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eBook Parteien und Migranten
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Parteien bemühen sich seit geraumer Zeit verstärkt um Menschen mit Migrationshintergrund - als Wähler_innen; Parteimitglieder oder politisches Personal. Wann und warum kam es zu dieser Öffnung? Welche Widerstände gehen damit bis h

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Stand: 04.01.2018
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Volkert, Daniel: Parteien und Migranten
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Parteien und MigrantenInkorporationsprozesse innerhalb der SPD und der franzoesischen PSTaschenbuchvon Daniel VolkertEAN: 9783837638288Einband: Kartoniert / BroschiertErscheinungsjahr: 2017Sprache: DeutschSeiten: 376Masse: 226 x 149 x 30 mmAutor: Daniel Vol

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Stand: 12.01.2018
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Parteien und Migranten als Buch von Daniel Volkert
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Parteien und Migranten:Inkorporationsprozesse innerhalb der SPD und der französischen PS Kultur und soziale Praxis Daniel Volkert

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Stand: 26.12.2017
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Volkert, Daniel: Parteien und Migranten (Tasche...
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Erscheinungsdatum: 05/2017Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Parteien und MigrantenTitelzusatz: Inkorporationsprozesse innerhalb der SPD und der franzoesischen PSAutor: Volkert, DanielVerlag: Transcript Verlag // transcriptSpr

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Stand: 18.01.2018
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Parteien und Migranten als eBook Download von D...
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Parteien und Migranten:Inkorporationsprozesse innerhalb der SPD und der französischen PS Daniel Volkert

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Parteien und Migranten ab 39.99 EURO Inkorporationsprozesse innerhalb der SPD und der französischen PS

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Stand: 13.12.2017
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NS-Gedenkstättenpädagogik im postnazistischen D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.5, Katholische Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Tatsache erkennen mittlerweile auch jene Parteien an, die sich lange Zeit gegen diese Einsicht gesträubt haben. Mit dieser Erkenntnis sind aber zahlreiche weitergehende Fragen verknüpft. Wie verändert sich eine Gesellschaft angesichts der Veränderungen in der Zusammensetzung ihrer Bevölkerung und wie sieht das Verhältnis zwischen Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft aus? Wo bestehen Unterschiede und wo die Gemeinsamkeiten? Dies sind Fragen die mittlerweile auf der Agenda der aktuellen Regierung stehen. Allerdings sind diese Fragen auch nicht neu und die deutsche Gesellschaft ist auch nicht erst seit Kurzem von Migrationsbewegungen geprägt. Im Gegenteil: Es muss sogar von einer weit zurückgehenden Migrationsgeschichte gesprochen werden. Allerdings erfährt diese bisher keinerlei Würdigung in der Gesellschaft. Anders sieht es aus mit dem Themenkomplex Nationalsozialismus und Holocaust. Die Auseinandersetzung mit diesem, ist seit der Gründung der BRD und der DDR fester Bestandteil deutscher Geschichte. Dabei bietet die Thematik immer wieder Stoff zu gesellschaftlichen Debatten von ungeheurer Sprengkraft. So kann in diesem Zusammenhang von einer eigenen Geschichtsgeschichte gesprochen werden. Zu der Frage, wie die Thematik des Holocaust und des Nationalsozialismus Jugendlichen zu vermitteln ist wurde bereits viel geforscht und veröffentlicht. Ebenso ist das Thema Bildung und Migration nicht völlig neu in der wissenschaftlichen Debatte. Allerdings wurden beide Themen bisher nur selten miteinander verknüpft gedacht, obwohl eine solche Verknüpfung im Grunde genommen sehr nahe liegt. Denn bei Fragen der Integration muss selbstverständlich die Befindlichkeit der Aufnahmegesellschaft zu einem Ausgangspunkt der Überlegungen gemacht werden. Und die ist in der BRD eng verknüpft mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Zahlreiche ehemalige Stätten des Terrors erinnern heute daran. Ich werde in vorliegender Arbeit nun der Frage nachgehen, inwiefern die NS-Gedenkstättenpädagogik im postnazistischen Deutschland als Hilfe zu einem adäquaten Umgang mit migrantischen Jugendlichen dienlich sein kann. Dazu habe ich mich entschlossen eine theoretische Arbeit vorzulegen, in der ich den aktuellen Stand der Diskussion darstellen und kommentieren werde. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Inclusion and Democracy von Iris Marion. Politi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratie und Repräsentation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit setzt sich zum Ziel, den von Iris Marion Young in ihrer 2000 erschienenen Monographie Inclusion and Democracy offerierten Ansatz in Beziehung zur konkreten Situation relativer, politischer Exklusion von Migranten in der BRD zu setzen, was eine nähergehende kritische Auseinandersetzung mit Youngs Modell der communicative democracy und dem darin inkorporierten Repräsentationsverständnis erfordert. Zugleich soll die vorliegende Ausarbeitung der Praxiskompatibilität der in Youngs Werk dargelegten Instrumentarien zur Partizipations-steigerung benachteiligter Gruppen auf den Grund gehen. In einem ersten Schritt arbeite ich die dichotome Beziehung zwischen Gruppenrepräsentation und Politics of Ideas heraus, bevor ich auf Iris M. Youngs Konzeption der communicative democracy und ihr (Gruppen-) Repräsentationsverständnis eingehe. Unter Einbezug der Migrantenfrage wende ich mich in einem zweiten Schritt einigen, häufig vorgebrachten Argumenten zur Legitimierung einer politischen Inklusion von Minderheitengruppen zu. Vor dem Hintergrund der im deutschen Kontext anzutreffenden Rahmenbedingungen unterziehe ich in einem dritten Schritt die von Young dargebotenen, institutionellen Inklusionsinstrumentarien - parlamentarische oder partei-interne Quotenregelungen, Wahlrechts- bzw. Wahlkreisreform und Einrichtung deliberativer Gremien - einer kritischen Prüfung. Am Ende der Hausarbeit steht ein Resümee.

