Angebote zu "Vorurteile" (5 Treffer)

Berufswunsch: Bürgermeister (brand eins: Vorurt...
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Ein Beitrag aus der Novemberausgabe der brand eins zum Schwerpunkt ´´Vorurteile´´.Wer es in der Politik zu etwas bringen will, muss in einer Partei sein, über Jahre Gremiensitzungen ertragen und den Gegner niedermachen.Oder sich völlig anders verhalten. Wie Christoph Meineke, 27, Bürgermeister der Großgemeinde Wennigsen. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/061111/bk_brnd_061111_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 25.04.2018
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Mein Kampf - gegen Rechts
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Am 31. Dezember 2015 ist der Urheberrechtsschutz fur Hitlers Hetzschrift Mein Kampf erloschen. Das Buch, das den Ausgangspunkt fur den Rassismus unserer Tage in sich trägt, darf wieder verlegt werden. Zu einem Zeitpunkt, der gefährlich ist: Pegida boomt, Flüchtlingsheime brennen und Terroranschläge werden von rechten Parteien genutzt, um Vorurteile und Hass zu schüren. Mein Kampf - gegen Rechts hält der Neuauflage von Hitlers Hetzschrift elf starke Menschen entgegen. Menschen, die mit rechtem Gedankengut und rechter Gewalt zu kämpfen haben, und Menschen, die dagegen aufstehen. Ihre Berichte berühren, inspirieren und ermutigen dazu, selbst mitzukämpfen - gegen die drohende rechte Schieflage unserer Gesellschaft. Hernán D. Caro lernte als kolumbianischer Student in Deutschland, was es heißt, für Deutsche ein Fremder zu sein, und wie man die Ablehnung überwindet. Mosche Dagan überlebte Auschwitz und lernte erst im hohen Alter von seiner Enkelin, wie wichtig es ist, seine Geschichteweiterzutragen. Emma Louise Meyer versucht Tag und Nacht, Flüchtlingen am Hamburger Hauptbahnhof den Weg zu weisen, und landete einen Youtube-Hit mit ihrem verzweifelten Appell um Hilfe. José Paca kam vor mehr als 26 Jahren aus Angola nach Erfurt und muss bis heute Menschen gegenübertreten, die meinen, er gehöre nicht hierher, weil er eine andere Hautfarbe hat. Wana Limar wuchs als afghanisches Fluchtlingskind in Deutschland auf und versucht als MTV-Videostar und Modebloggerin, Flüchtlingskindern von heute Mut zu machen. Frank Kimmerle stellt sich in Leipzig Woche fur Woche der radikalen Legida-Bewegung entgegen und zeigt Jugendlichen, wohin Rassismus und Menschenhass schon einmal geführt haben. Andreas Hollstein musste als Bürgermeister einer sauerländischen Kleinstadt mitansehen, wie eine Flüchtlingsunterkunft brannte, und nahm dennoch 100 Menschen mehr auf, als er musste. Nicola-Canio di Marco bringt jungen Menschen bei, wohin nationalistische Gedanken führen: zu Krieg, Chaos und Vernichtung. Irmela Mensah-Schramm putzt seit dreißig Jahren rechtsextreme Slogans auf offener Straße weg - auch wenn sie dadurch regelmäßig Strafverfahren riskiert. Dominik Bloh hat als Obdachloser auf den Straßen erlebt, wie es ist, alleingelassen zu werden, und hilft deshalb Flüchtlingen als Freiwilliger in der Hamburger Kleiderkammer. Robert Koall erlebt in Dresden, wie sich normale Stadtburger radikalisieren und in aller Unschuld den mal bizarren, mal blanken Hass ausdrückenden Pegida-Parolen folgen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.06.2018
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Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über China
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Die Wahrheit über 1,3 Milliarden Chinesen Gräbt man in München oder Berlin ein Loch, ein ordentlich tiefes Loch man muss schon mit Ehrgeiz an die Sache gehen kommt man angeblich in China raus. Doch vom Land der Mitte trennt uns mehr als ein Bauprojekt oder der Langstreckenflug außenrum. Bei aller Faszination bleiben uns die Chinesen auch in Zeiten des globalen Dorfs fremd. Die China-Expertin Francoise Hauser räumt mit großer Fachkompetenz Stereotypen und Vorurteile aus: Chinesen dürfen nur ein Kind haben. Chinesen leben im Sozialismus. Die Kommunistische Partei regiert China. Dabei hinterfragt sie die westlichen Vorstellungen auch mit einer Prise Humor: Chinesen trinken dauernd Tee. Chinesen essen Hunde. Chinesen sehen alle gleich aus. Und was der Halbwahrheiten mehr sind. Die Faszination einer großartigen Kultur lasst bei der Lektüre nicht nach. Ganz im Gegenteil!

