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Die Partei und die Hochschule als Buch von Bert...
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Die Partei und die Hochschule:Eine Geschichte der SED an der Bergakademie Freiberg Freiberger Forschungen zur Wissenschafts- und Technikgeschichte Bertram Triebel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Triebel, Bertram: Die Partei und die Hochschule...
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Erscheinungsdatum: 12/2015Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Die Partei und die HochschuleTitelzusatz: Eine Geschichte der SED an der Bergakademie FreibergAutor: Triebel, BertramVerlag: Leipziger Universitaetsvlg // Leipziger Universit?tsverlag GmbH

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 17.04.2018
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Der Zusammenschluss der Parteien PDS und WASG z...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaft (IPW)), Sprache: Deutsch, Abstract: Wie kam es dazu, dass es erst 2007 eine gesamtdeutsche linke Partei gab? Diese Arbeit befasst sich mit dem Zusammenschluss der PDS und der WASG zur neuen Partei DIE LINKE. Sie beschreibt die Hintergründe einer Parteifusion, die seit der Wiedervereinigung Deutschlands unwahrscheinlich, wenn nicht unmöglich erschienen war. Die Voraussetzungen für eine kapitalismuskritische Partei waren im wiedervereinigten Deutschland zunächst denkbar ungünstig - stand die PDS nicht für genau jenes System, das sich gegenüber dem Kapitalismus als unterlegen herausgestellt hatte? Und wie kam es dazu, dass gerade die WASG mit der PDS fusionierte, obwohl sie sich doch unter Anderem in Abgrenzung zum rot-roten Senat Berlins gegründet hatte? In dieser Arbeit wird beschrieben, wie einzelne Ereignisse im Zeitgeschehen der wiedervereinigten Bundesrepublik, sowie das Engagement und die taktischen Züge engagierter PolitikerInnen aufeinander trafen und die Gründung der Partei DIE LINKE ermöglichten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 14.11.2017
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Ist die Alternative für Deutschland eine rechts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Erfolg populistischer Parteien kann als Indikator dafür gesehen werden, dass das Vertrauen der Bürger in die Repräsentanten beschädigt ist. Die Einordnung der Positionen und Strategien der neuen Parteien ist demnach besonders wichtig, um im Falle von Rechtspopulismus Antworten zu liefern. Im Folgenden steht also die Frage, inwieweit es sich bei der Partei Alternative für Deutschland um eine rechtspopulistische Partei handelt, im Mittelpunkt. Es werden Grundlagenwerke zu allgemein geteilten Positionen zum Thema Populismus verglichen, um einen Ausgangspunkt für die folgende Untersuchung des Parteiprogramms vorzubereiten. Da es keinen Konsens in der Populismus-Forschung gibt, wird in dieser Hausarbeit von der Populismus-Theorie Jan-Werner Müllers ausgegangen, welche an den Begriffen des Antipluralistischen und Antielitären ansetzt. Zuvor wird der Begriff Populismus genauer untersucht und zudem, worin die Unterschiede zwischen Links- und Rechtspopulismus liegen. Nachdem der Begriff des Populismus definiert wurde, wird dieser auf die Alternative für Deutschland angewendet und es soll die Kernfrage geklärt werden, inwieweit die AfD eine rechtspopulistische Partei ist. Im Falle der AfD war deren Einordnung als rechtspopulistisch von Beginn an umstritten - auch in der wissenschaftlichen Diskussion. Dass die Partei selbst sich gegen das Etikett entschieden verwahrt hat, mag aus ihrer Sicht verständlich sein. (Decker 2015: 78) Seit der Gründung im Jahr 2013 ist die Alternative für Deutschland ein Teil der Parteienlandschaft in Deutschland und erfährt seitdem enorme öffentliche Resonanz in den Medien. Im Jahr ihrer Gründung scheiterte die AfD bei den Bundestagswahlen 2013 nur knapp an der Fünf-Prozent-Hürde. Trotz des Scheiterns auf Bundesebene zog die Partei anschließend in mehrere Landtage ein. Schon kurz nach der Gründung versuchte man, die neue Partei in die politische Landschaft einzuordnen. Die AfD selbst beschreibt sich als nicht rechts und nicht links, sondern [...] aus der Mitte der Gesellschaft [stammend]. (AfD NRW oj) Die Einordnung der noch relativ jungen Partei fällt schwer, denn es gibt verschiedene Lager mit unterschiedlichen Inhalten und Verständnissen von Politik und Wirtschaft. Auch der Umschwung im Juli 2015, in dessen Zuge Bern Lucke und seine Anhänger die Partei verließen, wird als Rechtsdruck gewertet, aber noch heute gibt es einzelne Machtkämpfe zwischen den Führungspositionen.

