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Politik an den Parteien vorbei als Buch von
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Politik an den Parteien vorbei:Freie Wähler und Kommunale Wählergemeinschaften als Alternative

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 26.12.2017
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Politik an den Parteien vorbei (Taschenbuch)
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Erscheinungsdatum: 11/2011Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Politik an den Parteien vorbeiTitelzusatz: Freie Waehler und Kommunale Waehlergemeinschaften als AlternativeRedaktion: Morlok, Martin // Poguntke, Thomas // Walther, Je

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 18.01.2018
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Politik an den Parteien vorbei
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Politik an den Parteien vorbeiFreie Wähler und Kommunale Wählergemeinschaften als AlternativeTaschenbuchvon Martin MorlokEAN: 9783832970529Einband: Kartoniert / BroschiertErscheinungsjahr: 2011Sprache: DeutschSeiten: 295Maße: 230 x 153 x 20

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 13.01.2018
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Der Fall FDP - Eine Partei verliert ihr Land
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Wie hat der Niedergang des Freisinns das Land verändert? Warum ist die Schweiz in entscheidenden Fragen gespalten? Wie konnte die SVP so dominant werden? Wer die politische Schweiz von heute verstehen will, kommt um den Fall FDP nicht herum. Man kann sich heute kaum mehr vorstellen, welche Macht und welchen Einfluss der Freisinn über Jahrzehnte in der Schweiz hatte. Die FDP war die Partei des Sonderfalls, ja mehr als eine gewöhnliche Partei, nämlich die prägende Kraft im einst so festen Gefüge von Politik, Wirtschaft, Militär und Verwaltung. Doch seit bald dreißig Jahren ist sie eine Partei im Niedergang. Eine Partei, die ihr Land verliert: Sie verabschiedete sich mit der Parole Mehr Freiheit, weniger Staat von alten Grundsätzen, sie verlor ihre Basis mit dem überstürzten Aufbruch nach Europa und verprellte nach Jahren der Harmonie die Wirtschaft. Auch wenn sie sich in den kommenden Jahren erholen sollte, wird die FDP nie mehr die alte sein. Die Zeit der Staatspartei, die Zeit der freisinnigen Hegemonie ist vorbei. Wie konnte das geschehen? Und was heißt das für die Schweiz? Aktuelle und ehemalige Entscheidungsträger inner- und außerhalb der Partei ziehen in diesem Buch zum ersten Mal eine umfassende Bilanz der vergangenen dreißig Jahre. Das Ergebnis ist dramatisch. Das Buch zeichnet nach, wie die Partei, die einst den Kern dieses Landes ausmachte, ihre Deutungshoheit an die SVP verlor. Der Fall FDP ist der Schlüssel zum Verständnis der Schweiz von heute. Einer Schweiz, die in den wichtigsten Fragen gespalten ist. Der tiefe Graben, der sich durch unser Land zieht, wäre ohne den Niedergang des Freisinns nicht denkbar. Alan Cassidy, 1983, studierte Politikwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zu?rich. Er arbeitete als Reporter im Rechercheteam der Basler Zeitung, ab 2011 im Bundeshaus, heute fu?r die Schweiz am Sonntag als Korrespondent im Bundeshaus. Philipp Loser, 1980, studierte Geschichte und Philosophie an der Universität Basel. Er arbeitete bei der Volksstimme in Sissach, bei der Basler Zeitung im Stadtressort sowie ab 2009 im Bundeshaus; heute arbeitet er im Inlandressort des Tages-Anzeigers

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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The Green Heil
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Man stelle sich nur mal vor, es wäre damals alles anders gekommen. Eine Partei war einst auf dem Weg nach ganz oben, doch dann war es auf einmal wieder damit vorbei. Was aber wäre gewesen wenn? Wie hätte alles ausgesehen und sich entwickelt, wenn jene Kraft seinerzeit als stärkste Partei an die Regierung gekommen wäre? Eine irre Story, alles nur Spaß, aber irgendwie auch extrem. Schreibt seit vielen Jahren jede Menge Zeug.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Der Wandel des Krieges
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Herfried Münkler beschreibt den Wandel vom klassischen Krieg zwischen Staaten zu neuen Kriegsformen, in denen substaatliche Akteure zu Herausforderern des früheren Kriegsmonopolisten Staat geworden sind. Mit diesem Wandel haben sich nicht nur die sicherheitspolitischen Arrangements verändert, sondern es haben auch die völkerrechtlichen Regelungen, die auf den klassischen Staatenkrieg bezogen waren, an Kraft verloren. An ihre Stelle ist eine Konfrontation von Konzeptionen des ´gerechten Krieges´ mit solchen des ´heiligen Krieges´ getreten. Als Schlüsselbegriffe dienen in Münklers Untersuchungen Symmetrie und Asymmetrie. In der symmetrischen Konfrontation, die über lange Zeit die europäische Kriegsgeschichte bestimmt hat, standen sich nicht nur gleichartige Gegner gegenüber, sondern diese konnten sich wechselseitig auch als Gleiche anerkennen. So wurde die Reziprozität zur Grundlage der Strategie wie des Kriegsrechts. Das ist in den neuen asymmetrischen Konfrontationen nicht der Fall. Hier steht die waffentechnologische Überlegenheit, insbesondere der USA, gegen neue Formen intensivierter Opferbereitschaft, die vom Partisanenkrieg bis zu den jüngsten Formen des Terrorismus reicht. In diesen veränderten Konfliktkonstellationen spielen auch die Medien eine neue Rolle: Die Chance einer neutralen Berichterstattung schwindet, und stattdessen werden zunehmend Bilder selbst zu Waffen. Sind in den neuen Kriegen die Medien an die Stelle des Rechts getreten, insofern sie über Berichte und Bilder den kriegführenden Parteien Legitimität zuweisen oder entziehen? Die Epoche der Massenheere ist vorbei - was wird an ihre Stelle treten? Die heroisierten Gesellschaften Europas haben sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts selbst zerstört, aber welche Chancen haben postheroische Gesellschaften, sich gegen die Herausforderung durch kleine heroische Gemeinschaften zu behaupten? Wie kann und soll die neue Sicherheitsarchitektur Europas aussehen?

