Angebote zu "Populismus" (39 Treffer)

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Parteien, Protest und Populismus:Jahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2014

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Parteien, Protest und Populismus
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Parteien, Protest und PopulismusJahrbuch des Göttinger Instituts für Demokratieforschung 2014Taschenbuchvon Alexander HenselEAN: 9783838207766Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 510Maße: 241 x 164 x 32 mmRedaktion: Alexa

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Stand: 15.09.2017
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Parteien, Protest und Populismus (Taschenbuch)
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Erscheinungsdatum: 05/2015Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Parteien, Protest und PopulismusTitelzusatz: Jahrbuch des Goettinger Instituts fuer Demokratieforschung 2014Redaktion: Hensel, Alexander // Kallinich, Daniela // Rahlf,

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 05.09.2017
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Populismus
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Im Zuge von Modernisierung und Parteienkritik tauchen immer wieder populistische Bewegungen und Politiker auf. Während in West- und Osteuropa aktuell eher ein Rechtspopulismus vorherrscht, lässt sich in Nord- und Südamerika sowie Teilen der sog. Dritten Welt ein Populismus feststellen, der auf widersprüchliche Weise linke wie rechte Erscheinungsformen verbindet. Während Populisten in anderen Weltregionen fast zur Normalität gehören, ruft ihr Erscheinen in Europa (Haider, Berlusconi) heftige Kontroversen hervor. Besteht zwischen dem Aufstieg populistischer Politiker in aller Welt eine Beziehung? Befindet sich der Populismus auch in den Industriegesellschaften auf dem Vormarsch? Welche ´´Leistungen´´ können Populisten eigentlich vorweisen? Nach einem einführenden Teil werden einzelne Populisten bzw. populistische Parteien untersucht. Abschließend geht es um die Frage, ob der Populismus in der Bundesrepublik Deutschland an Bedeutung gewinnen wird.

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Stand: 18.09.2017
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Der Mythos des Parteienkartells. Eine Folge des...
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Der Mythos des Parteienkartells. Eine Folge des Populismus von ´Anti-Political Establishment Parties´ und ´Anti-Parteien Parteien´?: Saltan Gindulin

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Der Mythos des Parteienkartells. Eine Folge des Populismus von Anti-Political Establishment Parties und Anti-Parteien Parteien?:1. Auflage. Saltan Gindulin

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 21.09.2017
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Für einen anderen Populismus - Ein Plädoyer
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David Van Reybrouck geht es um demokratische Partizipation. Alle Menschen müssen sich in Politik und Entscheidungsfindungen einbringen, deshalb: Mehr Populismus! Besserer Populismus! Populismus gilt, gerade in Zeiten des zunehmenden Nationalismus, als negativer Begriff, doch in ganz Europa haben populistische Bewegungen starken Zulauf. David Van Reybrouck, selbst Historiker und Archäologe, sieht den Grund dafür in einer immer größeren Kluft zwischen Menschen mit akademischer Ausbildung und Menschen bildungsfernerer Schichten. Während die Riege der Akademiker durchaus die Vorteile der Globalisierung sieht und Toleranz für das Fremde fordert, verbinden Menschen in ungelernten Jobs und mit schlechterer Bezahlung mit dem Wort Globalisierung oft zuallererst Ängste, auch Konkurrenzängste. In Regierungen sind Nichtakademiker oder die sogenannten einfachen Leute aber mittlerweile völlig unterrepräsentiert. Sie von demokratischen Entscheidungsprozessen auszugrenzen kann aber fatale Folgen haben und sie zu radikalen Positionen treiben. Nach Gegen Wahlen legt Van Reybrouck erneut eine streitbare Schrift vor, die Demokratie und Regierungsbeteiligung für alle fordert: auch und gerade für diejenigen, die in medialen und gesellschaftlichen Debatten oft nicht zu Wort kommen und sich deshalb fatalerweise Parteien zuwenden, die populistisch den Nationalismus und rechtsradikale Bewegungen stärken. Van Reybroucks Plädoyer dagegen: Populismus nicht fürchten, sondern zur Stärkung der Demokratie nutzen! David Van Reybrouck, geb. 1971 in Brügge, ist Historiker, Ethnologe, Archäologe und Schriftsteller. Sein Buch Kongo war ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde mit dem NDR-Sachbuchpreis 2012 ausgezeichnet. Van Reybrouck schreibt Romane, Theaterstücke und Gedichte. Er ist Initiator des Models G 1000, das mehr Mitsprache für die Bürger in Europa fordert.

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Stand: 04.09.2017
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Für einen anderen Populismus - Ein Plädoyer
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David Van Reybrouck geht es um demokratische Partizipation. Alle Menschen müssen sich in Politik und Entscheidungsfindungen einbringen, deshalb: Mehr Populismus! Besserer Populismus! Populismus gilt, gerade in Zeiten des zunehmenden Nationalismus, als negativer Begriff, doch in ganz Europa haben populistische Bewegungen starken Zulauf. David Van Reybrouck, selbst Historiker und Archäologe, sieht den Grund dafür in einer immer größeren Kluft zwischen Menschen mit akademischer Ausbildung und Menschen bildungsfernerer Schichten. Während die Riege der Akademiker durchaus die Vorteile der Globalisierung sieht und Toleranz für das Fremde fordert, verbinden Menschen in ungelernten Jobs und mit schlechterer Bezahlung mit dem Wort Globalisierung oft zuallererst Ängste, auch Konkurrenzängste. In Regierungen sind Nichtakademiker oder die sogenannten einfachen Leute aber mittlerweile völlig unterrepräsentiert. Sie von demokratischen Entscheidungsprozessen auszugrenzen kann aber fatale Folgen haben und sie zu radikalen Positionen treiben. Nach Gegen Wahlen legt Van Reybrouck erneut eine streitbare Schrift vor, die Demokratie und Regierungsbeteiligung für alle fordert: auch und gerade für diejenigen, die in medialen und gesellschaftlichen Debatten oft nicht zu Wort kommen und sich deshalb fatalerweise Parteien zuwenden, die populistisch den Nationalismus und rechtsradikale Bewegungen stärken. Van Reybroucks Plädoyer dagegen: Populismus nicht fürchten, sondern zur Stärkung der Demokratie nutzen! David Van Reybrouck, geb. 1971 in Brügge, ist Historiker, Ethnologe, Archäologe und Schriftsteller. Sein Buch Kongo war ein Welterfolg und stand in Deutschland monatelang auf der Spiegel-Bestsellerliste und wurde mit dem NDR-Sachbuchpreis 2012 ausgezeichnet. Van Reybrouck schreibt Romane, Theaterstücke und Gedichte. Er ist Initiator des Models G 1000, das mehr Mitsprache für die Bürger in Europa fordert.