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Stand: 07.11.2017
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Alternative für Deutschland. Ist die AfD eine r...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Sportwissenschaften und Philosophie), Veranstaltung: Das Parteiensystem der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir sind eine neue Bewegung aus der Mitte ... heißt es in den politischen Leitlinien der Alternative für Deutschland. Doch ist die Partei wirklich als eine Partei in der Mitte einzuordnen? Beim Lesen einiger Wahlplakate der AfD stellt sich die Frage, ob sich die Partei doch eher am politisch rechten Rand befindet. In der folgenden Hausarbeit soll die Frage nach einer rechtspopulistischen Ausrichtung der Partei geklärt werden. Aus diesem Grund wird zuerst auf eine allgemeine Definition von Rechtspopulismus eingegangen, die zur besseren Einordnung der Partei in das politische Spektrum dienen soll. Ferner wird das Wählermilieu der Partei anhand von Studien zur Ausrichtung und Wählerschaft der Alternative für Deutschland dargestellt. Diesbezüglich geht es einerseits um das Porträt des durchschnittlichen AfD-Wählers hinsichtlich Alter, Geschlecht, Bildungsstand und ähnlichem, anderseits um die Meinungen zu bestimmten politischen Themen. Der Hauptteil der vorliegenden Hausarbeit befasst sich mit einer vergleichenden Analyse der AfD mit der Nationaldemokratischen Partei Deutschland (NPD) und den Republikanern. Die eben genannten Parteien werden von der Bundeszentrale für politische Bildung als rechtsextremistische Parteien eingeordnet. Einerseits wird auf die Entstehung der Parteien eingegangen und andererseits werden die Wahlprogramme und Ansichten dieser verglichen. Abschließend folgt eine kurze Auseinandersetzung mit dem Parteitag der AfD, welcher Anfang dieses Jahres in Bremen stattfand.

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Die Kommunistische Partei Vietnams. Errungensch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden wird die IKP zur Zeit des ersten Indochinakriegs und im Hinblick auf die Gegenwart betrachtet. Der zweite Indochinakrieg (oder auch Vietnamkrieg) wird nicht thematisiert, aufgrund der fehlenden Zugehörigkeit zu dem Seminarthema Kolonisation und des zu groß werdenden Rahmens der Arbeit, welche sich in erstes Linie mit der Kommunistischen Partei Vietnams beschäftigt und weniger mit der geschichtlichen Entwicklung des Landes. In Bezug auf den Widerstand Indochinas zur Zeit der französischen Kolonialherrschaft hat sich besonders eine Bewegung und spätere Partei hervorgetan, die es schaffte, sich und die Bevölkerung so zu organisieren, dass die Fremdherrschaft beendet werden konnte. Die Indochinesische Kommunistische Partei (im Folgenden IKP genannt) hat nicht nur das Land von den Franzosen befreit, sondern auch dessen Unabhängigkeit in Gang gesetzt, welche das erste Mal 1941 durch Ho Chi Minh ausgesprochen wurde. Jahrzehnte lang als der Befreier schlecht hin gefeiert, stellt sich die Frage, ob die IKP vom heutigen Standpunkt aus gesehen die Rolle der glorreichen Befreier- und Volkspartei weiterhin einnehmen kann oder kontrovers betrachtet werden muss.

