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Eine Partei gibt sich auf - Ingo Wagner
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Erscheinungsjahr: 2004

Anbieter: reBuy.de
Stand: 17.08.2018
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Die Reaktionen der Parteien und der Öffentlichk...
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Die Reaktionen der Parteien und der Öffentlichkeit auf die Wahlerfolge der NPD in der zweiten Hälfte der 60er Jahre:1. Auflage. Ingo Deffner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 17.08.2018
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Die Reaktionen der Parteien und der Öffentlichk...
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Die Reaktionen der Parteien und der Öffentlichkeit auf die Wahlerfolge der NPD in der zweiten Hälfte der 60er Jahre: Ingo Deffner

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 18.07.2018
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Die neuen Bonapartisten
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Nach dem Brexit, dem Sieg Donald Trumps in den USA und den Wahlerfolgen rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien in Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden hat eine hektische Suche nach Erklärungen für diese Entwicklung eingesetzt. Dabei wurde und wird auch immer wieder auf den ´´18. Brumaire´´ von Karl Marx rekurriert. Wie weit das Bonapartismus-Konzept trägt, um die Wiederkehr von Autoritarismus und Nationalismus zu verstehen, wird in historischer Rückschau und aktuellen Länderuntersuchungen etwa zu Großbritannien, Polen, den USA, Russland oder der Türkei diskutiert. Mit Beiträgen von Hauke Brunkhorst, Frank Deppe, Axel Gehring, Felix Jaitner, Bob Jessop, Horst Kahrs, Michele Nobile, Sebastian Reinfeldt, Dorothea Schmidt, Ingar Solty, Rudolf Walther, Gerd Wiegel und Przemyslaw Wielgosz.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Kontakte und Verhandlungen zwischen Arbeitgeber...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Ruhr-Universität Bochum (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Bachelorarbeit (Geschichtswissenschaft), Institut für soziale Bewegungen [Ruhr-Uni-Bochum], geschrieben bei Prof. Klaus Tenfelde Die vorliegende Arbeit ´´Kontakte zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern bis zum Stinnes-Legien-Abkommen, November 1918´´ beleuchtet das Verhältnis und den Wandel dieses Verhältnisses zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Hierbei stehen die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeitnehmer und die Unternehmer bzw. Arbeitgeberverbände als Vertreter der Arbeitgeber. Im Fokus des Interesses stehen hierbei die unterschiedlichen Ansichten der beiden Parteien. Erklärend muss daher auf den Beginn der Gewerkschaftsbewegung hingewiesen werden; die Unternehmerseite kann hierbei vernachlässigt werden, da bekannt ist, dass mit Beginn der Industrialisierung das Deutsche Reich von großer industrieller Dichte geprägt war. Entscheidend bei der Entstehung und Entwicklung sind die unterschiedlichen negativen Faktoren, die auf die Gewerkschaften einwirkten. Konnten die Gewerkschaften sich nach dem Auslaufen des Sozialistengesetzes 1890 neu konstituieren und zu einer Massenorganisation heranwachsen, so mussten sie sich dennoch den Weg über viele Stolpersteine bahnen, die nicht zuletzt von den Unternehmern, mehr noch aber vom kaiserlichen Obrigkeitsstaat in den Weg gelegt wurden. Prägend für die Geschicke der Gewerkschaften war die Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands, die die immer größer werdende gewerkschaftliche Organisation und Politik leitete. Hierbei muss vor allem auch die Person Carl Legien gesondert betrachtet werden. Seine Ideen und Überlegungen, mit denen er die Leitung der Gewerkschaften fast 30 Jahre lang ununterbrochen führte, werden im Schlusskapitel betrachtet. Gegliedert ist die Arbeit in 3 Teile. Im ersten Teil wird die Vereinigung der sogenannten Freien Gewerkschaften im Kontext der gewerkschaftsfeindlichen Politik Bismarcks und dessen Nachfolger erörtert sowie die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Freien Gewerkschaften und den Arbeitgeberverbänden. Zwar konnten Kontakte zu den Unternehmern aufgenommen werden und durch Tarifverträge positiv abgeschlossen werden, aber es zeigte sich, dass es vor allem die Großindustriellen waren, die gewerkschaftsfeindlich waren und an einer Zusammenarbeit mit den Freien Gewerkschaften nicht interessiert waren. Im 2. Teil [...] sich das Verhältnis zwischen den Freien Gewerkschaften und dem Obrigkeitsstaat sowie den Unternehmern zu Gunsten der Arbeiterschaft verändert hatte.

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Stand: 14.08.2018
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Ankernd am Rande der großen Flut
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Band 2 des Lesebuchs über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst umfasst den Zeitraum von 1945 bis 2010. Der Schwerpunkt liegt auf der bereits historisch gewordenen SBZ und der DDR. Bis 1958 dominierte der Dichter und Politiker Johannes R. Becher das kulturelle Geschehen. Er wählte Ahrenshoop zu seinem bevorzugten Sommersitz und macht es zum ´´Bad der Kulturschaffenden´´. Er vertritt mit seiner Lyrik und seinem Ahrenshooper Tagebuch ebenso wie die Autoren Bertolt Brecht und Victor Klemperer die frühen 50er Jahre. Dass es auch Gegenstimmen gab, wird durch die Texte und Erinnerungen der Ahrenshooperin Agnes Marie Grisebach, des Wustrowers Joachim Gauck, der Dokumetation zur ´´Aktion Rose´´, zur Formalismus-Kampagne, zum Vorgehen der Partei gegen das Nacktbaden und zu einer Intrige gegen die Heimatliteratur Käthe Miethes deutlich. Das ´´Dolce Vita der Nischengesellschaft´´ ab Ende der 60er Jahre dokumentieren die Texte von Brigitte Reimann, Richard Christ, Fritz Meyer-Scharffenberg, Wolf Spillner, Wolfgang Schreyer, Fritz Rudolf Fries und natürlich auch Uwe Johnson. Der bedeutendste Autor dieser Generation macht weit vor 1989 Ahrenshoop und das Fischland zum Schauplatz seiner ´´Jahrestage´´. Als die wichtigsten Autoren nach der Wende sind Wolfgang Schreyer, Jürgen Becker, Ingo Schulze und Andreas Altmann vertreten.

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Stand: 14.08.2018
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