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.06.2018
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Schnee der auf Zedern fällt - B.E. Book Edition
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Vor der Küste der kleinen Insel San Piedro kommt im Jahr 1954 der Fischer Carl Heine ums Leben. War es ein Unfall oder Mord? Ins Visier gerät der japanischstämmige Kanbuo, der früher gut mit Carl befreundet war, seit einigen Jahren aber in erbittertem Streit mit ihm lebte... Es kommt, wie es kommen musste: Ein Verdacht erhärtet sich, Vorurteile und Hass kommen ins Spiel, Kabuo wird verhaftet und seine Schweigsamkeit macht alles nur noch schlimmer. Der junge Reporter Ishmael verfolgt den Prozess gegen Kabuo mit großem Interesse, ergreift in seinen Artikeln aber keine Partei. Und selbst, als er auf Indizien stößt, die für Kabuos Unschuld sprechen könnten, schweigt er. Denn Ishmael ist seit seiner Jugend in Hatsue verliebt - Kabuos Ehefrau... Ishmael muss sich entscheiden: Greift er in den Gerichtsprozess und rettet vielleicht das Leben eines unschuldigen Mannes oder wartet er ab, um eine zweite Chance bei seiner großen Liebe zu nutzen?

Anbieter: reBuy.de
Stand: 20.06.2018
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Meine Erlebnisse als Bergarbeiter im Ruhrgebiet
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So atemlos, wie sich der erste Arbeitstag des ´´Freiwilligen Stenbock´´ hinter der Kohlenschaufel gestaltet, so atemlos legt man dieses Buch nach der Lektüre beiseite. Dabei hat man doch ´´nur´´ (erneut) ein Buch über den Bergbau gelesen. Kann denn so etwas überhaupt noch Spannung erzeugen? Bei allen Vor-Urteilen gegenüber dieser Gattung: Es kann. Vielleicht liegt der Grund darin, daß Graf Alexander Stenbock-Fermor (1902-1972) als gänzlich Fremder in das Ruhrgebiet kam. Sowohl der Bergbau als auch die Landschaft waren ihm bis dahin völlig unbekannt. So liest sich sein Bericht streckenweise tatsächlich wie ein Abenteuer-Buch, als Aufzeichnung einer Entdeckungsreise in eine unbekannte Welt. Stenbock-Fermor selbst kam aus einer ganz anderen Welt. Mütterlicherseits aus russischem Fürstengeschlecht und väterlicherseits aus ältestem schwedischen Adel stammend, wurde er auf Schloss Nitau bei Riga geboren. Er besuchte ein Internat in Thüringen, beteiligte sich als junger Freiwilliger der Baltischen Landeswehr ´´begeistert´´ an den Kämpfen gegen die Rote Armee (1918/19), emigrierte mit seinen Eltern nach Mecklenburg in Deutschland (1920), wo er nach dem Abitur ein Ingenieurstudium begann. Als mittelloser Student entschied sich Stenbock-Fermor Ende 1922 schließlich, ein Jahr lang sein Brot als Bergmann zu verdienen, ´´als Proletarier unter Proletariern´´: im Ruhrgebiet, diesem ´´Lande ohne Seele, ohne Himmel und Schönheit´´, in Hamborn, wobei er nie zuvor ´´eine reiz- und seelenlosere Stadt´´ sah, auf der Schachtanlage Friedrich Thyssen IV. Dieses eine Jahr, dieses eine Jahr als Schlepper unter Tage, sollte das weitere Leben und Schaffen Stenbock-Fermors nachhaltig verändern. Zum einen begründete sein fünf Jahre später erschienenes Buch ´´Meine Erlebnisse als Bergarbeiter´´ seinen Weg als freier Schriftsteller, nachdem er sich zuvor in verschiedenen anderen Berufen versucht hatte (Journalist, Buchhändlerlehrling, Bibliothekar, Verlagsgehilfe). Zum zweiten lösten seine unmittelbaren Erfahrungen mit der Welt der Arbeit eine ideologische Umkehr aus. ´´Da fiel denn mein altes schönes Weltbild ziemlich kläglich zusammen´´, räumte Stenbock-Fermor später ein. Wie der Widerspruch es wollte, wurde aus dem überkommenen Weißgardisten ein überzeugter Rotgardist, Mitglied der Kommunistischen Partei (KPD) und des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller (BPRS), kurz: ´´Der rote Graf´´, wie später die aus dem Nachlass publizierte Autobiographie Stenbock-Fermors heißt (1973). Aus dem Nachwort von Dirk Hallenberger

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.04.2018
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