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Das kommunistische Manifest
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Das 'Manifest der Kommunistischen Partei' (1848) von Karl Marx und Friedrich Engels stellt das theoretisches Grundlagenwerk für Kommunismus, Sozialismus und Marxismus dar und die Basis für die internationale Arbeiterbewegung. Unter der Parole 'Proletarier aller Länder, vereinigt euch!' ruft es auf zum Klassenkampf und zur Überwindung der ökonomisch bedingten Ungleichheiten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Das kommunistische Manifest
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Das 'Manifest der Kommunistischen Partei' (1848) von Karl Marx und Friedrich Engels stellt das theoretisches Grundlagenwerk für Kommunismus, Sozialismus und Marxismus dar und die Basis für die internationale Arbeiterbewegung. Unter der Parole 'Proletarier aller Länder, vereinigt euch!' ruft es auf zum Klassenkampf und zur Überwindung der ökonomisch bedingten Ungleichheiten.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Briefe aus dem Gefängnis
9,90 € *
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Rosa Luxemburg (eigentlich Rozalia Luksenburg, 1871-1919) gilt als einflussreichste Vertreterin und Vordenkerin der europäischen Arbeiterbewegung. Zeitlebens bekämpfte sie Nationalismus, Opportunismus und Revisionismus.Anfang 1919 gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die zwar ihr Programm annahm, aber die von ihr geforderte Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen ablehnte. Am 15. Januar 1919 wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet.Zwischen 1915 und 1918 verbrachte sie insgesamt drei Jahre und vier Monate im Gefängnis. Die in diesem Band veröffentlichten Briefe hat sie während dieser Gefängnisaufenthalte verfasst.

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Stand: 26.05.2020
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Briefe aus dem Gefängnis
10,20 € *
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Rosa Luxemburg (eigentlich Rozalia Luksenburg, 1871-1919) gilt als einflussreichste Vertreterin und Vordenkerin der europäischen Arbeiterbewegung. Zeitlebens bekämpfte sie Nationalismus, Opportunismus und Revisionismus.Anfang 1919 gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die zwar ihr Programm annahm, aber die von ihr geforderte Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen ablehnte. Am 15. Januar 1919 wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet.Zwischen 1915 und 1918 verbrachte sie insgesamt drei Jahre und vier Monate im Gefängnis. Die in diesem Band veröffentlichten Briefe hat sie während dieser Gefängnisaufenthalte verfasst.

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Stand: 26.05.2020
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Massenstreik, Partei und Gewerkschaften (eBook,...
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Dieses eBook: "Massenstreik, Partei und Gewerkschaften" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und "proletarischen Internationalismus". Ihre Erfahrungen mit der russischen Revolution verarbeitete sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in der Schrift Massenstreik, Partei und Gewerkschaften (1906). Um die "internationale Solidarität der Arbeiterklasse" gegen den Krieg einzuüben, forderte sie darin von der SPD die Vorbereitung des Generalstreiks nach polnisch-russischem Vorbild. Zugleich setzte sie ihr internationales Engagement fort und nahm 1907 mit Leo Jogiches am fünften Parteitag der russischen Sozialdemokraten in London teil. Beim folgenden Kongress der Zweiten Internationale in Stuttgart brachte sie erfolgreich eine Resolution ein, die gemeinsames Handeln aller europäischen Arbeiterparteien gegen den Krieg vorsah. Rosa Luxemburg glaubte - anders als Kautsky und der SPD-Parteivorstand - nicht an einen Determinismus der internationalen Revolution im Gefolge der Verelendung und des Zusammenbruchs der Kapitalherrschaft durch den Krieg. Scheitere der Sozialismus, dann drohe der Menschheit ein Rückfall in unvorstellbare Barbarei. Das Bewusstsein dieses Entweder-oder war die entscheidende Triebfeder ihres Handelns. Dabei hielt sie Rückschläge und Niederlagen des arbeitenden Volkes für dessen Lernprozess für besonders wichtig: Gerade sie könnten das historische Bewusstsein für die unvermeidbare Notwendigkeit der Revolution schärfen. Nicht erst der "Endsieg", sondern schon der immer neue Versuch, ihn herbeizuführen, sei daher der "Stolz" der Arbeiterbewegung.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Massenstreik, Partei und Gewerkschaften (eBook,...
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Dieses eBook: "Massenstreik, Partei und Gewerkschaften" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Rosa Luxemburg (1871-1919) war eine einflussreiche Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung, des Marxismus, Antimilitarismus und "proletarischen Internationalismus". Ihre Erfahrungen mit der russischen Revolution verarbeitete sie nach ihrer Rückkehr nach Deutschland in der Schrift Massenstreik, Partei und Gewerkschaften (1906). Um die "internationale Solidarität der Arbeiterklasse" gegen den Krieg einzuüben, forderte sie darin von der SPD die Vorbereitung des Generalstreiks nach polnisch-russischem Vorbild. Zugleich setzte sie ihr internationales Engagement fort und nahm 1907 mit Leo Jogiches am fünften Parteitag der russischen Sozialdemokraten in London teil. Beim folgenden Kongress der Zweiten Internationale in Stuttgart brachte sie erfolgreich eine Resolution ein, die gemeinsames Handeln aller europäischen Arbeiterparteien gegen den Krieg vorsah. Rosa Luxemburg glaubte - anders als Kautsky und der SPD-Parteivorstand - nicht an einen Determinismus der internationalen Revolution im Gefolge der Verelendung und des Zusammenbruchs der Kapitalherrschaft durch den Krieg. Scheitere der Sozialismus, dann drohe der Menschheit ein Rückfall in unvorstellbare Barbarei. Das Bewusstsein dieses Entweder-oder war die entscheidende Triebfeder ihres Handelns. Dabei hielt sie Rückschläge und Niederlagen des arbeitenden Volkes für dessen Lernprozess für besonders wichtig: Gerade sie könnten das historische Bewusstsein für die unvermeidbare Notwendigkeit der Revolution schärfen. Nicht erst der "Endsieg", sondern schon der immer neue Versuch, ihn herbeizuführen, sei daher der "Stolz" der Arbeiterbewegung.

