gab es bis in die 1980er Jahre keine erfolgreiche Partei links der SPD, jedoch rechts der CDU/CSU? Ist der Rechtspopulismus ein neues Phänomen? Führt der Weg von Rot zu Braun zwangsläufig über die Mitte? Welche Prozesse und Strömungen sind derlei Gruppierungen eigen und welche Erkenntnisse kann man daraus ableiten?Dieses Sachbuch versucht einführende Antworten auf diese und weitere Fragen zu liefern. Hierdurch soll dem Leser eine Einführung in die Thematik des politischen Extremismus, als Grundlage für weitere Lektüre geboten werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Mao Tsetung's Kulturrevolution
37,89 € *
ggf. zzgl. Versand

Sowohl die Kommunistische Partei als auch die Guomindang (Nationalistische) Partei wurden um 1920 gegründet und waren sozialistisch orientiert. Obwohl die Guomindang sozialistisch orientiert war, ging es der Guomindang in erster Linie um die Errichtung eines Nationalstaates. Dies bedeutete, die zahlreichen Kriegsherren zu unterdrücken und China zu vereinigen. Die Guomindang brauchte dafür finanzielle Hilfe, und sie würde von den imperialistischen Mächten keine solche Hilfe erhalten. Der Gründer und Führer der Guomindang, Sun Yatsen, suchte und erhielt Hilfe von der Sowjetunion. Die Sowjetunion schickte nicht nur materielle Hilfe, sie schickte auch Berater, Michael Borodin und Otto Braun. Letzterer war ein deutscher Kommunist, der die Kommunistische Internationale, die Komintern, vertrat.die Sowjetunion verlangte von der Guomindang auch, dass sie die Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas als Mitglieder aufnahm.dieses Buch untersucht die Große Proletarische Kulturrevolution, die von Mao Zedong, dem Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), eingeleitet wurde und deren erklärtes Ziel es war, den chinesischen Kommunismus durch die Säuberung der chinesischen Gesellschaft von Überresten kapitalistischer und traditioneller Elemente zu bewahren,

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Von der Bühne Auf die Strasse
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

