Angebote zu "Wahlversprechen" (9 Treffer)

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Parteien und ihre Wahlversprechen:Einblicke in die Politikgestaltung in Österreich. 1. Aufl. 2017 Katrin Praprotnik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.04.2018
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Parteien und ihre Wahlversprechen - Einblicke i...
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Katrin Praprotnik analysiert die Wahlversprechen der Parteien in Österreich zwischen 1990 und 2013. Sie betrachtet das politische Angebot von Parteien im Wahlkampf, das inhaltliche Ergebnis von Koalitionsverhandlungen sowie die politische Bilanz von Regierungen. Die Studie zeigt, dass Parteien nach der Umsetzung ihrer Wahlversprechen streben. Ihr Erfolg hängt jedoch vor allem von den institutionellen Rahmenbedingungen (wie etwa einer späteren Regierungsbeteiligung im Allgemeinen oder der Verantwortung über das relevante Ministerium im Besonderen), den Charakteristika eines Wahlversprechens (wie etwa Versprechungen über die Beibehaltung des aktuellen Zustands und damit über die Verhinderung einer Reform) sowie den vorhandenen externen Ressourcen (wie etwa einer guten wirtschaftlichen Entwicklung) ab. Dr. Katrin Praprotnik arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet für Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsinteressen umfassen Parteien, Parteienwettbewerb, Koalitionsregierungen, politische Repräsentation, Österreichische Politik sowie politische Reformprozesse.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Parteien und ihre Wahlversprechen:Einblicke in die Politikgestaltung in Österreich. 1. Aufl. 2017 Katrin Praprotnik, Katrin Praprotnik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Die Ursachen des wechselnden Wählerverhältnisse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 91% (A), , Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Studie bezweckt, eine Antwort auf die folgende Forschungsfrage zu finden: Warum sind bestimmte Parteien in Deutschland bei den Wahlen erfolgreich und die anderen nicht? Hieraus folgt, dass die abhängige Variable (AV) als der erzielte Erfolg einer Partei bei den Wahlen auf Bundesebene definiert wird. Der erste zu behandelnde Faktor ist das Wahlversprechen. Als Indikator werden Bundeswahlprogramme der Partei betrachtet und dann werden Statistiken, die ihren Schwerpunkten entsprechen, analysiert. Die zweite Variable, die die Wahlergebnisse beeinflussen kann, sind Massenmedien und soziale Netzwerke. Als Indikatoren dafür dient die Aktivität in sozialen Netzwerken, die durch die Anzahl von Posts und Tweets darin laut einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung gemessen wird. Um den Zusammenhang zwischen der AV und den UVs festzustellen, werden in dieser Forschung zwei Hypothesen überprüft. Die erste Hypothese lautet: Je mehr Wahlversprechen nicht gehalten werden, desto mehr Wähler verlieren das Vertrauen zur Partei und desto weniger Sitze hat die Partei im Parlament. Die zweite Hypothese besteht darin: Je mehr die Tätigkeit der Partei in sozialen Netzwerken beleuchtet und diskutiert wird, desto mehr Wähler beschließen, dieser Partei ihre Stimme zu geben.

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Stand: 07.11.2017
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Habe fertig ... typisch deutsch! ... oder was?
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Auch wenn der Nachname sich fremd anhört, so steckt im Autor ein echter Westfale. In seinem Erstlingswerk hat Jörg Lachance einen Blick aus der kanadischen Ferne auf sein heimatliches Deutschland geworfen, um das Selbstbildnis der Deutschen nicht schulmeisterlich, sondern einmal auf eine leichte Art und Weise aufzuzeigen. Und so werden in seinem Buch aktuelle und brisante Themen- und Politikgebiete wie Gesundheit und Soziales, die Rentenpolitik, Erziehung und Wissenschaften sowie nicht zuletzt das Drama Euro durchaus nachdenklich, aber dennoch mit einem Lächeln beleuchtet! Habe fertig ... typisch deutsch! ... oder was? Mit Humor und zuweilen gar ein wenig ironisch verfasst. So macht das Lesen Spaß! In 2011/12 stehen in zehn Bundesländern Landes- und Kreistagswahlen an. Die Parteien blasen zum Halali. Die Jagd auf Wählerstimmen ist schonungslos freigegeben. Die deutschen Wähler einmal wach zu rütteln, Wahlversprechungen nicht blauäugig als bare Münze zu nehmen und Parteikonzepte auch auf den Tenor der Atompolitik kritisch zu betrachten, rät der Jungautor dem Leser an! Und stolz sollten die Deutschen auch ruhig einmal auf sich selbst sein! Denn so wie Deutschland heute in der Welt dasteht, haben es die Deutschen nicht allein der Nachkriegspolitik der vergangenen Jahrzehnte zu verdanken.

