Angebote zu "Mediengesellschaft" (13 Treffer)

Zur Reputation von Parteien - Reputationsmanage...
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Nie in der Geschichte der Bundesrepublik war das Vertrauen in die Parteien geringer. Gesellschaftliche Megatrends und eine ordentliche Portion Selbstverschulden haben dem Vertrauen in die politischen Parteien, ihrer Glaubwürdigkeit und ihrem Ruf stark geschadet. Zwar ist eine gesunde Skepsis gegenüber dem politischen System für eine Demokratie sinnvoll, Misstrauen und Gleichgültigkeit bedrohen jedoch die demokratische Grundordnung. Die deutschen Parteien stecken in einer chronischen Vertrauens- und Reputationskrise und haben bislang nur unzureichende Antworten auf diese komplexen Herausforderungen gegeben. Sie unterwerfen sich der Medienlogik, mediale Darstellungseffekte ersetzen politische Problemlösung. Reputation ist ein erfolgskritisches Unterscheidungsmerkmal, maßgeblich extern verortet und durch die Medien und Stakeholder determiniert - Aufbau und Pflege der Reputation müssen also genau dort ansetzen. Oliver Pellarin formuliert ein parteienspezifisches Reputationsmodell, das Grundlage für die Messung und Steuerung von Parteienreputation ist, und schließt damit eine klaffende Forschungslücke zum Reputationsmanagement, das sich bislang ausschließlich auf ökonomische Organisationen konzentriert hat.

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Stand: 11.07.2017
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Medien, Flucht und Migration - 5/2016
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I realize that I can have everything in life. However, it takes timing, the right heart, the right actions, the right passion and a willingness to risk it all. (Lamin K., Senegal) Lamin aus dem Senegal kam letztes Jahr nach Deutschland. Er ist Mitglied der Redaktion von KINO ASYL. Junge Menschen mit Fluchterfahrungen¬ stellen in diesem Projekt ein Programm mit Lieblingsfilmen aus ihren Heimatländern zusammen und präsentieren es in verschiedenen Münchner Kinos aus ihrer Perspektive. Sein Zitat verdeutlicht, was viele Menschen eint egal welcher Herkunft sie auch sind. Sie wünschen sich Perspektiven für ihr Leben mit Herz und Engagement. Es ist gleichzeitig ein Appell gegen die Gleichgültigkeit und gegen das alleinige Streben nach einer Sicherheit, die es wohl nirgends mehr geben kann, wie die Ereignisse in den Sommermonaten 2016 in Bayern gezeigt haben. Die Politik will uns aktuell das Gegenteil versichern mit der weiteren Aushöhlung von Grundrechten und der Verschärfung der Bestimmungen gegenüber jenen, die Schutz und Sicherheit am notwendigsten brauchen. Aus gesellschaftspolitischer wie pädagogischer Perspektive gibt es genügend Gründe, das Thema aufzugreifen, auch wenn vielerorts inzwischen durchaus das Gegenteil zu vernehmen ist. Es ist kein genuin medienpädagogisches Thema, das diese Ausgabe von merz in ihrem Schwerpunkt aufgreift, sondern eines, das Diskussio¬nen aufwirft und Dissonanz erzeugt. Unser subjektiver Rückblick fällt dabei sehr zwiespältig aus: Bilder vom Leid vieler Geflüchteter und Geschichten über Einzelschicksale haben uns auf der einen Seite saturiert und irgendwie abgebrüht, und doch rühren uns vor allem die schrecklichen Bilder, die die Schicksale von Kindern auf der Flucht und in Kriegsgebieten in unsere Wahrnehmung bringen. Auf der anderen Seite verflacht die politische Diskussion über Fremdsein und das Fremde zu häufig in oberflächlichem bis dumpfem Populismus, der nicht nur in rechten Kreisen Oberwasser hat, sondern über alle Parteien hinweg und auch in der seriö¬sen Berichterstattung längst angekommen ist. Wie kann es gelingen, die Menschen, die derzeit hierzulande Zuflucht suchen, in unsere Gesellschaft zu integrieren? Welche Schwierigkeiten sind damit verbunden und welche posi¬tiven Potenziale birgt die Situation? merz 05/2016 beschäftigt sich mit diesen Fragen, ¬beleuchtet Facetten der Diskussionten und stößt so unser Anliegen auch kritisch-reflexive Auseinandersetzungen an. Dafür braucht es auch ein bisschen mehr von, wie Lamin es ausdrückt, the right passion and a -willingness to risk it all. (Aus dem Editorial von Ulrike Wagner und Susanne Eggert)

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eBook Politische Kommunikation in der Medienges...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten; Minoritäten; Note: 1,3, Philipps-Universität Marburg (Institut für Soziologie), 165 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstr