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Das ungarische Parteiensystem. Herausforderunge...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Osteuropa, Hochschule für Politik München (Lehrbereich Recht und Staat), Veranstaltung: Hauptseminar Parteien im Umbruch?, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit hat zum Ziel, die Charakteristika des Parteienwettbewerbs im postkommunistischen Ungarn darzustellen. Kapitel 2 bildet den ersten Teil der Analyse. In diesem Kapitel ist es das Ziel, den historischen Kontext, indem das ungarische Parteiensystem agiert, herauszuarbeiten. Dieser historische Kontext soll als das Erbe des kommunistischen Regimes definiert werden. Von diesem Erbe sind zwei wesentliche Punkte maßgeblich für die Parteien: das rechtlich-institutionelle Erbe (polity-Dimension) und das politische Erbe. Kapitel 3, widmet sich der Frage nach den konkreten Herausforderungen, die sich dadurch für bestimmte Parteien in der Politik ergeben haben. Dafür eignen sich am besten die beiden bestimmenden Parteien Fidesz und MSZP. Kapitel 3 soll also eine case study darstellen, welche die Entwicklung des Parteiensystems qualitativ beleuchtet. Bei der Analyse sollten zunächst die cleavages und die gesellschaftlichen Konfliktlinien im ungarischen Parteiensystem zwischen 1990 und 2014 untersucht werden. Danach geht es um die Auswirkungen des Wandel des Parteisystems auf die innerparteilichen Strukturen. Ausgehend von diesem Fallbeispiel können mit Hilfe der Induktion Hypothesen hergeleitet werden. Teil drei (Kapitel 4) widmet sich dieser Hypothesenbildung. Zunächst soll beleuchtet werden, ob im konstanten Wandel der ungarischen Parteien eine Tendenz zur Konsolidierung, ja gar hin zum westeuropäischen Modell erkennbar ist. Zum Schluss sollte noch im Lichte der jüngsten Ereignisse bis März 2015 eine mögliche Zukunftsperspektive für Ungarn entwickelt werden. Sind Tendenzen in eine bestimmte Richtung erkennbar, die z. B. Fidesz die Mehrheit kosten könnten? Ist Raum für neue Parteien in der politischen Landschaft?

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Stand: 12.12.2017
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Die Volksvertreter. Oder: Wie eine Partei eine ...
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Die EU ist gescheitert und der Ausnahmezustand in Deutschland aufgehoben. Die Personen, die dieses Desaster verschuldet haben, sind zwar nicht mehr in Amt und Würden, aber die politischen Strukturen haben sich nicht geändert. Darüber unterhalten sich vier ältere Herren in einem Berliner Restaurant. Alle sind mittlerweile im Ruhestand und haben sich seit der gemeinsamen Studienzeit nicht gesehen. Als einer von ihnen vorschlägt, eine neue Partei zu gründen, sind alle von dieser Idee begeistert. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten steigt plötzlich die Mitgliederzahl der neuen Partei dramatisch. Da die Bundestagswahlen kurz bevorstehen, sind die herrschenden Parteien alarmiert. Sollte der Mitgliederzuwachs anhalten, könnte ihr Machtmonopol in Gefahr geraten ... Lutz Hartmann wurde 1950 in Potsdam geboren. Nach dem Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und der Humboldt-Universität zu Berlin arbeitete er als freier Autor und Journalist und war zehn Jahre Redakteur beim Fernsehen. Nach einem Aufbaustudium zum Multi-Media-Producer betreibt er in Berlin die Kreativ-Agentur Hartmanns Bureau.