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Stand: 12.12.2017
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Einstellung und Verhalten in der Wahlsituation....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Universität Stuttgart (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Soziologische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit widmet sich der Frage, wie politische Einstellungen verändert werden können und ob sich daraus entsprechendes Wahlverhalten voraussagen lässt. In der Politik wird häufig versucht, Personen für sich zu gewinnen. Durch Auftritte in Shows, Wahlversprechen und Darstellungen auf Plakaten wollen Politiker die Einstellung von Wählern dahingehend verändern, dass sie und ihre Partei gewählt werden. Wie aber gelingt es ihnen, das Verhalten bei der Wahl zu beeinflussen? Kann es überhaupt gelingen? Zunächst wird betrachtet, was Einstellungen überhaupt sind. Anschließend folgt ein Kapitel mit dem Fokus auf den Zusammenhang zwischen Einstellung und Verhalten. Dahingehend wird untersucht, was die Vorhersagekraft von Einstellung auf Verhalten verbessert und ob sich eine generelle Korrelation zwischen den beiden Variablen im Bereich der politischen Wahl erkennen lässt. In Kapitel Drei geht es dann darum, mithilfe der Theorie der persuasiven Kommunikation Strategien für Einstellungsveränderungen herauszuarbeiten. Diese werden anhand es Modells der Elaborationswahrscheinlichkeit auf dem zentralen und dem peripheren Weg dargestellt. Abschließend folgt das Fazit.

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Die Koalitionsverhandlungen nach der Nationalra...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit den Koalitionsverhandlungen nach der Nationalratswahl 2006 in Österreich. Drei Monate nach den Parlamentswahlen vom 1. Oktober 2006 ist in Österreich eine neue Regierung vereidigt worden. Österreich hat einen neuen Kanzler. Wahlgewinner SPÖ ist an der Regierung beteiligt, der Rest bleibt unverändert. Obwohl die ÖVP eindeutiger Wahlverlierer war, geht sie doch als mindestens gleichwertiger Partner in die neue große Koalition ein. Machtmensch Schüssel hat sich wieder durchgesetzt. Ein letztes Geschenk an seine Partei, bevor er den Vorsitz der ÖVP niederlegt und auch für ein mögliches Ministeramt in der neuen Regierung nicht mehr verfügbar ist. Interessant und beachtenswert ist die beschlossene Verteilung der Ressorts. SPÖ sowie ÖVP schicken jeweils sieben Minister und drei Staatssekretäre in die neue Regierung. Gusenbauer opfert für den Kanzlertitel nicht nur seine primären Wahlversprechen wie den Ausstieg aus dem Euro-Fighter-Vertrag oder die Abschaffung der Studiengebühren, sondern auch die prestigeträchtigen Ministerien Finanzen, Außenpolitik, Innenpolitik sowie Wirtschaft. Das Brechen jener oben genannten Wahlversprechen, welchen die SPÖ den Wahlerfolg verdankt, führte zu Protesten unter der Bevölkerung, besonders unter der rotwählenden Studentenschaft.

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Stand: 07.11.2017
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Donald Trump - Die wichtigsten ZEIT-Artikel übe...
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Was vor über einem Jahr noch als Witz galt, ist am 9. November 2016 Realität geworden: Der Wirtschaftsmogul und Fernsehstar Donald Trump gewann den Wahlkampf gegen Hillary Clinton und wurde am 20. Januar 2017 als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Unverzüglich ging er seine Wahlversprechen an: eine große Mauer zu Mexiko, Ausstieg aus sämtlichen Verträgen, Steuersenkungen, Abschaffung des Versicherungssystems Obamacare und Rückzug aus dem Klimaschutz. Kurz: Make America great again! Nach nur wenigen Wochen im Amt hat Trump zahlreiche Dekrete verabschiedet und ist bereits bei den ersten großen Projekten krachend gescheitert - sein Einreisestopp für Muslime wurde wieder aufgehoben, die Reform von Obamacare sogar von der eigenen Partei abgelehnt. Die Unzufriedenheit mit seiner Regierung liegt nach den ersten 100 Tagen bei einem historischen Rekordhoch, zahlreiche Interessensgruppen protestieren gegen den neuen Machtinhaber. Weiterhin richtet sich der Populist hauptsächlich über Twitter ans Volk, verteufelt kritische Leitmedien als Fake News und besetzt hochrangige Stellen im Weißen Haus mit Familienmitgliedern und ihm nahestehenden Wirtschaftsbossen. Die Entwicklungen Donald Trumps als Präsident der mächtigsten Nation der Welt müssen kritisch begleitet und weiterhin streng überwacht werden. In diesem E-Book haben wir die 18 interessantesten ZEIT-Artikel zu den Handlungen Donald Trumps in seinen ersten 100 Tagen im Amt für Sie gesammelt. Die Artikel: Hundert Tage America first! Kampf dem System Wer stoppt den Präsidenten? Das absolute Chaos Kalter Bürgerkrieg Dich bring ich ganz groß raus Wer hier wen entmachten kann USA Noir Das geht doch schöner Wie viel Einfluss hat Russland auf Trump? Waffen statt Wohnungen Was, wenn er zuschlägt? Der Kongress verliert die Kontrolle Superman im Weißen Haus Trump folgt nun dem Bauchgefühl Miss America Profi vs. Populist DIE ZEIT ist mit über 500 000 verkauften Exemplaren die größte Qualitätszeitung Deutschlands. Die Wochenzeitung steht für gründlich recherchierte Hintergrundberichte und meinungsstarke Kommentare. Gegründet 1946 in Hamburg, erscheint DIE ZEIT jede Woche donnerstags - mit Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Bildung Gesellschaft, Reisen und Geschichte. Herausgeber ist Josef Joffe. Seit 2004 ist Giovanni di Lorenzo Chefredakteur.

