Angebote zu "Wettbewerbsdruck" (11 Treffer)

Parteien unter Wettbewerbsdruck
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Dynamik in den Parteienwettbewerb gebracht. Die Regierungs- und Koalitionsbildung entlang traditionell erprobter Koalitionsmuster wird schwieriger. Stehen die Parteiensysteme in Europa, steht die europäische Parteiendemokratie insgesamt vor einem Umbruch? Wie reagieren die etablierten Parteien? Welche Folgen haben die jüngsten Veränderungen des Parteienwettbewerbs für die Parteien, ihre Programme und Positionen sowie die Regierungstätigkeit? Sind neue Strukturmuster des Parteienwettbewerbs zu erkennen? Dr. Sebastian Bukow ist Akademischer Rat a. Z. an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dr. Uwe Jun ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Parteien unter Wettbewerbsdruck
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Parteien unter WettbewerbsdruckTaschenbuchvon Sebastian BukowEAN: 9783658165994Einband: Kartoniert / BroschiertBeilage: BookAuflage: 1. Aufl. 2017Erscheinungsjahr: 2017Sprache: DeutschSeiten: 228Abbildungen: 21 schwarz-weiße und 9 farbige Abbildungen

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Stand: 04.01.2018
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Parteien unter Wettbewerbsdruck:1. Aufl. 2017

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Parteien unter Wettbewerbsdruck:1. Aufl. 2017

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Parteien unter Wettbewerbsdruck (Taschenbuch)
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Erscheinungsdatum: 25.04.2017Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Parteien unter WettbewerbsdruckAuflage: 1. Aufl. 2017Redaktion: Bukow, Sebastian // Jun, UweVerlag: Gabler, Betriebswirt.-Vlg // Springer Fachmedien Wiesbaden Gmb

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Stand: 18.01.2018
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eBook Parteien unter Wettbewerbsdruck
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Dynamik in den Parteienwettbewerb gebracht. Die Regierungs- und Koalitionsbildung entlang traditionell erprobter Koalitionsmuster wird schwieriger. Stehen die Parteiensysteme in Europa, steht die europäische Parteiendemokratie insgesamt vor einem Umb

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Parteien unter Wettbewerbsdruck ab 39.99 EURO 1. Aufl. 2017

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Stand: 13.12.2017
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Chancen und Risiken von Ingredient Branding als...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Markenführung und -bildung gewinnt unter wachsendem Wettbewerbsdruck mehr denn je an Bedeutung. Diese Verantwortung tragen innerhalb der mehrstufigen Markenpolitik im Allgemeinen mehrere Parteien. Zu dieser stufenübergreifenden Markierung von Verbrauchsgütern, Ingredient Branding genannt, tragen entlang der Wertschöpfungskette insbesondere der Ingredienthersteller, sowie der Endprodukthersteller bei. Vor diesem Schritt sind alle mitwirkenden Unternehmen dazu beraten den jeweiligen Nutzen, welcher für eine erfolgswirksame Umsetzung der Markenstrategie steht, zu beleuchten und zu diskutieren. Die Implementierung einer Ingredient Brand birgt jedoch Konsequenzen, welche die Verkettung zweier Marken beeinflussen kann. Eine dritte bedeutende Perspektive bietet neben den Herstellern der Endkunde, welcher das Hauptprodukt als Ganzes wahrnimmt.

