Angebote zu "Ungleichheit" (35 Treffer)

Parteien und soziale Ungleichheit als Buch von
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Parteien und soziale Ungleichheit:1. Aufl. 2017

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Parteien und soziale Ungleichheit
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Das Buch schließt an die soziale Entwurzelungsdebatte der Parteien an und verbindet Parteien mit der Krisendebatte repräsentativer Demokratie sowie der gesellschaftlichen Inklusions-/Exklusionsdebatte. Parteien gehen aus sozialen Ungleichheitsverhältnissen hervor, die sich in ihrem Sozialprofil widerspiegeln. Als Schlüsselakteure der Organisation repräsentativdemokratischer Herrschaft wirken sie auf Ungleichheitsstrukturen zurück, die dem Wandel unterliegen. Nach dem Trend zur Wohlstands- und mobilen Fahrstuhlgesellschaft in der Boom-Epoche sind neue soziale Ungleichheitsstrukturen entstanden, die der Repräsentation durch die Parteien bedürften. An der sozialen Zusammensetzung von Mitgliedern, Führungsschichten und öffentlichen Mandatsträgern der Parteien wird geprüft, inwieweit diese angesichts der organisatorischen Dominanz der neuen Mittelschichten den Anschluss an die gewandelten Ungleichheitsverhältnisse finden. Prof. Dr. Elmar Wiesendahl lehrte Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr in München und gehört zum Team der Agentur für politische Strategie (APOS) in Hamburg.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Parteien und soziale Ungleichheit als eBook Dow...
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Parteien und soziale Ungleichheit:1. Aufl. 2017

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.04.2018
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Ökonomische Ungleichheit in Lateinamerika - Die...
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Die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen innerhalb einer Gesellschaft führt meist zu einem geringeren Wirtschaftswachstum und größerer Armut. Seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen liegt Lateinamerika im weltweiten Vergleich neben Subsahara-Afrika an der Spitze ökonomischer Ungleichheit - mit teils großen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern Lateinamerikas. Zur Erklärung solcher Niveau-Unterschiede ökonomischer Ungleichheit zielt die Mehrheit bisheriger Erklärungsmodelle auf ökonomische und demographische Faktoren ab. Romy Escher verdeutlicht die Beziehung zwischen ökonomischer Ungleichheit und vorherrschender Politik und betrachtet dabei im Besonderen den politischen Regimetyp und die relative Stärke links gerichteter Parteien.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Historische Grundlagen der Partei für Soziale G...
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Die Weltwirtschaft steckt in der tiefsten Krise seit den 1930er Jahren. Massenarbeitslosigkeit, Ausbeutung zu Hungerlöhnen, schreiende soziale Ungleichheit, Krieg, Rassismus und Zerstörung der Umwelt sind allgegenwärtig. Das Überleben der Menschheit hängt davon ab, dass sie das kapitalistische Gesellschaftssystem durch ein sozialistisches ersetzt, das die Ressourcen der Weltwirtschaft der Kontrolle privater Profiteure und irrwitziger Spekulanten entreißt und in geplanter, demokratischer Weise nutzt. Diese Aufgabe kann nicht gelöst werden, ohne die Lehren aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts zu ziehen. Eben das leistet das vorliegende Dokument. Es fasst in konzentrierter Form die historischen Erfahrungen der Arbeiterbewegung während der letzten 140 Jahre zusammen. Ausgehend von den Ursprüngen der SPD, untersucht es deren Kapitulation vor dem Ersten Weltkrieg, den Aufstieg und die stalinistische Entartung der KPD, die Ursachen für die Nazi-Diktatur, die Spaltung Deutschlands, die Bedeutung der DDR und viele andere Themen. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der trotzkistischen Bewegung. Die Historischen Grundlagen der Partei für Soziale Gleichheit wurden am 23. Mai 2010 nach mehrmonatiger Diskussion von einem Parteitag der PSG in Berlin verabschiedet. Sie dienen dazu, die historischen Erfahrungen der Arbeiterbewegung einer neuen Generation nahezubringen. Sie richten sich an Menschen, die nach einer tragfähigen Perspektive suchen und sich nicht mit einfachen Antworten und oberflächlichen Parolen zufriedengeben.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Ökonomische Ungleichheit in Lateinamerika - Die...
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Die ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen innerhalb einer Gesellschaft führt meist zu einem geringeren Wirtschaftswachstum und größerer Armut. Seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen liegt Lateinamerika im weltweiten Vergleich neben Subsahara-Afrika an der Spitze ökonomischer Ungleichheit - mit teils großen Unterschieden zwischen den einzelnen Ländern Lateinamerikas. Zur Erklärung solcher Niveau-Unterschiede ökonomischer Ungleichheit zielt die Mehrheit bisheriger Erklärungsmodelle auf ökonomische und demographische Faktoren ab. Romy Escher verdeutlicht die Beziehung zwischen ökonomischer Ungleichheit und vorherrschender Politik und betrachtet dabei im Besonderen den politischen Regimetyp und die relative Stärke links gerichteter Parteien.