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Stand: 07.11.2017
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Sorgenfall USA - Erklärungen zur funktionsgestö...
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Die Wahl des neuen Präsidenten der USA im November 2016 in der Person eines eigenartigen Charakters, der falsche Nachrichten liebt und verbreitet, der die Regierungsmentalität der Hauptstadt Washington umkrempeln will und der sich wenig an Gepflogenheiten hält, hat viele in aller Welt überrascht. Wieso ist dieser Populist mit einer Minderheit der Stimmen in das wichtige Amt gewählt worden? Mit meinem Buch SORGENFALL USA will ich eine ausführliche Analyse der sozialen und politischen Strukturen darlegen, die das Mutterland der Demokratie in ein Problemland verwandelt haben. Die Armut ist noch immer groß, rund ein Fünftel der Bevölkerung ist vom Hunger bedroht und überlebt nur dank Essensmarken. 200 Sozialprogramme versuchen seit den 1960er Jahren vergeblich, das Problem anzupacken. Es sind gesetzliche Vorgaben und parteipolitische Werte wie der viel zu tief angesetzte Mindestlohn, die vehemente Bekämpfung der Krankenkassenpflicht und der fehlende Zwang zur Bildung von Pensionsguthaben, die die USA in der Sozialgesetzgebung in die hinteren Ränge verweisen. Es sind Armutsfallen, die vom Gesetzesgeber nicht angepackt werden, ja eine große Partei stemmt sich vehement schon gegen kleinste Änderungen. Viele ungelöste Probleme, wie die unzeitgemäße Sozialgesetzgebung, die Steuervermeidung im großen Stil der Superreichen und mächtigen Konzerne, die zerfallende Infrastruktur oder das unrealistische Festhalten am amerikanischen Traum vom grossen Reichtum, zeigen sich seit einigen Jahrzehnten in einer verbreiteten Unzufriedenheit der Amerikaner. Das Land ist gespalten, jeder Schritt der Regierung wird mit dem Wunsch nach weniger Staat kritisch beurteilt. Die Stimmung im Land ist von Hilflosigkeit und Fatalismus geprägt. Und da tritt ein Kandidat auf, der verspricht, mit allen Übeln aufzuräumen. Schüsse aus der Hüfte zeigen wenig durchdachte Lösungsvorschläge, die schnelle Änderungen bewirken und die Wahlversprechen einlösen sollen. Die strukturellen Probleme werden kaum beachtet. Noch immer ist man vom Exceptionalism eingenommen, der Haltung, dass man ein besonderes Volk sei, das in der Vergangenheit viele praktische Erfindungen und neue Lösungen gebracht habe. Die libertäre Ideologie, vertreten etwa von der Tea-Party-Bewegung und Teilen der Republikanischen Partei, sagt doch, dass man als Individuum die besten Lösungen erreichen könne, ohne Gemeinschaft, ohne Staat, jeder für sich. Ausländische gute Beispiele sind keines Blickes wert. Werner Neff hat ein Lizenziat in Wirtschaftswissenschaften der Hochschule St. Gallen und ein Doktorat der Politischen Wissenschaften der Freien Universität Berlin. Während fast 25 Jahren war er im erfolgreichen Hypothekar- und im Kreditgeschäft für KMU einer großen Schweizer Bank tätig. Nach seiner Pensionierung übersiedelte er mit seiner amerikanischen Gattin in die USA. An seinem neuen Wohnort gab es genügend wirtschaftliche und politische Einzelheiten kennenzulernen. So untersuchte er das Funktionieren der amerikanischen Politik der letzten Jahrzehnte und bewertet diese als funktionsgestört. Neff lebt seit 2010 in Colorado, wo er sich mit Politik und Wirtschaftsfragen beschäftigt und nebenbei seine Hobbys Klassische Musik und Sport genießt.

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