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Parteien und ihre Wahlversprechen - Einblicke i...
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Katrin Praprotnik analysiert die Wahlversprechen der Parteien in Österreich zwischen 1990 und 2013. Sie betrachtet das politische Angebot von Parteien im Wahlkampf, das inhaltliche Ergebnis von Koalitionsverhandlungen sowie die politische Bilanz von Regierungen. Die Studie zeigt, dass Parteien nach der Umsetzung ihrer Wahlversprechen streben. Ihr Erfolg hängt jedoch vor allem von den institutionellen Rahmenbedingungen (wie etwa einer späteren Regierungsbeteiligung im Allgemeinen oder der Verantwortung über das relevante Ministerium im Besonderen), den Charakteristika eines Wahlversprechens (wie etwa Versprechungen über die Beibehaltung des aktuellen Zustands und damit über die Verhinderung einer Reform) sowie den vorhandenen externen Ressourcen (wie etwa einer guten wirtschaftlichen Entwicklung) ab. Dr. Katrin Praprotnik arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet für Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsinteressen umfassen Parteien, Parteienwettbewerb, Koalitionsregierungen, politische Repräsentation, Österreichische Politik sowie politische Reformprozesse.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 24.01.2017
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Die europäischen Parteien und ihre Finanzierung...
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Politische Parteien auf europäischer Ebene werden seit dem Jahr 2004 durch die Europäische Union subventioniert. Damit entstand im Unionsrecht ein neues Rechtsgebiet, das dem deutschen Verfassungsjuristen schon hinlänglich bekannt ist: das Recht der öffentlichen Parteienfinanzierung. Was im nationalen Rahmen zu heftigen Diskussionen führt, findet auf europäischer Ebene jedoch weit weniger Beachtung. Genau an diesem Punkt setzt die Untersuchung an und nimmt dabei sowohl grundsätzliche Erwägungen einer europäischen Parteienfinanzierung als auch ihre tatsächliche Entwicklung in den Blick. Wie entwickelten sich die europäischen Parteien und wie ihre Finanzierung? Darf der Verordnungsgeber europäische Parteien überhaupt finanzieren, ist eine solche Finanzierung sinnvoll oder muss er sie gar subventionieren? An welchen Prinzipien muss sich eine europäische Parteienfinanzierung orientieren und hat sich der Verordnungsgeber durch Erlass der Parteienverordnung an diese Vorgaben gehalten?

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Stand: 11.07.2017
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Der Fall FDP - Eine Partei verliert ihr Land
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Wie hat der Niedergang des Freisinns das Land verändert? Warum ist die Schweiz in entscheidenden Fragen gespalten? Wie konnte die SVP so dominant werden? Wer die politische Schweiz von heute verstehen will, kommt um den Fall FDP nicht herum. Man kann sich heute kaum mehr vorstellen, welche Macht und welchen Einfluss der Freisinn über Jahrzehnte in der Schweiz hatte. Die FDP war die Partei des Sonderfalls, ja mehr als eine gewöhnliche Partei, nämlich die prägende Kraft im einst so festen Gefüge von Politik, Wirtschaft, Militär und Verwaltung. Doch seit bald dreißig Jahren ist sie eine Partei im Niedergang. Eine Partei, die ihr Land verliert: Sie verabschiedete sich mit der Parole Mehr Freiheit, weniger Staat von alten Grundsätzen, sie verlor ihre Basis mit dem überstürzten Aufbruch nach Europa und verprellte nach Jahren der Harmonie die Wirtschaft. Auch wenn sie sich in den kommenden Jahren erholen sollte, wird die FDP nie mehr die alte sein. Die Zeit der Staatspartei, die Zeit der freisinnigen Hegemonie ist vorbei. Wie konnte das geschehen? Und was heißt das für die Schweiz? Aktuelle und ehemalige Entscheidungsträger inner- und außerhalb der Partei ziehen in diesem Buch zum ersten Mal eine umfassende Bilanz der vergangenen dreißig Jahre. Das Ergebnis ist dramatisch. Das Buch zeichnet nach, wie die Partei, die einst den Kern dieses Landes ausmachte, ihre Deutungshoheit an die SVP verlor. Der Fall FDP ist der Schlüssel zum Verständnis der Schweiz von heute. Einer Schweiz, die in den wichtigsten Fragen gespalten ist. Der tiefe Graben, der sich durch unser Land zieht, wäre ohne den Niedergang des Freisinns nicht denkbar. Alan Cassidy, 1983, studierte Politikwissenschaft und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zu?rich. Er arbeitete als Reporter im Rechercheteam der Basler Zeitung, ab 2011 im Bundeshaus, heute fu?r die Schweiz am Sonntag als Korrespondent im Bundeshaus. Philipp Loser, 1980, studierte Geschichte und Philosophie an der Universität Basel. Er arbeitete bei der Volksstimme in Sissach, bei der Basler Zeitung im Stadtressort sowie ab 2009 im Bundeshaus; heute arbeitet er im Inlandressort des Tages-Anzeigers