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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Sind Religionen gefährlich?
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Sind Religionen gefährlich? Die Debatte in Deutschland nimmt an Schärfe zu. Apokalyptische Untergangspropheten und diejenigen, die vor Panikmache warnen, reden aneinander vorbei - gerade weil sie sich immer nur über den Islam streiten. Das Nachdenken über eigene wie fremde religionskulturelle Traditionen wird dabei ebenso vernachlässigt wie die Pflege theologischer Kompetenz. Es ist Zeit für eine neue religionspolitische Streitkultur! Drei religionspolitische Parteien liegen miteinander im Streit: die Kulturalisten, die Laizisten und die Verfassungsliberalen. Rechte wie linke Kulturalisten sehen das christliche Abendland durch die sichtbare Präsenz des Islam in Gefahr. Laizisten möchten alle Religionen aus dem öffentlichen Raum verdrängen und an ihre Stelle ein staatsbürgerliches Bekenntnis zur Republik setzen. Verfassungsliberale halten die Religionsfreiheit für ein Menschenrecht, das weder unter Kulturvorbehalt gestellt noch durch eine staatseigene Zivilreligion beschränkt werden darf.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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Kidz Sports Eishockey
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Schlittschuhe an und los geht´s! Die Kidz Sports-Crew hat ein neues Lieblingsspiel... ...Kidz Sports Eishockey. Wähle einfach dein Kidz Sports-Team, und schon kann es losgehen: Spiele in einem von acht fantastischen Stadien und mach deine Mannschaft zum coolsten Eishockey-Team, das es je gegeben hat! Gleite durch die Gegner und erkämpfe dir in vielen spannenden Spielvarianten wie z.B. dem KO-Turnier oder der Meisterschaft mit Schlagschüssen den Weg zum Sieg. Zieh ein paar atemberaubende Tricks und Spielzüge ab, um den Puck am Torwart vorbei ins Netz zu jagen! FEATURES: - 8 Plätze und 8 verschiedene Teams - Attraktive Turniervarianten - Spannende Parteien - zu zweit oder allein gegen den Computer - Deutsches Handbuch.

Anbieter: trade-a-game
Stand: 12.01.2018
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Ein Grundeinkommen für alle?
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Wer über die Zukunft des Sozialstaates nachdenkt, kommt an der Idee eines allgemeinen Grundeinkommens nicht vorbei. Danach würde jeder Bürger und jede Bürgerin, vom Arbeitslosen bis zur Topmanagerin, regelmäßig einen festen Betrag erhalten, der durch andere Einkommensarten aufgestockt werden kann. Heiß umstritten, aber keineswegs neu ist dieser Gedanke. Yannick Vanderborght und Philippe Van Parijs schildern knapp und eingängig die wichtigsten historischen Stationen der Idee sowie Versuche ihrer Umsetzung in verschiedenen Ländern. Sie diskutieren unterschiedliche Modelle zu Zahlungsweise, Höhe und Finanzierung eines Grundeinkommens und bieten einen Überblick über die Interessen sozialer Gruppen und politischer Parteien. In einem ausführlichen Nachwort geht Claus Offe auf die spezielle Situation in Deutschland ein. Für die aktuellen Debatten über die soziale Sicherung liefert der Band unverzichtbare Informationen und Argumente.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.01.2018
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Ein Grundeinkommen für alle? (eBook, ePUB)
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Wer über die Zukunft des Sozialstaates nachdenkt, kommt an der Idee eines allgemeinen Grundeinkommens nicht vorbei. Danach würde jeder Bürger und jede Bürgerin, vom Arbeitslosen bis zur Topmanagerin, regelmäßig einen festen Betrag erhalten, der durch andere Einkommensarten aufgestockt werden kann. Heiß umstritten, aber keineswegs neu ist dieser Gedanke. Yannick Vanderborght und Philippe Van Parijs schildern knapp und eingängig die wichtigsten historischen Stationen der Idee sowie Versuche ihrer Umsetzung in verschiedenen Ländern. Sie diskutieren unterschiedliche Modelle zu Zahlungsweise, Höhe und Finanzierung eines Grundeinkommens und bieten einen Überblick über die Interessen sozialer Gruppen und politischer Parteien. In einem ausführlichen Nachwort geht Claus Offe auf die spezielle Situation in Deutschland ein. Für die aktuellen Debatten über die soziale Sicherung liefert der Band unverzichtbare Informationen und Argumente.

Anbieter: buecher.de
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