Angebote zu "Wettbewerbsdruck" (6 Treffer)

Parteien unter Wettbewerbsdruck
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Dynamik in den Parteienwettbewerb gebracht. Die Regierungs- und Koalitionsbildung entlang traditionell erprobter Koalitionsmuster wird schwieriger. Stehen die Parteiensysteme in Europa, steht die europäische Parteiendemokratie insgesamt vor einem Umbruch? Wie reagieren die etablierten Parteien? Welche Folgen haben die jüngsten Veränderungen des Parteienwettbewerbs für die Parteien, ihre Programme und Positionen sowie die Regierungstätigkeit? Sind neue Strukturmuster des Parteienwettbewerbs zu erkennen? Dr. Sebastian Bukow ist Akademischer Rat a. Z. an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dr. Uwe Jun ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Parteien unter Wettbewerbsdruck als eBook Downl...
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Parteien unter Wettbewerbsdruck:1. Aufl. 2017

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.04.2018
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Parteien unter Wettbewerbsdruck:1. Aufl. 2017

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.04.2018
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Chancen und Risiken von Ingredient Branding als...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Technische Fachhochschule Georg Agricola für Rohstoff, Energie und Umwelt zu Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Markenführung und -bildung gewinnt unter wachsendem Wettbewerbsdruck mehr denn je an Bedeutung. Diese Verantwortung tragen innerhalb der mehrstufigen Markenpolitik im Allgemeinen mehrere Parteien. Zu dieser stufenübergreifenden Markierung von Verbrauchsgütern, Ingredient Branding genannt, tragen entlang der Wertschöpfungskette insbesondere der Ingredienthersteller, sowie der Endprodukthersteller bei. Vor diesem Schritt sind alle mitwirkenden Unternehmen dazu beraten den jeweiligen Nutzen, welcher für eine erfolgswirksame Umsetzung der Markenstrategie steht, zu beleuchten und zu diskutieren. Die Implementierung einer Ingredient Brand birgt jedoch Konsequenzen, welche die Verkettung zweier Marken beeinflussen kann. Eine dritte bedeutende Perspektive bietet neben den Herstellern der Endkunde, welcher das Hauptprodukt als Ganzes wahrnimmt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Die Frage- und Auskunftsrechte des Arbeitgebers...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Note: 1,3, Universität Paderborn (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Arbeitsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Frage- und Auskunftsrecht in Vorstellungsgesprächen und in Fragebögen ist im Arbeitsrecht ein Thema, welches bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen häufig für Unsicherheit sorgt. Es geht darum, welche Fragen der potenzielle Arbeitgeber stellen darf und welche der Arbeitnehmer beziehungsweise der Bewerber wahrheitsgemäß beantworten muss oder bei welchen der Arbeitnehmer sogar das Recht zur Lüge hat. Hierbei stehen die Interessen beider Parteien im Konflikt. Verantwortlich hierfür ist die individuelle Nutzenmaximierung der Parteien, welche schwerpunktmäßig in der Principal-Agent-Theorie behandelt wird. Die Grundannahme ist dabei, dass die Handlung des Arbeitnehmers, nicht nur seinem eigenen Nutzen dient, sondern auch das Nutzenniveau des Arbeitgebers beeinflusst. Arbeitgeber haben also großes Interesse, möglichst viel über potenzielle neue Arbeitnehmer zu erfahren, was zu Zeiten mangelnder Fachkräfte, Rekordniedrigarbeitslosenzahlen und großem Konkurrenz- und Wettbewerbsdruck verstärkt wird. Ein Ziel ist, den Bewerber vor Vertragsabschluss zu screenen, um im Zweifelsfall bei einer Fehleinstellung erheblichen Kosten zu verhindern, wie zum einen Opportunitätskosten für die Suche neuer Arbeitnehmer und dessen Einarbeitung, und zum anderen mögliche Prozesskosten vor dem Arbeitsgericht. Die Arbeitsgerichtkosten entstehen regelmäßig, wenn ein gekündigter, womöglich unproduktiver Arbeitnehmer die Kündigung vor dem Arbeitsgericht anfechtet und es aufgrund der arbeitnehmerfreundlichen Rechtsprechung zu Schadensersatzforderungen kommt. Nicht ungeachtet bleiben darf der Imageschaden für das Unternehmen, der bei einer hohen Fluktuationsrate entstehen kann. Während für den Arbeitgeber also vermehrt ökonomische Interessen im Vordergrund stehen, ist es dem Arbeitnehmer wichtig, seine persönliche Daten zu schützen, welche regelmäßig bei unzulässigen oder nur bedingt zulässigen Fragen in Bewerbungsgesprächen oder Fragebögen mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz oder dem Bundesdatenschutzgesetz kollidieren.

