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Parteien in jungen Demokratien als Buch von
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Parteien in jungen Demokratien:Zwischen Fragilität und Stabilisierung in Ostmitteleuropa Europäische Diktaturen und ihre Überwindung. Schriften der Stiftung Ettersberg. 1., Aufl.

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Parteien in jungen Demokratien (Taschenbuch)
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Erscheinungsdatum: 10/2008Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Parteien in jungen DemokratienTitelzusatz: Zwischen Fragilitaet und Stabilisierung in OstmitteleuropaRedaktion: Veen, Hans-Joachim // Maehlert, Ulrich // Schlichting, F

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.05.2018
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Partei deine jungen Genossen
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Stand: 10.04.2018
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Parteien und politische Entwicklung Südkoreas a...
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Parteien und politische Entwicklung Südkoreas:Die Bedeutung der progressiven Parteien für die politische Entwicklung Südkoreas unter der US-Militärbesatzung 1945-1948 Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 31: Politikwissenschaft / Series 31: Political Science / Série 31: Sciences politiques Yonga-Dae Jung

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Parteien unter Wettbewerbsdruck
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Dynamik in den Parteienwettbewerb gebracht. Die Regierungs- und Koalitionsbildung entlang traditionell erprobter Koalitionsmuster wird schwieriger. Stehen die Parteiensysteme in Europa, steht die europäische Parteiendemokratie insgesamt vor einem Umbruch? Wie reagieren die etablierten Parteien? Welche Folgen haben die jüngsten Veränderungen des Parteienwettbewerbs für die Parteien, ihre Programme und Positionen sowie die Regierungstätigkeit? Sind neue Strukturmuster des Parteienwettbewerbs zu erkennen? Dr. Sebastian Bukow ist Akademischer Rat a. Z. an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Dr. Uwe Jun ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.04.2018
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Handbuch der deutschen Parteien
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Das Handbuch der deutschen Parteien schließt eine Lücke in der Parteienliteratur. Erstmals wieder werden alle wichtigen Parteien in der jüngeren Geschichte und Gegenwart der Bundesrepublik, insgesamt 106, umfassend und systematisch in einem Band behandelt. Neben die Porträts der einzelnen Parteien treten Beiträge, die die Einzeldarstellungen in einen größeren Zusammenhang einordnen. Für die dritte Auflage wurde das Handbuch grundlegend erweitert und aktualisiert. Prof. Dr. Frank Decker lehrt Politikwissenschaft an der Universität Bonn. Dr. Viola Neu ist Teamleiterin für Empirische Sozialforschung bei der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Anbieter: ciando eBooks
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Das Partei-Buch
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´´Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns.´´ Die Partei Fast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: ´´Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!´´Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU (´´Die Ausländer sind da. SchöneScheiße. Ihre CDU´´), der Möllemann-FDP (´´Judenfrei und Spaß dabei!´´) und der Bayern-SPD (´´Wir geben auf. SPD´´).Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern (´´Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen´´) - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!´´Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie.´´ Die Welt ´´Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort.´´ Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

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Stand: 05.04.2018
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Zur generellen Abschaffung der politischen Part...
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Susan Sontag schrieb bereits 1963, jede Zeile Simone Weils lohne die Lektüre, Ingeborg Bachmann war fasziniert von der Bedingungslosigkeit der Texte Weils, Emmanuel Levinas erschreckte eben diese. Albert Camus hielt Simone Weils Werk für eine der eigenständigsten Positionen seiner Zeit. Roberto Esposito ist einer der Autoren, die in jüngster Zeit in fruchtbarer Weise auf die politische Philosophie von Simone Weil Bezug genommen haben. Eben hier schließt der Band ´´Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien´´ an. Simone Weil stellt folgende Grundfragen: Wie ist es um die Möglichkeit eines jeden Einzelnen bestellt, sein Urteil über Probleme des öffentlichen Lebens kundzutun? Wie lässt sich verhindern, dass in dem Moment, da das Volk befragt wird, dies im Klima kollektiver Leidenschaft geschieht? Unmöglich, von demokratisch-republikanischer Legitimität zu sprechen, wenn diese beiden Fragen nicht berücksichtigt sind. Offenkundig ist zunächst: eine Lösung muss von der allgemeinen Abschaffung der politischen Parteien ausgehen. Simone Weils Plädoyer für eine generelle Abschaffung der Parteien reicht in seiner Unbedingtheit weit über den Kontext seiner Entstehung hinaus.

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Stand: 05.04.2018
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Die Parteien in Bewegung - Nachbarschaft und Ko...
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Seit den 1990er-Jahren schrumpft das Feld der sogenannten Mitteparteien zugunsten einer immer stärker werdenden konservativen Rechten. Durch die Bestätigung der Grünen stellen sich auch für die Linke immer bescheidenere Erfolge ein. Neue Parteien zwingen die traditionellen, ihre Strategien zu überdenken. Wie erleben sie diese Veränderungen? Welcher Art sind die mehr oder weniger konfliktträchtigen Beziehungen zwischen sich angrenzenden Parteien, sowohl links wie rechts? Welche Allianzen oder Absprachen sind in solchen Nachbarschaftsverhältnissen möglich? Diese und ähnliche Fragen werden in einer Gesamtbetrachtung der jüngeren Entwicklung der Schweizer Parteien unter historischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Gesichtspunkten diskutiert. Beiträge von Urs Altermatt, Anne-Vaïa Fouradoulas, Andreas Ladner, Oscar Mazzoleni, Olivier Meuwly, Pascal Sciarini, Werner Seitz und Damir Skenderovic.

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Stand: 07.11.2017
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Sozialdemokratische und sozialistische Parteien...
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Sozialdemokratische und sozialistische Parteien in Südosteuropa:Albanien, Bulgarien und Rumänien 1989-1997 Junge Demokratien. Auflage 2002 Dorothée de Nève

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Stand: 23.03.2018
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