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Die NSDAP - Eine Partei und ihre Mitglieder
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Die Nazis und ihre Partei: Sven Felix Kellerhoff bietet die erste umfassende Gesamtdarstellung der größten und einflussreichsten Partei, die es jemals in Deutschland gab. Souverän beschreibt er die Karriere jener Bewegung, ohne die Hitler niemals zum mächtigsten Mann Deutschlands geworden wäre. Die NSDAP war mit bis zu 8,5 Millionen Mitgliedern die größte Partei, die es in der deutschen Geschichte gab. Warum traten so viele Menschen dieser deutschen Bewegung bei? Was machte sie attraktiv? Wer finanzierte die Partei? Welche Rolle spielte sie beim Aufstieg Hitlers zur Macht? All das sind Fragen, auf die es trotz zahlloser Hitler-Biographien und Darstellungen des Dritten Reiches bislang keine Antworten gab. Gestützt auf umfangreiches Archivmaterial, erläutert Sven Felix Kellerhoff die Funktion der NSDAP auf dem Weg zur Macht und während des Dritten Reiches. Anhand von Zeugnissen ihrer Anhänger und Funktionäre zeichnet der Autor die Entwicklung der Hitlerbewegung nach: die erste umfassende Geschichte der NSDAP von ihren Anfängen über die Machtergreifung bis zu ihrem Ende 1945 und ihrem Nachleben in der frühen Bundesrepublik. Sven Felix Kellerhoff, geboren 1971 in Stuttgart, studierte Zeitgeschichte, Alte Geschichte und Medienrecht. Nach verschiedenen journalistischen Stationen ist er heute Leitender Redakteur für Zeit- und Kulturgeschichte der WELT. Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Sachbücher. 2012 erhielt er den Ehrenpreis der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.

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Stand: 07.11.2017
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Die europäischen Parteien und ihre Finanzierung...
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Politische Parteien auf europäischer Ebene werden seit dem Jahr 2004 durch die Europäische Union subventioniert. Damit entstand im Unionsrecht ein neues Rechtsgebiet, das dem deutschen Verfassungsjuristen schon hinlänglich bekannt ist: das Recht der öffentlichen Parteienfinanzierung. Was im nationalen Rahmen zu heftigen Diskussionen führt, findet auf europäischer Ebene jedoch weit weniger Beachtung. Genau an diesem Punkt setzt die Untersuchung an und nimmt dabei sowohl grundsätzliche Erwägungen einer europäischen Parteienfinanzierung als auch ihre tatsächliche Entwicklung in den Blick. Wie entwickelten sich die europäischen Parteien und wie ihre Finanzierung? Darf der Verordnungsgeber europäische Parteien überhaupt finanzieren, ist eine solche Finanzierung sinnvoll oder muss er sie gar subventionieren? An welchen Prinzipien muss sich eine europäische Parteienfinanzierung orientieren und hat sich der Verordnungsgeber durch Erlass der Parteienverordnung an diese Vorgaben gehalten?