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Stand: 21.11.2017
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Kritische Würdigung von Beschaffungsstrategien ...
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Die Welt blickt auf Europa. Geprägt wurde das Jahr 2012 vor allem durch Debatten rund um die Europäische Währungsunion. So kam nicht nur der Begriff Staatsschuldenkrise auf, sondern hat Prof. Sinn vom IFO Institut kritisch hinterfragt Ist der Euro noch zu retten?. Trotz sinkender Inflationsrate im Euro-Raum wird 2013 die Gemeinschaftswährung mit großer Wahrscheinlichkeit das vorherrschende Thema in Wirtschaft und Medien bleiben. Ebenso deutet die im Dezember 2012 veröffentlichte IFO Konjunkturprognose für Anfang nächsten Jahres eine leichte Verbesserung der zuletzt sinkenden Nachfrage an. Jedoch verschärfen soziale, ökologische und ökonomische Veränderungen den Wettbewerbsdruck für Großhändler. So beeinträchtigen z.B. die Verknappung von Ressourcen, oder Preisveränderungen von Rohstoffen die Aufgaben der Beschaffung. Hinzu kommt: Einkaufsbedingte Preiserhöhungen lassen sich im aggressiven Angebotswettbewerb nicht mehr 1:1 an Kunden weitergeben. Auch wird sich die Abkühlung der Nachfrage auf den Umsatz und die Lagerbestände der Großhändler auswirken. Zumal die Unternehmen der Branche eher skeptisch auf den zukünftigen Geschäftsverlauf blicken, wie dem Geschäftsklimaindex (Dezember 2012) zu entnehmen ist. Doch wie können Großhandelsbetriebe trotz verbesserter konjunktureller Aussichten nachhaltig Einsparpotenziale in der Beschaffung realisieren? Diese Frage gilt es im Verlauf der vorliegenden Studie zu beantworten. Das Hauptziel von Beschaffungsstrategien liegt in der effizienten, sicheren und kostengünstigen Versorgung eines Großhandels mit Waren. Darüber hinaus bilden sie die Grundlage für den Einkauf der benötigten Materialien. Auch wenn die Bedeutung der Beschaffung in Zeiten der Globalisierung und zunehmenden Kostendrucks gestiegen ist, werden die sich bietenden Potenziale immer noch nicht in allen Branchen realisiert. Aber nicht nur die richtige Beschaffungsstrategie kann zum Unternehmenserfolg beitragen. Vor allem die Gestaltung partnerschaftlicher Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel bietet die Chance der beidseitigen Wertschöpfung. Aufgrund einer engen Beziehung unter den Parteien lassen sich so schneller Kosten und Wettbewerbsvorteile erzielen. Dies führt auch zur Verbesserung des Informationsflusses und ermöglicht den Einsatz innovativer und flexibler Logistikkonzepte, die eine schlanke Prozessstruktur schaffen und durch Schnelligkeit zur höheren Kundenzufriedenheit im Großhandel beitragen. Tobias Kleinert, Dipl.-Betriebswirt, wurde 1983 in Ahlen geboren. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Privaten Hochschule Göttingen schloss der Autor im Jahr 2013 mit dem akademischen Grad Diplom Betriebswirt erfolgreich ab. Der Autor sammelt

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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