Angebote zu "Kulturen" (174 Treffer)

Parteien, Kulturen und Konflikte als Buch von
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Parteien, Kulturen und Konflikte:Beiträge zur multikulturellen Gegenwartsgesellschaft Festschrift für Alf Mintzel. 2000. Auflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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Vater Staat, Mutter Partei - Familienkonzepte u...
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Die Geschichte des nordkoreanischen Films ist eng mit der politischen und ideologischen Entwicklung des Landes verknüpft, für dessen Konstituierung die wiederholte Narration des historischen Erbes eine wichtige Rolle spielt. In dieser Hinsicht können alle nordkoreanischen Filme als Zeugnisse der geschichtlichen Ereignisse (Kolonialismus und Krieg) und als Willensversicherung einer gemeinsamen Zukunftsgestaltung (sozialistische Revolution) betrachtet werden. Dementsprechend fungiert Film als ein wichtiges, Kohärenz stiftendes Medium und hat einen hohen politischen Stellenwert. Je nach innen- und außenpolitischer Agenda der Partei verändern sich die jeweiligen Forderungen an die Filmemacher, aber die Grundprinzipien ideologischer Vermittlungsarbeit bleiben gleich - Familie und Staat werden als essentielle Einheit präsentiert und zur Konsolidierung staatlicher Macht herangezogen. Im Zentrum dieser politisierten Ästhetik stehen der Staatsgründer Kim Il Sung und dessen Sohn Kim Jong Il, die dem Staat als Vater und der von ihnen geschaffenen und beherrschten Partei zugleich als Mutter vorstehen.

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Stand: 07.11.2017
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Parteien, Öffentlichkeit, Kultur als Buch von H...
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Parteien, Öffentlichkeit, Kultur:Reprint 2013. Herbert Elzer

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Stand: 06.12.2017
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Über die Nichtvorhersagbarkeit neuer Erscheinun...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Theaterwissenschaft, Tanz, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Theaterwissenschaft), Veranstaltung: Aufführungsanalyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Collaboration meint als englisches Wort [die] Zusammenarbeit zwischen zwei Parteien, mit dem Zweck etwas Größeres oder wenigstens etwas anderes als die Summe der Einzelteile zu erzielen. Bei den Einzelteilen der Cage/Cunningham-Collaboration, mit der ich mich im Folgenden beschäftigen möchte, handelt es sich um den Tänzer und Choreographen Merce Cunningham und den Komponisten John Cage, deren jeweilige Einflüsse noch immer in der zeitgenössischen Kunstlandschaft spürbar sind. So war der am 05. September 1912 geborene John Cage nicht nur ein begeisterter Dichter, Maler, Architekt und Pilzwissenschaftler, sondern durch seine Untersuchung der Stille oder durch Erfindungen wie der des Prepared Pianos zudem einer der Protagonisten der Neuen Musik. Ferner gehörte der am 16. April 1919 geborene Merce Cunningham zu den Ersten, die sich gegen den expressionistischen Charakter des modernen Tanzes wandten. Indem er das Augenmerk auf die Bewegung an sich verlagerte, prägte er dessen gesamten Werdegang. Von innovativem Charakter war außerdem seine Entwicklung der Cunningham-Technik sowie sein Gebrauch des digitalen Choreographieprogramms Life Forms. Und doch erzielte die Zusammenarbeit der beiden Avantgardisten, die 1936 an der Cornish School of the Arts in Seattle, Washington, begann, etwas noch Größeres als die Summe dieser separaten Leistungen. Ein Beispiel hierfür ist die Entstehung völlig neuer Kunstformen, wie der des Happening oder der Minimal Art. Zwei vermutlich noch wichtigere Resultate sind die durch Cage und Cunningham etablierte Independenz und Interdependenz verschiedener Künste und der bewusste Einsatz des Zufalls während der Produktion ihrer Stücke. Dieser bereits im Begriff der Collaboration präsenten Emergenz möchte ich mich nun widmen. Dabei soll der Fragestellung nachgegangen werden, wie genau sie sich durch die sehr vielschichtige Zusammenarbeit der beiden Avantgardisten zieht. Nach einer einführenden Klärung der Begrifflichkeiten, setze ich daher bei den ästhetischen Voraussetzungen für Emergenz innerhalb der Cage/Cunningham-Collaboration an. Die verschiedenen Ebenen des Begriffs werden anschließend auch an einem praktischen Beispiel untersucht, wobei der Gegenstand der dafür erforderlichen Analyse das Werk Points in Space sein soll. Besondere Aufmerksamkeit richte ich außerdem auf die Möglichkeiten, die sich aus dem gezielten Einsatz von Emergenz in Bezug auf den Zuschauer ergeben.

