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Parteien und Migranten als Buch von Daniel Volkert
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Parteien und Migranten:Inkorporationsprozesse innerhalb der SPD und der französischen PS Kultur und soziale Praxis Daniel Volkert

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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NS-Gedenkstättenpädagogik im postnazistischen D...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1.5, Katholische Hochschule für Soziale Arbeit Saarbrücken , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Tatsache erkennen mittlerweile auch jene Parteien an, die sich lange Zeit gegen diese Einsicht gesträubt haben. Mit dieser Erkenntnis sind aber zahlreiche weitergehende Fragen verknüpft. Wie verändert sich eine Gesellschaft angesichts der Veränderungen in der Zusammensetzung ihrer Bevölkerung und wie sieht das Verhältnis zwischen Mehrheits- und Minderheitsgesellschaft aus? Wo bestehen Unterschiede und wo die Gemeinsamkeiten? Dies sind Fragen die mittlerweile auf der Agenda der aktuellen Regierung stehen. Allerdings sind diese Fragen auch nicht neu und die deutsche Gesellschaft ist auch nicht erst seit Kurzem von Migrationsbewegungen geprägt. Im Gegenteil: Es muss sogar von einer weit zurückgehenden Migrationsgeschichte gesprochen werden. Allerdings erfährt diese bisher keinerlei Würdigung in der Gesellschaft. Anders sieht es aus mit dem Themenkomplex Nationalsozialismus und Holocaust. Die Auseinandersetzung mit diesem, ist seit der Gründung der BRD und der DDR fester Bestandteil deutscher Geschichte. Dabei bietet die Thematik immer wieder Stoff zu gesellschaftlichen Debatten von ungeheurer Sprengkraft. So kann in diesem Zusammenhang von einer eigenen Geschichtsgeschichte gesprochen werden. Zu der Frage, wie die Thematik des Holocaust und des Nationalsozialismus Jugendlichen zu vermitteln ist wurde bereits viel geforscht und veröffentlicht. Ebenso ist das Thema Bildung und Migration nicht völlig neu in der wissenschaftlichen Debatte. Allerdings wurden beide Themen bisher nur selten miteinander verknüpft gedacht, obwohl eine solche Verknüpfung im Grunde genommen sehr nahe liegt. Denn bei Fragen der Integration muss selbstverständlich die Befindlichkeit der Aufnahmegesellschaft zu einem Ausgangspunkt der Überlegungen gemacht werden. Und die ist in der BRD eng verknüpft mit der Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust. Zahlreiche ehemalige Stätten des Terrors erinnern heute daran. Ich werde in vorliegender Arbeit nun der Frage nachgehen, inwiefern die NS-Gedenkstättenpädagogik im postnazistischen Deutschland als Hilfe zu einem adäquaten Umgang mit migrantischen Jugendlichen dienlich sein kann. Dazu habe ich mich entschlossen eine theoretische Arbeit vorzulegen, in der ich den aktuellen Stand der Diskussion darstellen und kommentieren werde. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Inclusion and Democracy von Iris Marion. Politi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratie und Repräsentation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit setzt sich zum Ziel, den von Iris Marion Young in ihrer 2000 erschienenen Monographie Inclusion and Democracy offerierten Ansatz in Beziehung zur konkreten Situation relativer, politischer Exklusion von Migranten in der BRD zu setzen, was eine nähergehende kritische Auseinandersetzung mit Youngs Modell der communicative democracy und dem darin inkorporierten Repräsentationsverständnis erfordert. Zugleich soll die vorliegende Ausarbeitung der Praxiskompatibilität der in Youngs Werk dargelegten Instrumentarien zur Partizipations-steigerung benachteiligter Gruppen auf den Grund gehen. In einem ersten Schritt arbeite ich die dichotome Beziehung zwischen Gruppenrepräsentation und Politics of Ideas heraus, bevor ich auf Iris M. Youngs Konzeption der communicative democracy und ihr (Gruppen-) Repräsentationsverständnis eingehe. Unter Einbezug der Migrantenfrage wende ich mich in einem zweiten Schritt einigen, häufig vorgebrachten Argumenten zur Legitimierung einer politischen Inklusion von Minderheitengruppen zu. Vor dem Hintergrund der im deutschen Kontext anzutreffenden Rahmenbedingungen unterziehe ich in einem dritten Schritt die von Young dargebotenen, institutionellen Inklusionsinstrumentarien - parlamentarische oder partei-interne Quotenregelungen, Wahlrechts- bzw. Wahlkreisreform und Einrichtung deliberativer Gremien - einer kritischen Prüfung. Am Ende der Hausarbeit steht ein Resümee.