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Stand: 26.05.2020
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Die SPD
16,00 € *
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Ein Buch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer Partei - pointiert, analytisch und spannend erzählt.Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands. Wer die Sozialdemokratie verstehen will, muss ihre Geschichte kennen, ihre Höheflüge, ihre bitteren Niederlagen. Lebendig, kritisch und mit festem Blick auf die Gegenwart durchschreitet der Göttinger Politologe und Historiker Franz Walter die Biographie einer großen und doch oft unglücklichen Partei. Er porträtiert die Persönlichkeiten, die die einstmals verfolgte Vertreterin der Arbeiterbewegung und aktuelle Regierungspartei geprägt haben - und jene, die dieses fragile Erbe heute in ihren Händen halten: von August Bebel über Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder bis hin zu Sigmar Gabriel, Martin Schulz und Andrea Nahles.Als die SPD im Mai 1863 entstand, war Bismarck noch nicht Kanzler und Deutschland noch kein Nationalstaat. Der Weg der Partei führte durch Industrialisierung, Krieg und Depression, optimistischen Aufbruch - und schwere Krisen. Die Geschichte der SPD ist deutsche Gesellschaftsgeschichte, geprägt von Abenteurern und Konvertiten, Charismatikern und Populisten, Präsidenten und Kanzlern.Zugleich erzählt dieses brillante Buch vom schleichenden Ende einer traditionsreichen Gegenkultur der Arbeiter und kleinen Leute. An ihrer Stelle klafft heute eine Lücke, deren ganze Dimension erst allmählich sichtbar wird. Hat die SPD im 21. Jahrhundert nur eine bewegte Geschichte - oder auch eine Zukunft?

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Stand: 26.05.2020
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Die SPD
16,50 € *
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Ein Buch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft einer Partei - pointiert, analytisch und spannend erzählt.Die SPD ist die älteste Partei Deutschlands. Wer die Sozialdemokratie verstehen will, muss ihre Geschichte kennen, ihre Höheflüge, ihre bitteren Niederlagen. Lebendig, kritisch und mit festem Blick auf die Gegenwart durchschreitet der Göttinger Politologe und Historiker Franz Walter die Biographie einer großen und doch oft unglücklichen Partei. Er porträtiert die Persönlichkeiten, die die einstmals verfolgte Vertreterin der Arbeiterbewegung und aktuelle Regierungspartei geprägt haben - und jene, die dieses fragile Erbe heute in ihren Händen halten: von August Bebel über Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder bis hin zu Sigmar Gabriel, Martin Schulz und Andrea Nahles.Als die SPD im Mai 1863 entstand, war Bismarck noch nicht Kanzler und Deutschland noch kein Nationalstaat. Der Weg der Partei führte durch Industrialisierung, Krieg und Depression, optimistischen Aufbruch - und schwere Krisen. Die Geschichte der SPD ist deutsche Gesellschaftsgeschichte, geprägt von Abenteurern und Konvertiten, Charismatikern und Populisten, Präsidenten und Kanzlern.Zugleich erzählt dieses brillante Buch vom schleichenden Ende einer traditionsreichen Gegenkultur der Arbeiter und kleinen Leute. An ihrer Stelle klafft heute eine Lücke, deren ganze Dimension erst allmählich sichtbar wird. Hat die SPD im 21. Jahrhundert nur eine bewegte Geschichte - oder auch eine Zukunft?

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Weltkrieg. Spaltung. Revolution
30,00 € *
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Die Geschichte der Arbeiterbewegung von 1916 bis 1922 wird oft als Zweiteilung in Mehrheitssozialdemokratie und Unabhängige Sozialdemokratie sowie die sich gründende Kommunistische Partei beschrieben. Diese allzu schlichte Darstellung wird den tatsächlichen politischen Auseinandersetzungen zwischen und in diesen Gruppen nicht gerecht.Die politischen Debatten waren Teil eines dynamischen Prozesses, der sich simplen Zuordnungen zu einzelnen Parteien entzieht und in seiner Vielfalt teilweise auch quer zu den Lagern verlief. Inhaltlich drehten sich die Diskussionen zwischen dem Ersten Weltkrieg und den frühen Jahren der Weimarer Republik vor allem um Fragen der politischen Verfassung, der Gestaltung der Wirtschaftsordnung und um die Ziele und Aufgaben sozialdemokratischer Parteien.

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Stand: 26.05.2020
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