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Stand: 22.08.2016
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Parteien
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FISCHER KOMPAKT. Verlässliches Wissen kompetent, übersichtlich und bündig dargestellt. Politische Parteien gehören zu den stabilisierenden Elementen demokratischer Ordnung. Das Werk führt ihren Stellenwert, ihre Geschichte, ihre Wandlungen und Zukunftsaussichten vor Augen und konzentriert sich dabei auf die Parteienlandschaft der Bundesrepublik Deutschland. (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Elmar Wiesendahl: Professor für Politikwissenschaft, zahlreiche Veröffentlichungen zur Parteienforschung, speziell zur Organisationswirklichkeit und zum Wandel von Parteien

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Die Partei
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Die Partei: Andreas Coerper

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Die Partei
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Die Partei
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GUT IST DIE PARTEI
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Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
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Brauchen wir heute noch Parteien? - Eine Unters...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die Theorie und Empirie der Parteienforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Parteien sind seit jeher prägend für politische Systeme, sodass die heutigen Demokratien ohne sie kaum vorstellbar wären. Und doch hat unlängst ein Prozess eingesetzt, der diese Machtposition der Parteien zu untergraben scheint. Von Politikverdrossenheit ist die Rede, von Mitgliederschwund und von Erosion oder Zerfall der großen Parteien. Im schlimmsten Fall sogar davon, dass Parteien heute gar keinen Unterschied mehr machen. Und vor allem in der Öffentlichkeit und unter den Bürgern herrscht immer mehr Skepsis gegenüber denen, die seit Jahrzehnten die politische Bühne prägen. Auf den Punkt gebracht: Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass die Rolle der Parteien in fortgeschrittenen Demokratien der Industriestaaten nicht mehr dieselbe zu seinen scheint. Immer mehr treten dagegen zivilgesellschaftliche Alternativen in den Vordergrund, welche die Parteien in Bezug auf ihre ursprünglichen Funktionen zu ersetzen scheinen. Interessengruppen, Initiativen, Bürgerbewegungen und Vereine sind überall zu finden und werden immer präsenter. Egal wofür man sich einsetzen möchte, es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Und das Wichtigste - die eigene Stimme wird tatsächlich wahrgenommen. Daher stellt sich nun die Frage, ob wir Parteien heute überhaupt noch brauchen. Diese kann aus zahlreichen Blickwinkeln der Parteienforschung beleuchtet werden, da dieses Feld der Forschung als äußerst Facettenreich gilt. In er vorliegenden Arbeit soll die Frage aber aus einer normativen Perspektive betrachtet werden. Es soll daher auf die eigentlichen Funktionen von politischen Parteien eingegangen werden und ob diese durch die Zivilgesellschaft übernommen wurden. Die Forschungsfrage: Brauchen wir heute noch Parteien?, soll nun innerhalb von drei Schritten beantwortet werden. Zunächst wird herausgearbeitet welche Funktionen den Parteien von der wissenschaftlichen Literatur zugeschrieben werden. Hierzu werden verschiedene Funktionskataloge vorgestellt. Dann soll näher auf die Definition und die Funktionen der Zivilgesellschaft selbst eingegangen werden, bevor dann in einer Analyse untersucht werden soll, ob die Funktionen der Parteien durch die Zivilgesellschaft übernommen worden sind und ob wir somit keine Parteien mehr brauchen.

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Stand: 11.07.2017
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Ist die Alternative für Deutschland eine rechts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Parteien in der Bundesrepublik Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat es sich zur Aufgabe gemacht, zu untersuchen, ob die Alternative für Deutschland (AfD) als rechtspopulistisch gelten sollte. Seit Gründung der AfD im Februar 2013 war die Partei Gegenstand intensiver Diskussionen in Politik, Medien, aber auch in der Forschung. Von anderen Parteien werden der AfD oft rechtspopulistische Tendenzen vorgeworfen. Allerdings existieren im politischen Alltag kaum genaue Vorstellungen darüber was unter dem Begriff Rechtspopulismus zu verstehen ist. In der politikwissenschaftlichen Forschung bezeichnet der Begriff einen neuen Typ Partei, der infolge der Umwälzungen bei der Transformation zu einer postindustriellen Gesellschaft in den meisten westlichen Ländern in Erscheinung getreten ist. Deutschland bildete hier bisher eine Ausnahme. Noch ist unklar in welche Richtung sich die AfD letztendlich entwickeln wird, aber sicher lehrreich zu erfahren, ob mit der AfD nun tatsächlich die lange fehlende rechtspopulistische Partei die deutsche politische Bühne betreten hat.

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