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Stand: 07.11.2017
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Fokus Gesundheitspolitik - Die kommende Legisla...
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Erwartungen, Forderungen, Konzepte Eine große Zahl von Interessengruppen versucht, gesundheitspolitische Entscheidungen der Politik zu begleiten und zu beeinflussen. Alle Akteursgruppen sind mit zum Teil mehreren Interessensvertretungen aktiv und haben ein gemeinsames Ziel: zu ihren Gunsten positiven Einfluss auf die Entscheidungen in der Gesundheitspolitik zu nehmen. Die jüngste Vergangenheit hat gezeigt, dass sich ein Koalitionspapier durchaus als konsequente Agenda für eine Legislaturperiode eignet. So ist es naheliegend, dass die Interessenvertreter aus dem Gesundheitswesen im Vorfeld von Wahlen ihre Forderungen, Wünsche und Anregungen in Positionspapieren festlegen und sichtbar machen. Dieses einmalige, brandaktuelle Werk untersucht und vergleicht die Positionen der verschiedenen Verbände wie auch der Parteien unmittelbar zur Bundestagswahl 2017. Dabei werden die Forderungskataloge der einzelnen Institutionen nicht einfach wiedergegeben, sondern anhand der relevanten Themenfelder bewertet und in Bezug auf Umsetzbarkeit wie auch gesellschaftliche Akzeptanz untersucht. Prof. Dr. rer. pol. Clarissa Kurscheid Studiengangsleiterin für den Studiengang Management von Gesundheitseinrichtungen an der praxisHochschule Köln. Sie ist zudem Geschäftsführerin des Forschungsinstituts für Gesundheits- und Systemgestaltung, FiGuS GmbH. 1989 Ausbildung und praktische Tätigkeit als Physiotherapeutin danach folgte ein Studium in BWL und Gesundheitsökonomie an der Universität zu Köln. Sie promovierte 2005 am Seminar für Sozialpolitik der Universität Köln und war sechs Jahre Studiendekanin an der Hochschule Fresenius. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Versorgungsforschung, alternative Versorgungsformen, Organisation von Gesundheitsbetrieben, Kooperationen und Konflikte in Organisationen. Derzeitige Projekte u.a. eine Untersuchung der sektorenübergreifenden Arzneimitteltherapiesicherheit unter Beachtung der Multimorbidität, Mundgesundheit in Pflegeeinrichtungen.

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Eine inhaltsanalytische Untersuchung der Berich...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,8, Hochschule für Musik und Theater Hannover (Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die von Redakteuren der Zeitschrift Titanic gegründete Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative ist seit 2004 Teil der deutschen Parteienlandschaft. Mit ihrem einzigartigen satirischen Charakter, persiflierenden Methoden und absurden Forderungen sorgt sie für mediales Aufsehen und weist auf ihre ernsthaften gesellschaftlichen Ansprüche hin. Da die Berichterstattung der deutschen Qualitätszeitungen ein entscheidender Faktor in der politischen Meinungs- und Willensbildung ist, liegt die Analyse der Zeitungsbeiträge über die PARTEI von 2004 bis 2015 im Fokus dieser Arbeit. Die Forschung zur Politik- und Parteienberichterstattung hat schon eine Vielzahl bedeutender Ergebnisse hervorgebracht. Dennoch war die Satirepartei als nicht-etablierte Kleinpartei bisher nicht Untersuchungsgegenstand dieser Studien. Der Umfang der Berichterstattung verdeutlicht, dass die PARTEI in den deutschen Qualitätszeitungen eher als politisches Randphänomen stattfindet. Wie aus der bisherigen Forschung bekannt, wird auch hier die Dominanz der Politics-Themen in Verbindung mit der PARTEI bestätigt. Die Beiträge weisen eine gemäßigt hohe Ereignishaftigkeit auf. Gleichzeitig nimmt die Personalisierung in den journalistischen Texten eine sehr geringe Stellung ein. In der Berichterstattung ist keine wesentliche Charakterisierung der PARTEI als unterhaltsam oder als vorübergehende Erscheinung zu erkennen.

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