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Stand: 07.11.2017
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Briefe und Tagebücher 1884-1900 - Band 1: Brief...
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Die Briefe und Tagebücher dokumentieren Gustav Landauers Entwicklung zum Schriftsteller und Propagandisten des Anarchismus. Bekannte Adressaten seiner Briefe sind Fritz Mauthner, Paul Schlenther, Wilhelm Bölsche, Eugen Diederichs, Stefan Großmann und Joseph Bloch. Im Mittelpunkt stehen allerdings Briefe an Frauen, in die er sich verliebt hatte, darunter seine beiden Ehepartnerinnen, die Schneiderin Grete Leuschner und die Dichterin Hedwig Lachmann. Ihnen, aber auch seinen gleichaltrigen Verwandten und Freunden gegenüber offenbart Landauer, der im Oktober 1889 aus Baden in die Reichshauptstadt Berlin zog, mit bemerkenswerter Offenheit sein Fühlen und Denken. Leidenschaftlich kritisiert er die Philister, die nicht nur in der bürgerlichen Gesellschaft, sondern auch in der sozialdemokratischen Partei den Ton angeben, und setzt der Enge der jüdisch-christlichen Moralvorstellungen das Ausleben der eigenen Individualität entgegen. Die umfangreiche Kommentierung der Briefe und Tagebücher erhellt die privaten Beziehungen und literarischen Beeinflussungen Gustav Landauers. Darüber hinaus entsteht ein Panorama der maßgeblich von der Nietzsche-Rezeption geprägten Kulturgeschichte um 1900. Christoph Knüppel annotates letters from Landauer in which he woos Hedwig Lachmann. These letters, addressed to his friends Ida Wolf and Clara Tannhauser and sent to the address of his first wife Grete Leuschner, show Landauer vacillated between amoral actions and the quest for the humanisation of the world beyond religious and teleological certainties. Landauer, speaker and editor of the weekly journal Der Sozialist and its literary supplement, shaped the anarchist workers movement from 1892 onwards. In his view, literary writing and social commitment were always closely connected. The letters provide an authentic insight into the thoughts and perceptions of a political and cultural actor who maintained a revolutionary passion till the end of his life.

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Stand: 21.11.2017
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Briefe und Tagebücher 1884-1900 - Band 1: Brief...
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Die hier veröffentlichten Briefe und Tagebücher dokumentieren Gustav Landauers Entwicklung zum Schriftsteller und Propagandisten des Anarchismus. Allgemein bekannte Adressaten seiner Briefe sind Fritz Mauthner, Paul Schlenther, Wilhelm Bölsche, Eugen Diederichs, Stefan Großmann und Joseph Bloch. Im Mittelpunkt stehen allerdings die Briefe an vier Frauen, mit denen er sein Leben in freier Liebe teilen wollte, darunter seine beiden Ehepartnerinnen, die Schneiderin Grete Leuschner und die Dichterin Hedwig Lachmann. Ihnen, aber auch seinen gleichaltrigen Verwandten und Freunden gegenüber offenbart Landauer, der im Oktober 1889 aus Baden in die Reichshauptstadt Berlin zog, mit bemerkenswerter Offenheit sein Fühlen und Denken. Leidenschaftlich kritisiert er die Philister, die nicht nur in der bürgerlichen Gesellschaft, sondern auch in der sozialdemokratischen Partei den Ton angeben, und setzt der Enge der jüdisch-christlichen Moralvorstellungen das Ausleben der eigenen Individualität entgegen. Als Repräsentant einer radikalen Oppositionsbewegung bekämpft er den modernen Zwangsstaat, weil dieser den Privatbesitz des Bodens und der Produktionsmittel verteidigt und sich in die privaten Belange seiner Bürger einmischt. Die umfangreiche Kommentierung der Briefe und Tagebücher erhellt die privaten Beziehungen und literarischen Beeinflussungen Gustav Landauers. Darüber hinaus entsteht ein Panorama der maßgeblich von der internationalen Arbeiterbewegung und der Nietzsche-Rezeption geprägten Kulturgeschichte um 1900. Christoph Knüppel annotates letters from Landauer in which he woos Hedwig Lachmann. These letters, addressed to his friends Ida Wolf and Clara Tannhauser and sent to the address of his first wife Grete Leuschner, show Landauer vacillated between amoral actions and the quest for the humanisation of the world beyond religious and teleological certainties. Landauer, speaker and editor of the weekly journal Der Sozialist and its literary supplement, shaped the anarchist workers movement from 1892 onwards. In his view, literary writing and social commitment were always closely connected. The letters provide an authentic insight into the thoughts and perceptions of a political and cultural actor who maintained a revolutionary passion till the end of his life. Christoph Knüppel arbeitet als Lehrer an einem Bielefelder Gymnasium. Daneben forscht und publiziert er zur Geschichte und Literatur des Deutschen Kaiserreichs und der Weimarer Republik.