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Das Eigene und das Fremde. Vorurteile als Herau...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Vielfalt und Pluralität prägen das Bild der Europäischen Union und finden sich auch in ihrem Motto In Vielfalt vereint wieder. Europas Zukunft ist stark beeinflusst von der Integration und Gleichbehandlung sozialer Gruppen. Die Qualität des Zusammenlebens von Menschen ist unter anderem durch die Akzeptanz des Anderen gekennzeichnet. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel hat sich die Bundesregierung in ihrer 18. Legislaturperiode vorgenommen, eine offene und freundliche Willkommens- und Anerkennungskultur zu stärken. Zunehmende Wahlerfolge von rechtspopulistischen Parteien, Tausende von Menschen bei PEGIDA Demonstrationen, Übergriffe gegen Migrant*innen und neue Formen der terroristischen Bedrohung lassen das Bild einer offenen, akzeptierenden und toleranten Europäischen Union ins Wanken geraten. Hier wird der gravierende Unterschied zwischen Realität und Anspruch deutlich. Die Langzeitstudie Die Abwertung des Fremden von Dr. Beate Küpper, Prof. Dr. Andreas Zick und Andreas Hövermann zeigt auf, dass 49% der Deutschen davon ausgehen, dass Juden versuchen, Vorteile aus der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu ziehen und 42,1 % sind der Auffassung, dass die meisten Asylbewerber in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt werden. Die Abwertung von sozialen Gruppen, die wir als anders bezeichnen, und der daraus resultierende Ausschluss dieser Gruppen vom sozialen Leben und sozialer Teilhabe prägen das Bild der Wirklichkeit.

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Stand: 07.11.2017
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Die FPÖ - Blaupause der neuen Rechten in Europa
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Die einzelnen Kapitel des Bandes ranken sich um den freiheitlichen Freiheitsbegriff bzw. wie sich in diesem die Freiheit des Individuums mit völkischer Konformität überlappt. Auch die Dreieinigkeit der angeblich ´´natürlichen´´ Daseinsformen von Volk, Nation und Familie gehört zum rechten gesellschaftspolitischen Standardrepertoire, genauso wie das Begriffspaar ´´Heimat´´ und ´´Identität´´. Dem Heimatbewussten steht der ´´Andere´´ gegenüber, der Ausländer, Flüchtling und Migrant, einer, der nicht hierher gehört. Von zentraler Bedeutung im freiheitlichen Weltbild ist ferner die Auslegung des Begriffs der Souveränität als entscheidendem Dienst des Staates am Volk, nämlich die Unanfechtbarkeit der nationalen Machtausübung gegenüber allen einschränkenden Verpflichtungen von außen. Hier wird der imperialistische Charakter programmatisch deutlich. Und hier versteht man schließlich auch, warum die FPÖ im tiefsten Inneren eine Europa-Partei ist. Sie versteht sich als Vorreiter eines Europas der Vaterländer, das durchaus ´´internationalen´´ Charakter aufweist. Die Kritik an der EU bleibt immanent. Schließlich sehen sich die Freiheitlichen als gemeinsame, dezidiert klassenübergreifende Kraft von Arbeitnehmern und Arbeitgebern, vereint im Kampf um den Kapitalstandort gegen das Ausland. Der Blick in die weit geöffneten Kulissen des freiheitlichen Weltbildes mag für viele befremdlich sein. Ihn nicht zu tun, hieße allerdings, die stetig wachsenden und gesellschaftlich bedeutender werdenden Rechten sträflich zu unterschätzen. Denn die FPÖ ist in ihrer Politik ein Vorbild für viele andere rechtsextreme Bewegungen in Europa, etwa für die deutsche AfD oder rechte Parteien in Osteuropa.

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Stand: 12.01.2018
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