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Der Fall FDP - Eine Partei verliert ihr Land
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Wie hat der Niedergang des Freisinns das Land verändert? Warum ist die Schweiz in entscheidenden Fragen gespalten? Wie konnte die SVP so dominant werden? Wer die politische Schweiz von heute verstehen will, kommt um den Fall FDP nicht herum. Man kann sich heute kaum mehr vorstellen, welche Macht und welchen Einfluss der Freisinn über Jahrzehnte in der Schweiz hatte. Die FDP war die Partei des Sonderfalls, ja mehr als eine gewöhnliche Partei, nämlich die prägende Kraft im einst so festen Gefüge von Politik, Wirtschaft, Militär und Verwaltung. Doch seit bald dreißig Jahren ist sie eine Partei im Niedergang. Eine Partei, die ihr Land verliert: Sie verabschiedete sich mit der Parole Mehr Freiheit, weniger Staat von alten Grundsätzen, sie verlor ihre Basis mit dem überstürzten Aufbruch nach Europa und verprellte nach Jahren der Harmonie die Wirtschaft. Auch wenn sie sich in den kommenden Jahren erholen sollte, wird die FDP nie mehr die alte sein. Die Zeit der Staatspartei, die Zeit der freisinnigen Hegemonie ist vorbei. Wie konnte das geschehen? Und was heißt das für die Schweiz? Aktuelle und ehemalige Entscheidungsträger inner- und außerhalb der Partei ziehen in diesem Buch zum ersten Mal eine umfassende Bilanz der vergangenen dreißig Jahre. Das Ergebnis ist dramatisch. Das Buch zeichnet nach, wie die Partei, die einst den Kern dieses Landes ausmachte, ihre Deutungshoheit an die SVP verlor. Der Fall FDP ist der Schlüssel zum Verständnis der Schweiz von heute. Einer Schweiz, die in den wichtigsten Fragen gespalten ist. Der tiefe Graben, der sich durch unser Land zieht, wäre ohne den Niedergang des Freisinns nicht denkbar. Alan Cassidy, 1983, studierte Politikwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zu?rich. Er arbeitete als Reporter im Rechercheteam der Basler Zeitung, ab 2011 im Bundeshaus, heute fu?r die Schweiz am Sonntag als Korrespondent im Bundeshaus. Philipp Loser, 1980, studierte Geschichte und Philosophie an der Universität Basel. Er arbeitete bei der Volksstimme in Sissach, bei der Basler Zeitung im Stadtressort sowie ab 2009 im Bundeshaus; heute arbeitet er im Inlandressort des Tages-Anzeigers

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Die Partei
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Die Partei: Andreas Coerper, Martin Sonneborn

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Stand: 03.05.2018
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Die Partei
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DVDWir schreiben das Jahr 20 nach dem Fall der Mauer. Es herrscht Wirtschaftskrise. In den ruinierten westdeutschen Randgebieten wächst der Unmut über die neuen Bundesländer. Die Folgen jahrzehntelanger unkontrollierter Transferleistungen v

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 16.05.2018
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Die Partei
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Anbieter: trade-a-game
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Gut ist die Partei
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Brauchen wir heute noch Parteien? - Eine Unters...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die Theorie und Empirie der Parteienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Parteien sind seit jeher prägend für politische Systeme, sodass die heutigen Demokratien ohne sie kaum vorstellbar wären. Und doch hat unlängst ein Prozess eingesetzt, der diese Machtposition der Parteien zu untergraben scheint. Von Politikverdrossenheit ist die Rede, von Mitgliederschwund und von Erosion oder Zerfall der großen Parteien. Im schlimmsten Fall sogar davon, dass Parteien heute gar keinen Unterschied mehr machen. Und vor allem in der Öffentlichkeit und unter den Bürgern herrscht immer mehr Skepsis gegenüber denen, die seit Jahrzehnten die politische Bühne prägen. Auf den Punkt gebracht: Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass die Rolle der Parteien in fortgeschrittenen Demokratien der Industriestaaten nicht mehr dieselbe zu seinen scheint. Immer mehr treten dagegen zivilgesellschaftliche Alternativen in den Vordergrund, welche die Parteien in Bezug auf ihre ursprünglichen Funktionen zu ersetzen scheinen. Interessengruppen, Initiativen, Bürgerbewegungen und Vereine sind überall zu finden und werden immer präsenter. Egal wofür man sich einsetzen möchte, es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Und das Wichtigste - die eigene Stimme wird tatsächlich wahrgenommen. Daher stellt sich nun die Frage, ob wir Parteien heute überhaupt noch brauchen. Diese kann aus zahlreichen Blickwinkeln der Parteienforschung beleuchtet werden, da dieses Feld der Forschung als äußerst Facettenreich gilt. In er vorliegenden Arbeit soll die Frage aber aus einer normativen Perspektive betrachtet werden. Es soll daher auf die eigentlichen Funktionen von politischen Parteien eingegangen werden und ob diese durch die Zivilgesellschaft übernommen wurden. Die Forschungsfrage: Brauchen wir heute noch Parteien?, soll nun innerhalb von drei Schritten beantwortet werden. Zunächst wird herausgearbeitet welche Funktionen den Parteien von der wissenschaftlichen Literatur zugeschrieben werden. Hierzu werden verschiedene Funktionskataloge vorgestellt. Dann soll näher auf die Definition und die Funktionen der Zivilgesellschaft selbst eingegangen werden, bevor dann in einer Analyse untersucht werden soll, ob die Funktionen der Parteien durch die Zivilgesellschaft übernommen worden sind und ob wir somit keine Parteien mehr brauchen.