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Stand: 07.11.2017
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Das Eigene und das Fremde. Vorurteile als Herau...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Vielfalt und Pluralität prägen das Bild der Europäischen Union und finden sich auch in ihrem Motto In Vielfalt vereint wieder. Europas Zukunft ist stark beeinflusst von der Integration und Gleichbehandlung sozialer Gruppen. Die Qualität des Zusammenlebens von Menschen ist unter anderem durch die Akzeptanz des Anderen gekennzeichnet. Auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem sich abzeichnenden Fachkräftemangel hat sich die Bundesregierung in ihrer 18. Legislaturperiode vorgenommen, eine offene und freundliche Willkommens- und Anerkennungskultur zu stärken. Zunehmende Wahlerfolge von rechtspopulistischen Parteien, Tausende von Menschen bei PEGIDA Demonstrationen, Übergriffe gegen Migrant*innen und neue Formen der terroristischen Bedrohung lassen das Bild einer offenen, akzeptierenden und toleranten Europäischen Union ins Wanken geraten. Hier wird der gravierende Unterschied zwischen Realität und Anspruch deutlich. Die Langzeitstudie Die Abwertung des Fremden von Dr. Beate Küpper, Prof. Dr. Andreas Zick und Andreas Hövermann zeigt auf, dass 49% der Deutschen davon ausgehen, dass Juden versuchen, Vorteile aus der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu ziehen und 42,1 % sind der Auffassung, dass die meisten Asylbewerber in ihrem Heimatland gar nicht verfolgt werden. Die Abwertung von sozialen Gruppen, die wir als anders bezeichnen, und der daraus resultierende Ausschluss dieser Gruppen vom sozialen Leben und sozialer Teilhabe prägen das Bild der Wirklichkeit.

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Stand: 07.11.2017
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Die letzte Amtszeit der Bundeskanzlerin
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Die früheren Volksparteien SPD und CDU/CSU haben ihren Zenit überschritten. Es wird ihnen programmatisch nicht mehr gelingen sich zu erneuern. Sie werden scheitern mit dem Versuch, eine sozial gerechte Politik mit dem Wohl des deutschen Volkes zu verbinden, so wie es der Amtseid nach Art. 56 GG vorsieht. Der Amtseid ist zwar nicht strafbewehrt aber dennoch politische Handlungsanweisung. Der Zweck der Nationenbildung war und ist immer, dass sich Menschen der gleichen Ethnie, der Sprache und Kultur zusammenschließen, auf einem Gebiet arrondieren, um sich ein friedliches und gutes Leben in Anstand und Würde als Staatsbürger zu ermöglichen. Die Religion tritt in den Hintergrund, ist höchst privat und die Bürger haben das Gewaltmonopol an den Staat abgegeben. Es gilt das Recht, die Verfassung, für ein gesichertes und geordnetes Zusammenleben in der Bürgergesellschaft. Und nur auf diesen Voraussetzungen lässt sich eine für alle Bürger gleichermaßen sozial gerechte, d.h. ausgewogene Politik definieren und realisieren. Diese Voraussetzungen sind in den letzten vier Jahren unter Merkel durch eine unbegrenzte, ungesteuerte und andauernde Masseneinwanderung von Millionen Menschen aus der ganzen Welt zwecks Migration in Deutschland entfallen. Es ist politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich aber völlig unmöglich, in Deutschland einen Sozialstaat für die ganze Welt zu unterhalten. Das ist keine höhere Mathematik sondern eine verstandesgemäße Schlussfolgerung. Die Parteien der sozialen Gerechtigkeit durch Umverteilung werden daher bei der Realisierung die Schwächsten in der Gesellschaft bedenken müssen und das sind die Zuwanderer, die Migranten und nicht länger die Deutschen und seien sie auch noch so arm. Für jeden sozial schwachen Deutschen gibt es mind. noch einen sozial schwächeren Migranten mit dem gleichen Anspruch auf Sozialleistungen. Damit wird eine Politik zum Wohle des deutschen Volkes gleichbedeutend mit einer Politik zum Wohle der Parallelgesellschaften. Der Schwenk in die Migrationsgesellschaft wird vollzogen und alles das werden wir jetzt in dieser Legislaturperiode unter Merkel erleben. In dieser Not erscheint ein pragmatischer Zusammenschluss der beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD zur SIPD, der Sozial-Islamischen Partei Deutschlands nicht unmöglich. Die beiden christlichen Kirchen wachsen mit dem Islam zu einer Christlich-Islamischen Volkskirche zusammen. Die Bereitschaft dazu ist auf allen Seiten erkennbar.