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Stand: 04.09.2017
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Determinanten der Wahlerfolge populistischer Pa...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Sonstiges, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl populistische Parteien im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte ihre Wahlerfolge eklatant steigern konnten, besteht sowohl über Länder als auch über Zeit hinweg eine erhebliche Varianz in ihrer elektoralen Anziehungskraft. Die Validität bisheriger empirisch-vergleichender Untersuchungen wurde allerdings durch methodische Probleme, insbesondere Selection Bias, Mangel an interregionaler Forschung und die unscharfe Anwendung der zugrundeliegenden Konzepte, beschränkt, sodass wenige konsistente Erkenntnisse zu länderübergreifenden Determinanten der Wahlerfolge populistischer Parteien in entwickelten Demokratien bestehen. Nicht zuletzt hat die fehlende Datengrundlage die makro-quantitative Forschung behindert. Zunächst argumentiere ich, dass populistische Parteien eine Konsequenz der Konfliktlinie Modernisierungsgewinner gegen -verlierer sind. Basierend auf einer Minimal-Definition von Populismus und dem bisher umfangreichsten Panel-Datensatz zu populistischen Parteien, der 315 nationale Wahlen in 29 OECD-Staaten zwischen 1970 und 2013 umfasst, wird der Einfluss von unterschiedlichen Modernisierungsverlierer-Indikatoren in den Dimensionen ökonomische (Arbeitslosigkeit), soziokulturelle (Migration) und politische Modernisierung (Demokratiezufriedenheit) auf den Stimmenanteil links- und rechtspopulistischer Parteien untersucht. Zusätzlich wird die Interaktion zwischen hoher Arbeitslosigkeit und Migration sowie zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in den Blick genommen und für eine Reihe von weiteren Variablen kontrolliert. Die Ergebnisse des Tobit-Fixed-Effects-Modells zeigen, dass die Varianz der Wahlerfolge entgegen der Annahme nicht von ökonomischer Deprivation, Migration und Wohlfahrtsstaatlichkeit getrieben sind, wohingegen eine geringe Demokratiezufriedenheit und proportionale Wahlsysteme gute Prädikatoren für den Wahlerfolg von Populisten sind.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 11.07.2017
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Christentum und Populismus (eBook, PDF)
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Das Entsetzen ist groß, sobald Populisten nach religiösem Rückhalt suchen und sich dafür christliche Legitimationen zu Nutze machen. Aus guten Gründen werden extremistische politische Programme und die menschenfreundlichen Werte des Christentums als unversöhnliche Gegensätze gesehen. Um aber nicht auf einem Auge blind zu sein, sollten Christen ihre eigene komplizierte Geschichte mit dem Populismus anschauen. Denn ihr Denken ist nicht frei von Tendenzen, die in einer Außenperspektive als ?populistisch? oder fundamentalistisch bezeichnet werden können. Autoritätsfixiertheit, Pluralismusfeindlichkeit, Xenophobie, Kritik an Eliten, usw. sind ständige Begleiter von Volksreligion. Dieses von Walter Lesch herausgegebene Buch verfolgt ein doppeltes Ziel: Die Beiträge haben die Absicht, die klare Positionierung gegenüber dem Populismus mit Argumenten zu untermauern und die Chance zu nutzen, einen selbstkritischen Blick auf ?unheilige Allianzen? zwischen Populismus und Religion zuwerfen. Dies geschieht in der festen Überzeugung, dass nur der glaubwürdig gegen den Populismus auftreten kann, der vor der eigenen Haustür gekehrt und seine Altlasten entsorgt hat. Denn gerade Religionen sind nicht immun gegen populistische Muster der Sicht auf Politik und Gesellschaft. Wer sich dieser irritierenden Berührungspunkte bewusst ist, gewinnt an Glaubwürdigkeit und entdeckt neue Perspektiven der Weiterentwicklung seiner Überzeugungen. Unverzichtbar für alle politisch wachen Christen und aufmerksamen Beobachter der Religion. ?Im Rahmen der aktuellen Kontroversen fällt auf, wie die christlichen Kirchen mit oft unmissverständlicher Schärfe gegen populistische Stimmungsmache und für ein Projekt aufgeklärter und toleranter Demokratie Partei ergriffen haben. Dieser Elan ist nachdrücklich zu begrüßen und soll auf keinen Fall gebremst werden.? (Walter Lesch) Mit Beiträgen von: Regina Ammicht-Quinn, Christoph Baumgartner, Michelle Becka, Daniel Bogner, Hille Haker, Marianne Heimbach-Steins, Michael Hoelzl, Gerhard Kruip, Walter Lesch, Andreas Lob-Hüdepohl, Christof Mandry, Wolfgang Palaver, Hans Schelkshorn und Christian Staffa

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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