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Stand: 15.09.2017
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Politische Kommunikation in der Mediengesellsch...
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Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft - Die Online-PR der Parteien im Bundestagswahlkampf 2005: Julia Seimel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Inhaltsangabe:Einleitung: Kann eine Partei ohne Internet heute noch Wahlen in Deutschland gewinnen? Die Antwort ist eindeutig. Kein politischer Akteur, der sich in der Medienöffentlichkeit einer Informationsgesellschaft bewegt, kann auf eine moderne Kommunikationsstrategie im Internet verzichten. Nicht mehr das Ob, sondern das Wie beschäftigt heute die Strategen in den Parteien. Der Bundestagswahlkampf 2005 fand unter besonderen Bedingungen statt: Am 22. Mai 2005 überraschte die SPD nach ihrer Wahlniederlage bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl mit der Ankündigung von Neuwahlen. Diese wurden auf den 18. September 2005 angesetzt. Ein auf wenige Wochen verkürzter Sprint-Wahlkampf folgte. Durch die erzwungene Beschleunigung der Kampagnenplanungen rückte das schnellste und flexibelste Massenmedium in den Blick: das Internet. Als Wahlkampfinstrument der politischen Öffentlichkeitsarbeit wurden an das Internet hohe Erwartungen gestellt: Es sollte trotz des kleinen Zeitfensters einen modernen, innovativen und informativen Wahlkampf ermöglichen. Mit dem Kampagnenmanagement wurden professionelle PR-Agenturen beauftragt. Ob und wie es den professionellen PR-Akteuren gelang, die Potenziale der Online-Kommunikation zur Überzeugung der Wähler für die jeweilige politische Partei zu nutzen, wird die vorliegende Arbeit thematisieren. Hierbei will die Verfasserin nicht nur eine rein deskriptive, sondern bisweilen auch eine normative Position einnehmen: Neben einer empirischen Untersuchung der Online-Kommunikation im Wahlkampf, also der tatsächlichen Verhältnisse, soll ebenso aufgezeigt werden, wie die politische Internet-PR gestaltet sein sollte, um einen interaktiven Dialog, eine Online-Interaktion zwischen Parteien und Wählern zu ermöglichen. Problemstellung: Die im Zentrum der vorliegenden Arbeit stehende Forschungsfrage lautet: Wie nutzten die politischen PR-Akteure im Auftrag der Parteien das Internet zur politischen Öffentlichkeitsarbeit im Bundestagswahlkampf 2005? Das Ziel ist, mithilfe des Instrumentariums der Akteurstheorie, die Beschreibung und Analyse der Online-Kommunikation der politischen PR-Akteure im Bundestagswahlkampf 2005. Dabei sollen nicht die Wähler bzw. die Wirkung des Online-Campaignings der PR-Akteure auf die Wähler im Mittelpunkt des Interesses stehen. Fokussiert werden die politischen Akteure, die Parteien, und die von den Parteien beauftragten Akteure der politischen Öffentlichkeitsarbeit. Das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt darin, festzustellen, ob die beauftragten Öffentlichkeitsarbeiter die Potenziale des Internets zur Überzeugung der Wähler genutzt haben. Eine ausführliche Konkretisierung und Eingrenzung der Fragestellung findet zu Beginn des empirischen Teils der Arbeit statt (s. Punkt 6.1). Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Das Kapitel 2 gibt eine Einleitung in das weit gefasste Themengebiet politische Kommunikation. Hier werden zentrale Begriffe der Arbeit eingegrenzt und geklärt (2.1). Es folgt eine Beschreibung medialer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, die das Phänomen Mediengesellschaft bedingen (2.2). Nach einem Überblick zum wissenschaftlichen Forschungsstand der politischen Kommunikation (2.3) beschäftigt sich der letzte Abschnitt des 2. Kapitels mit einer aktuellen Debatte: Sind die Veränderungen im Wahlkampfmanagement und die Professionalisierung der beteiligten PR-Akteure Ergebnisse eines Trends, der als Amerikanisierung bezeichnet werden kann, oder findet ein Modernisierungsprozess statt, der in allen westlichen Demokratien beobachtet wird (2.4)? In Kapitel 3 werden die theoretischen Grundlagen der Arbeit, v.a. in Bezug auf die folgende empirische Untersuchung, gelegt: Zur Analyse der politischen Online-Kommunikation bietet sich die Akteurstheorie, eine sinnvolle Verknüpfung von Handlungs- und Systemtheorie, an. Denn: Hierbei können sowohl die systemischen Strukturen das Handlungsfeldes politische Öffentlichkeitsarbeit als auch das strategische und zielorientierte Handeln der beteiligten Akteure in den Blick genommen werden. Daraufhin widmet sich Kapitel 4 der politischen Öffentlichkeitsarbeit: Nach einer Abgrenzung der politischen PR von verwandten Begriffen (4.1) wird die Entwicklung des Handlungs-, Forschungs- und Berufsfeldes politische Public Relations nachgezeichnet (4.2). Im folgenden werden sowohl die gesellschaftlichen Funktionen als auch wichtige Aufgaben, Ziele und

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Stand: 11.07.2017
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Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft:Die Online-PR der Parteien im Bundestagswahlkampf 2005 Julia Seimel

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Zur Reputation von Parteien als Buch von Oliver...
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Zur Reputation von Parteien:Reputationsmanagement deutscher Parteien in der Mediengesellschaft Oliver Pellarin

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Stand: 21.09.2017
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Zur Reputation von Parteien:Reputationsmanagement deutscher Parteien in der Mediengesellschaft Oliver Pellarin

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Medialisierung politischer Organisationen als e...
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Medialisierung politischer Organisationen:Parteien in der Mediengesellschaft. 2008. Auflage Patrick Donges

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eBook Medialisierung politischer Organisationen
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Die Mediengesellschaft stellt politische Organisationen wie Parteien vor große Herausforderungen: Die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Medien wie des Publikums erhöht sich ebenso wie Aufwand und Geschwindigkeit der Kommunikation. Parteien re

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