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Stand: 07.11.2017
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Das Vertraute unvertraut machen - Ein Gespräch ...
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Zygmunt Bauman, der im Januar 2017 starb, war einer der wichtigsten Soziologen und Denker des 20. Jahrhunderts, der unter anderem den Begriff der flüchtigen Moderne geprägt hat. Gelesen auf allen Kontinenten der Welt, war der als »Kopf der Globalisierungsgegner« und »Prophet der Postmoderne « bezeichnete Gelehrte eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Geisteswissenschaften. In seinem Werk ist - wie auch in diesem Gesprächsband - Politisches und Persönliches nicht zu trennen: Weshalb wir die Fähigkeit zu lieben verlernen oder Mühe mit moralischen Urteilen haben, sind Fragen, deren gesellschaftliche wie individuelle Aspekte Zygmunt Bauman gleichermaßen gründlich auslotet. Intellekt und Engagement, Macht und Identität, Religion und Fundamentalismus, Glück und Moral, Utopie und Geschichte sind einige der Themen, die ihn zeit seines Lebens beschäftigten. Zygmunt Bauman, geboren 1925 in Posen, gilt als einer der prominentesten europäischen Soziologen und Denker der vergangenen Jahrzehnte. 1939 floh seine jüdische Familie in die Sowjetunion, von 1944 bis 1953 diente er in der Roten Armee und wurde Geheimdienstoffizier im kommunistischen Nachkriegspolen. Nach 1956 promovierte er, 1960 habilitierte er sich an der Universität Warschau, wo er bereits seit 1954 Soziologie gelehrt hatte. 1968 aus Protest aus der kommunistischen Partei ausgetreten, verlor er wenig später seine Professur und emigrierte nach Israel. 1971 erhielt Bauman einen Ruf an die University of Leeds, wo er bis zu seiner Emeritierung 1990 den Lehrstuhl für Soziologie innehatte. Baumann ist einer der wegweisenden Theoretiker der Postmoderne und eine Stimme für die Armen in einer globalisierten Welt. Er schrieb mehr als 50 Bücher, das bekannteste ist die 1989 erschienene Dialektik der Ordnung . Die Moderne und der Holocaust . Zygmunt Bauman starb im Januar 2017 im Alter von 91 Jahren.

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Parteien, Kulturen und Konflikte als Buch von
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Parteien, Kulturen und Konflikte ab 54.99 EURO Beiträge zur multikulturellen Gegenwartsgesellschaft Festschrift für Alf Mintzel. 2000. Auflage

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Politische Kultur in städtischen Räumen - Parte...
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Politische Kultur in städtischen Räumen - Parteien auf der Suche nach Wählern und Vertrauen:Eine Studie am Beispiel der Stadt Kassel. Auflage 1998

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Alles geht den Bach runter. Das Phänomen der De...
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Der Begriff ´´Dekadenz´´ stammt aus der Geschichtsphilosophie. In diesem Kontext im 17. und 18. Jahrhundert großräumig eingeführt und etabliert, assoziieren wir ihn traditionell mit dem Niedergang Roms und dem vorangehenden Sittenverfall. Wenn der Vertreter einer Partei unserer Tage im Zusammenhang mit einer Erhöhung der Grundsicherung von ´´spätrömischer Dekadenz´´ spricht, dann zeugt dies nicht nur vom inflationären Alltagsgebrauch des Begriffs ´´Dekadenz´´, sondern vor allem von der noch immer untrennbaren Verbindung des Wortes mit dem Verfall des römischen Weltreiches. Ähnliches gilt, wenn die Öffentlichkeit gierige Börsenmakler oder Arbeitslose, die den lieben langen Tag vor dem Flachbildschirm verbringen, als dekadent bezeichnet. Wann tauchte der Begriff in der europäischen Kulturgeschichte zuerst auf, welche Bedeutungen hatte er, wie hat er sich bis heute gewandelt? Dr. Sabine Appel, Germanistin und Sachbuchautorin, beantwortet diese Fragen in ihrem Vortrag. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Sabine Appel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000525de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 22.11.2017
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