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Stand: 12.12.2017
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Die Frage- und Auskunftsrechte des Arbeitgebers...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Frage- und Auskunftsrecht in Vorstellungsgesprächen und in Fragebögen ist im Arbeitsrecht ein Thema, welches bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen häufig für Unsicherheit sorgt. Es geht darum, welche Fragen der potenzielle Arbeitgeber stellen darf und welche der Arbeitnehmer beziehungsweise der Bewerber wahrheitsgemäß beantworten muss oder bei welchen der Arbeitnehmer sogar das Recht zur Lüge hat. Hierbei stehen die Interessen beider Parteien im Konflikt. Verantwortlich hierfür ist die individuelle Nutzenmaximierung der Parteien, welche schwerpunktmäßig in der Principal-Agent-Theorie behandelt wird. Die Grundannahme ist dabei, dass die Handlung des Arbeitnehmers, nicht nur seinem eigenen Nutzen dient, sondern auch das Nutzenniveau des Arbeitgebers beeinflusst. Arbeitgeber haben also großes Interesse, möglichst viel über potenzielle neue Arbeitnehmer zu erfahren, was zu Zeiten mangelnder Fachkräfte, Rekordniedrigarbeitslosenzahlen und großem Konkurrenz- und Wettbewerbsdruck verstärkt wird. Ein Ziel ist, den Bewerber vor Vertragsabschluss zu screenen, um im Zweifelsfall bei einer Fehleinstellung erheblichen Kosten zu verhindern, wie zum einen Opportunitätskosten für die Suche neuer Arbeitnehmer und dessen Einarbeitung, und zum anderen mögliche Prozesskosten vor dem Arbeitsgericht. Die Arbeitsgerichtkosten entstehen regelmäßig, wenn ein gekündigter, womöglich unproduktiver Arbeitnehmer die Kündigung vor dem Arbeitsgericht anfechtet und es aufgrund der arbeitnehmerfreundlichen Rechtsprechung zu Schadensersatzforderungen kommt. Nicht ungeachtet bleiben darf der Imageschaden für das Unternehmen, der bei einer hohen Fluktuationsrate entstehen kann. Während für den Arbeitgeber also vermehrt ökonomische Interessen im Vordergrund stehen, ist es dem Arbeitnehmer wichtig, seine persönliche Daten zu schützen, welche regelmäßig bei unzulässigen oder nur bedingt zulässigen Fragen in Bewerbungsgesprächen oder Fragebögen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz oder dem Bundesdatenschutzgesetz kollidieren.

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Stand: 21.11.2017
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Das Ethikkonzept von Homann, Pies und Suchanek....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 2,0, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn der Ehrliche immer der Dumme ist, wird es in dieser Gesellschaft bald keine Ehrlichkeit mehr geben. Diese Aussage von HOMANN beschreibt sehr schön das Grundproblem der Wirtschaftsethik: In Zeiten der Globalisierung und dem damit einhergehenden, erhöhten Wettbewerbsdruck für Unternehmen, ist die vorherrschende Meinung, dass Moral und Rentabilität bzw. Gewinnstreben in Konflikt zueinander stehen. Handelt ein Unternehmen moralisch gut und bringt deshalb kostenintensive Mehrleistungen, besteht das Risiko, dass es gegenüber seinen Konkurrenten einen wirtschaftlichen Nachteil erleidet und u. U. sogar aus dem Markt austreten muss. Es besteht also die Gefahr der Ausbeutung jener Akteure, die moralische Vorleistungen bringen. Dieser weitläufigen Auffassung, dass Moral und Gewinnstreben nicht Hand in Hand gehen können, wollen HOMANN, PIES und SUCHANEK mit ihrem Ethikkonzept entgegentreten. Das Konzept baut auf der These auf, dass Wettbewerb solidarischer ist als Teilen und Wirtschaft und Ethik nicht getrennt betrachtet werden dürfen, sondern als zwei Seiten einer Medaille gesehen werden müssen. Zur Lösung des Konfliktes wird die Ordnungsethik herangezogen. Zentral ist hierbei das Aufstellen einer Rahmenordnung, innerhalb derer es Regeln gibt, nach denen die Akteure handeln. Dabei wird darauf geachtet, die Interessen und Anreize der einzelnen Parteien zu berücksichtigen, um Kooperationsgewinne zu realisieren. So versuchen die Autoren, das Problem der Ausbeutbarkeit in den Griff zu bekommen, da alle Wettbewerber demselben Regel- und Anreizsystem unterliegen. Im Rahmen der folgenden Arbeit soll geklärt werden, ob das Konzept Ökonomik als Ethik mit besseren Mitteln nützlich sein kann, um moralökonomische Probleme zu lösen. Die Anwendbarkeit soll dabei im Besonderen am Fall Enron überprüft werden. Der Energiekonzern Enron war im Jahr 2002 das siebtgrößte Unternehmen der USA und wurde als innovatives, erfolgreiches Unternehmen gefeiert. Allerdings zeigte sich bald, dass die guten Ergebnisse durch Tricks - wie beispielsweise Bilanzmanipulationen - erzielt wurden. Auch die vorhandenen ethischen Richtlinien wurde nicht eingehalten und stattdessen eine agressive breaking-the-rules-Kultur gelebt. Es stellt sich also die Frage, welchen Beitrag das Konzept von HOMANN, PIES und Suchanek zum Fall ENRON hätte leisten können.

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Stand: 07.11.2017
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