zahlr. Farb-Abb. Anlässlich des 25. Jahrestages der Friedlichen Revolution im Jahr 2014 beschreibt die Publikation erstmals den Anteil des Theaters der DDR am gesellschaftlichen Aufbruch in den 1980er Jahren. Hierbei wird die ambivalente Rolle der Künstler zwischen eingeübter Anpassung und dem immer wieder aufflackernden Geist des Widerspruchs gezeigt. Der Band basiert zum einen auf umfangreichem Archivmaterial, vor allem aus der Sammlung 'Theater in der Wende' der Akademie der Künste in Berlin, deren besondere Entstehungsgeschichte und Potenzial vorgestellt werden. Zum anderen haben die Herausgeber eine Reihe von Interviews mit Schauspielern, Regisseuren, Dramatikern, Schriftstellern, Bühnenbildnern und weitere Zeitzeugen geführt, darunter Ruth Reinecke / Annekathrin Bürger / Johanna Schall / Ulrike Poppe / Peter Sodann / Christoph Hein / Henning Schaller / Alexander Weigel und Wolfgang Engel. Theater in der späten DDR war immer wieder Ersatzöffentlichkeit, diente als Raum für kritische Auseinandersetzung im systematisch zensierten öffentlichen Diskurs. Gleichzeitig erfolgten immer wieder Steuerungsversuche und Eingriffe durch Partei und Staatssicherheit. Zeitlose Werke von Klassikern wie Shakespeare oder Schiller dienten der kritischen Kommentierung des Zeitgeschehens. Ebenso verfassten DDR-Autoren wie Christoph Hein, Volker Braun und Heiner Müller brisante Parabeln des Alltags im Sozialismus. Im Jahr 1989 verwob sich schliesslich immer stärker das Geschehen auf der Bühne mit der Unruhe im Land. Das Engagement der Theaterleute aus dem ganzen Land kulminierte schliesslich in der Vorbereitung und Mitgestaltung der Demonstration am 4. November 1989 in Berlin, einem Meilenstein auf dem Weg zum Sturz des SED-Regimes und den ersten freien Wahlen in der DDR im März 1990. Der Band enthält wissenschaftliche Betrachtungen zum Theater in der späten DDR und zur Vorbereitung der Demonstration am 4. November 1989 auf dem Berliner Alexanderplatz. Auszüge aus Interviews mit damaligen Protagonisten illustrieren das Theaterschaffen in der späten DDR ebenso wie Untersuchungen zu zwölf herausragenden Inszenierungen aus den 1980er Jahren. Zahlreiche Fotos und Dokumente ergänzen und vervollständigen das Bild einer ebenso vielschichtigen wie widersprüchlichen Zeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Kulturinsel und Machtinstrument
51,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Eine Geschichte der Konflikte zwischen der SED und seiner repräsentativsten Künstlervereinigung. Die Geschichte der Ostberliner Akademie der Künste (1950-1993) ist von der Auseinandersetzung zwischen Geist und Macht gekennzeichnet. Zu den Protagonisten auf Seiten der Akademie gehörten renommierte Schriftsteller, Regisseure, Schauspieler, bildende Künstler und Musiker. Ihnen standen führende Genossen des Partei- und Staatsapparates, vor allem die für den Kulturbereich verantwortlichen Spitzenfunktionäre und einige weniger bekannte Stasi-Mitarbeiter gegenüber. Welche Mitspracherechte räumte das Regime der Akademie ein? Wie nutzte die vereinigte Kunstelite ihre politischen Handlungsspielräume? Matthias Braun untersucht erstmals und umfassend, welche Steuerungsmöglichkeiten die SED und das MfS auf die Akademie der Künste hatte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Sozialdemokratische Regierungschefs in Deutschl...
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Friedrich Ebert, Philipp Scheidemann, Gustav Bauer, Hermann Müller, Otto Braun, Karl Renner, Willy Brandt, Helmut Schmidt, Bruno Kreisky – im November 2015 wurde den sozialdemokratischen Regierungschefs in Deutschland und Österreich von der Revolution 1918 bis zum Ende der 13 Kanzlerjahre Bruno Kreiskys eine Fachkonferenz der Paul-Löbe-Stiftung gewidmet. Daraus sind neun biografische Beiträge hervorgegangen, die Leben und politische Leistungen erstmals in einer vergleichenden Sammlung behandeln. Ein Überblicksbeitrag widmet sich den Profilen der zahlreichen Weimarer Kanzler. Auch die zwölf Jahre der Ministerpräsidentschaft Otto Brauns im demokratischen Preussen wurden berücksichtigt. Besonderes Augenmerk richten die Beiträge – vor der jeweiligen Regierungsbilanz – auf den persönlichen und politischen Weg, der diese Männer aus überwiegend einfachen Verhältnissen oder gravierenden Kriegs- und Emigra-tionserfahrungen bis in hohe Partei- und Staatsämter führte. Mit Beiträgen von Rainer Behring, Bernd Braun, Christian Gellinek, Siegfired Heimann, Einhart Lorenz, Walter Mühlhausen, Tim B. Müller, Oliver Rathkolb, Richard Saage und Hartmut Soell.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot
Abgrenzungsdebatten und politische Bekehrungen
43,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

In Autobiografien, die beschreiben, wie man zur Sozialdemokratie gefunden hat, werden vielfach Muster religiöser Bekehrungen bemüht. Das steht in einer Spannung zum religionskritischen Selbstverständnis der Partei. Mit den Debatten über den Weg zum Sozialismus wird die Sozialdemokratie in der politischen und religiösen Kultur des Wilhelminischen Kaiserreichs verortet. Mit Hilfe von Konversionskonzepten werden die Entscheidung für und der Weg zur SPD von verschiedenen Menschen untersucht, von Theologen aus dem Friedrich-Naumann-Kreis wie Paul Göhre und Max Maurenbrecher ebenso wie von August Bebel, der adeligen Lily Braun oder der Arbeiterin Adelheid Popp. Dabei zeigt sich, wie umstritten das Selbstverständnis der SPD zwischen Selbstisolation und Öffnung war und wie stark die Grenzen zwischen Religionskritik und Religion verwischten. Vor diesem Hintergrund gerät das Bild starrer Milieus im Kaiserreich ins Wanken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.10.2020
Zum Angebot