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Stand: 15.05.2018
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Interkulturelle Mediation in der Schule. Chance...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik, Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund des Asylbegehrens (476.649 Asylanträge wurden im Jahre 2015 in Deutschland gestellt) vieler Menschen aus Spannungsgebieten oder aus Ländern mit einem autoritären Regime, muss festgehalten werden, dass der aktuelle Zustrom und dessen Dimension neue Fragen hinsichtlich der Integration aufwerfen. In unserer globalisierten Welt, in welcher schon allein durch die Freizügigkeit der Arbeitnehmer/Innen und Arbeitgeber/Innen ein starker Austausch zwischen unterschiedlichen Kulturen stattfindet, kommt Europa, insbesondere Deutschland, eine besondere Verantwortung zu. Bedenklich stimmt mich persönlich die gleichzeitige Entwicklung der Zunahme an rechtsextremistisch motivierten (Straf-)Taten, sowie das Emporkommen der rechtspopulistischen Partei AFD, welche in jüngster Vergangenheit durch die Aufnahme von harten Anti-Islam-Thesen in ihr Grundsatzprogramm Aufmerksamkeit erhielt. Der stärker werdende Protest von rechts, die Zunahme an rassistisch motivierten Straftaten, die Wahlerfolge der AFD bei den jüngsten Landtagswahlen sind eindeutige Parameter für eine Besorgnis erregende Entwicklung. Nicht nur die in Deutschland bereits lebende Migranten und die derzeit und auch in Zukunft nach Deutschland flüchtende Mitmenschen sollten besser und effektiver integriert werden, sondern scheinbar auch viele Menschen, die sich rechtsextremen Gedankenguts bedienen. Denn diese zeigen deutlich auf, dass auch sie integrationsbedürftig sind, da zentrale Werte in unserem Bildungssystem scheinbar nicht vermittelt werden konnten. Integration muss also mehr sein als die Assimilation des Fremden, es sollte vielmehr auf die Bereitschaft aller abzielen, sich den Herausforderungen einer stetig verändernden Gesellschaft zu öffnen und die damit erforderlichen Kompetenzen der Teilhabe und Partizipation erwerben zu wollen. [...]

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Stand: 07.11.2017
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Das letzte Protokoll
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Es ist Nacht geworden in Deutschland. Und nicht nur in Deutschland. Wir lassen uns kollektiv von machtbesessenen, moralfreien und völlig inkompetenten Politikern in den Untergang führen. Wir werden dabei von ALLEN Parteien belogen und betrogen, denn es geht längst nicht mehr um den Willen des Volkes, sondern um Machterhalt, Profit und Lobbyismus; darum, wie aus den Armen und der Mittelschicht noch der letzte Euro herausgepresst werden kann, um den milliardenschweren Konzernen auf unsere Kosten weitere Erleichterungen zu verschaffen, oder um Wirtschaftsunternehmen, die Milliarden verzockt haben, mit unseren Steuergeldern zu unterstützen. Doch damit nicht genug: In Deutschland herrscht mittlerweile ein Meinungsverbot und der Gesinnungsterror: es ist verboten, sich offen gegen die Masseneinwanderung zu äußern. Wer dies dennoch tut, wird Opfer einer medialen Hetzjagd, politisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt, bedroht und sogar Opfer persönlicher Übergriffe oder verliert oft auch seinen Arbeitsplatz, um seine wirtschaftliche Existenz zu zerstören. Die vorgegebene Staatsmeinung wird von der gleichgeschalteten Presse medial als 11. Gebot ohne Alternative verkauft. Alle abweichenden Ansichten werden unter dem Hinweis, es handele sich um Hetze, verboten und als Rassismus oder rechtsradikales Gedankengut geahndet. Was hat dies noch mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu tun?! Meinungsfreiheit ist in Deutschland längst zu einer Mutprobe geworden. Stattdessen herrscht vollkommene Zensur - und die Medien spielen mit. Die ´´Alternativlosigkeit´´ wurde zur Staatsdoktrin und die Demokratie konnte einpacken. Wie in der DDR wurde das Parlament nicht mehr gefragt - oder noch unwürdiger - zum Jubelverein degradiert. Deutschland ist zu einer Scheindemokratie verkommen, wo sich jeder wieder überlegen muss, was er sagt oder schreibt, wo es wieder eine Gedankenpolizei gibt. Denn weil das Volk anders denkt, muss es abermals unterdrückt werden. Was also passiert da gerade mit unserem Land?! Dieses Buch enthüllt Ihnen nun die schonungslose Wahrheit hinter der staatlich gesteuerten Propaganda und deren perfide Mittel. Es zeigt Ihnen ungeschönt das wahre Gesicht der ins Land strömenden Migranten, die mit der Unterstützung unserer ´´Volksvertreter´´ unser aller Sicherheit gefährden. Und es macht Ihnen klar, wie weit die Islamisierung Deutschlands bereits voran geschritten ist. Dieses Buch ist nur die Spitze des Eisberges - und schon diese wird Sie schockieren!

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.05.2018
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