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Ist die Alternative für Deutschland eine rechts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Parteien in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu untersuchen, ob die Alternative für Deutschland (AfD) als rechtspopulistisch gelten sollte. Seit Gründung der AfD im Februar 2013 war die Partei Gegenstand intensiver Diskussionen in Politik, Medien, aber auch in der Forschung. Von anderen Parteien werden der AfD oft rechtspopulistische Tendenzen vorgeworfen. Allerdings existieren im politischen Alltag kaum genaue Vorstellungen darüber was unter dem Begriff Rechtspopulismus zu verstehen ist. In der politikwissenschaftlichen Forschung bezeichnet der Begriff einen neuen Typ Partei, der infolge der Umwälzungen bei der Transformation zu einer postindustriellen Gesellschaft in den meisten westlichen Ländern in Erscheinung getreten ist. Deutschland bildete hier bisher eine Ausnahme. Noch ist unklar in welche Richtung sich die AfD letztendlich entwickeln wird, aber sicher lehrreich zu erfahren, ob mit der AfD nun tatsächlich die lange fehlende rechtspopulistische Partei die deutsche politische Bühne betreten hat.

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Parteien als lernende Organisationen - Ein Weg ...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Demokratie als Steuerungsinstrument von Gesellschaften ist zu einem Erfolgsmodell in der Geschichte der Menschheit geworden. Keine andere Staatsform kann auf eine ähnliche Erfolgsbilanz in punkto Sicherheit, Wohlstand und persönlicher Freiheit blicken. Verantwortlich dafür ist ein politisches System, in dem starke Lernimpulse institutionalisiert sind: Nur über relativ kurze Zeit wird Regierungsmacht übertragen; es gibt feste Regeln wie um diese Regierungsmacht gestritten wird; prinzipiell hat jeder Zugang zur politischen Arena und kann Ideen einbringen; Politik muss sich in einer autonomen Öffentlichkeit darstellen und rechtfertigen. Dadurch werden die Machtlagen [...] in einer Demokratie ständig instabil gehalten. Diese gewollte und geregelte Instabilität der Macht in der Demokratie nötigt alle politischen Akteure, ständig zu lernen. (Kielmannsegg 1988, 88) Der Wettbewerbsgedanke um Zustimmung der Bürger hat autoritäre Formen der Gesellschaftssteuerung, wie das realpraktizierte sozialistische Modell, erfolgreich beerbt bzw. überlebt. In einer zunehmend komplexer werdenden Welt stoßen westliche Demokratien aber an ihre Steuerungsgrenzen, ihre bisherigen Lernstrategien zur Problemlösung scheinen in Zeiten dynamischen Wandels den Entwicklungen hinterherzulaufen. Der Wandel ist heutzutage gekennzeichnet durch eine gesteigerte Anzahl von Einflussfaktoren, die Wechselbeziehungen zwischen diesen und durch eine große Sprunghaftigkeit, d.h. der Wandel verläuft nicht kontinuierlich, sondern ist eher durch große Fortschritte geprägt (Schmitz 1996, 24). Wurde bisher in Demokratien aus der Vergangenheit gelernt und nicht-erfolgreiches abgewählt, muss heute vielfach gelernt werden durch Antizipation der Zukunft [...]; womit gemeint ist: die langfristigen Folgen der Entscheidung und der Nicht-Entscheidung von heute müssen so in Rechnung gestellt werden, als träfen sie uns hier und heute. (Kielmannsegg 1988, 95) Es ist eine nicht unwesentliche Herausforderung, aus Erfahrungen zu lernen, die man noch nicht gemacht hat bzw. überhaupt nicht machen kann. Dies trifft im Besonderen auch auf die großen langfristigen Probleme zu, die die Stabilität von westlichen Demokratien bedrohen, wie die Staatsverschuldung, die demographische Entwicklung oder die Umwelt-Übernutzung. Scheinbar haben Demokratien größte Probleme einer vorausschauenden Steuerung, die sich durch Maßnahmen in der Gegenwart auszeichnet. In Deutschland scheint dieses [...]

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