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Stand: 07.11.2017
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Das Gespenst des Populismus
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Das Gespenst des Populismus geht um in Europa und der Welt. An populären Erklärungen für den Populismus mangelt es nicht und es scheint, als wären sie extra für unsere Gegenwart geschrieben worden: Es braucht eine Finanzkrise, eine Flüchtlingswelle, ein Misstrauen in die Eliten, eine wachsende Ungleichheit und schließlich Parteien und Politiker, die daraus eine Bewegung formen. Die Regierungen sehen sich in der Zwickmühle, ihren Einwohnern die globale Revolution aller Lebensbedingungen zuzumuten und zugleich den Protest gegen die Entfremdung abzuwehren. Kritik an der wachsenden Ungleichheit ist für sie eine populistische Gefahr. Bernd Stegemann analysiert die Dramaturgie des politischen Sprechens und geht der Frage nach, ob der Populismus allein als Gefahr für die Demokratie anzusehen ist oder ob er nicht vielmehr ein Symptom dafür ist, was in ihr falsch läuft. Die eingespielten Regeln des politischen Sprechens über Alternativlosigkeiten haben eine große Abwehr provoziert. Könnte die populistische Rede nicht ein Versuch der Mitsprache derjenigen sein, die sonst über keine Stimme verfügen - denn die zentrale Frage der Demokratie lautet immer noch: Dürfen die Ausgeschlossenen sprechen?

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Stand: 05.04.2018
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Das System der Spaltung - Wie Eliten und Politi...
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Kein anderes Thema beherrscht die politischen Parteien, aber auch die Medien und das Alltagsbewusstsein von Millionen Menschen so stark wie die Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Doch eine gespaltene Gesellschaft gehört zur Strategie der Wirtschaftselite. Ein hohes Maß an Ungleichheit ist notwendig um die Unterwerfung der ängstlichen Schichten zu gestalten. Die Verängstigung dient als feines Werkzeug, wodurch Menschen, die um ihr Ansehen bangen, sich dem Markt ausliefern. Und die Profite der Konzerne können üppig steigen. Helmut Hoppe hat nach seiner Pensionierung fünf Semester Soziologie an der Universität Bielefeld studiert. Die Arbeiten von Pierre Bourdieu und Chirstoph Butterwegge haben Ihn stark beeindruckt. Helmut Hoppe ist 1943 geboren und lebt in Bielefeld.

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Stand: 13.02.2018
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Unterscheiden und herrschen
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Mit der Kölner ´´Nacht, die alles veränderte´´ ist einiges in Bewegung geraten. Vielleicht sind Bewegungen auch nur sichtbarer geworden. Feministische Anliegen finden zwar verstärkt Gehör, doch dies ist eng verwoben mit neuen Rassismen und der Kulturalisierung sozialer Ungleichheiten. Eine der hier auffälligsten Paradoxien ist die Mobilisierung von Gender, Sexualität und einer Vorstellung von Frauenemanzipation durch nationalistische und fremdenfeindliche Parteien sowie durch konservative Regierungen zur Rechtfertigung rassistischer bzw. islamfeindlicher Ausgrenzungspolitiken. Wollen wir dagegen verstehen, wie unsere gesamte Lebensweise in Kategorien der Über- und Unterordnung gefasst ist und wie diese feinen Unterschiede Handeln, Einstellungen und Gefühle aller bestimmen, dann gilt es, Sexismus, Rassismus und Heteronormativität nicht als voneinander unabhängige soziale Teilungsverhältnisse zu untersuchen. Die Analyse komplexer Wirklichkeiten erfordert ein Nachdenken, das die wechselseitige Bedingtheit verschiedener Differenzen in den Blick nimmt.

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Stand: 05.04.2018
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August Pieper und der Nationalsozialismus - Übe...
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Dr. August Pieper (1866-1942) gilt in der vorherrschenden Geschichtserinnerung als Gegner der Nationalsozialisten. Sein jüngerer Bruder Lorenz Pieper (1875-1951) engagierte sich hingegen schon ab 1922 für die Hitler-Partei. Doch das Bild von den ganz und gar ungleichen Priesterbrüdern trügt. Nach dem 1. Weltkrieg propagierte August Pieper eine Volksgemeinschafts-Ideologie, die ins Lager der Rechtskatholiken verweist. Seine 1931 in der Führer-Korrespondenz des Mönchengladbacher Volksvereins veröffentlichten Aufsätze gegen die NSDAP enthalten dann bereits deutliche Ansätze zum Brückenbau. Der Historiker Werner Neuhaus erhellt anhand von nachgelassenen Schriften hier erstmalig die sich anschließende, letzte Phase dieser Entwicklung: Nach der Machtergreifung bekennt der ältere Pieper-Bruder bis zu seinem Lebensende, er habe seinen Frieden mit dem Nationalsozialismus geschlossen. Während auch katholische Regimegegner blutige Verfolgung erleiden, fordert er unverdrossen die Unterstützung des NS-Regimes und seiner brutalen Innen- und Kriegspolitik. Werner Neuhaus, geb. 1947 in Wickede (Ruhr), Studium der Anglistik und Geschichte in Münster und Sheffield, von 1976 bis 2009 Lehrer am Städtischen Gymnasium Sundern. - Mitherausgeber der dreibändigen Chronik 700 Jahre Sundern - Freiheit und Kirche (2010-2012). In Veröffentlichungen zur Sozial- und Kulturgeschichte des Sauerlandes im 19. und 20. Jahrhundert untersucht er u.a. die Revolution von 1848, die nationalistische Aufladung des katholischen Milieus nach 1900, die sogenannte Heimatfront und das Los der Kriegsgefangenen im Sauerland während des 1. Weltkrieges sowie regionale Erscheinungen der völkischen Bewegung zur Zeit der Weimarer Republik.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 21.11.2017
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