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Hoyer, Guido: Nichtetablierte christliche Parteien
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Nichtetablierte christliche ParteienDeutsche Zentrumspartei, Christliche Mitte, Christliche Partei Deutschlands und Partei Bibeltreuer Christen im Parteiensystem der Bundesrepublik DeutschlandTaschenbuchvon Guido HoyerEAN: 9783631382035Einband: Kartoniert

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Stand: 30.08.2017
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Hoyer, Guido: Nichtetablierte christliche Parte...
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Erscheinungsdatum: 12.09.2001Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Nichtetablierte christliche ParteienTitelzusatz: Deutsche Zentrumspartei, Christliche Mitte, Christliche Partei Deutschlands und Partei Bibeltreuer Christen im Part

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Stand: 05.09.2017
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Nichtetablierte christliche Parteien als Buch v...
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Nichtetablierte christliche Parteien:Deutsche Zentrumspartei, Christliche Mitte, Christliche Partei Deutschlands und Partei Bibeltreuer Christen im Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 31: Politikwissenschaft / Series 31: Political Science / Série 31: Sciences politiques Guido Hoyer

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Der Thüringer Landbund - Agrarischer Berufsverb...
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Der Thüringer Landbund - Agrarischer Berufsverband als politische Partei in Thüringen 1919-1933:Heft 12 Guido Dressel

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Die Partei der Freiheit als Buch von Ralph Raic...
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Die Partei der Freiheit:Studien zur Geschichte des deutschen Liberalismus Schriften zur Wirtschaftspolitik. Reprint 2016 Ralph Raico, Jorg Guido Hülsmann, Gabriele Bartel, Pia Weiß, Christian Watrin

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Reichstagswahlen und Parteien im Wahlkreis Kass...
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Reichstagswahlen und Parteien im Wahlkreis Kassel 4 (Eschwege - Schmalkalden - Witzenhausen) im Kaiserreich:Eine historisch-analytische Längsschnittstudie Guido Gerstgarbe

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Reichstagswahlen und Parteien im Wahlkreis Kass...
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Reichstagswahlen und Parteien im Wahlkreis Kassel 4 (Eschwege - Schmalkalden - Witzenhausen) im Kaiserreich ab 29.9 EURO Eine historisch-analytische Längsschnittstudie

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Die sozialliberale Wende der FDP in den 1960er ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer zu den jüngeren Zeitgenossen gehört, bringt mit der Freien Demokratische Partei wohl in erster Linie Forderungen nach einem niedrigeren, gerechteren und einfacheren Steuersystem in Verbindung. Gefordert von einem Parteivorsitzenden namens Guido Westerwelle, der seine Partei über fast ein Jahrzehnt hinweg auf dieses eine Ziel als absolute Prioritär einschwor. Einmal an der Regierung und gestärkt von einem historischen Wahlerfolg, meldete Westerwelle Anspruch auf das Außenministerium an. Das wichtigste Ministerium für eine Partei, die das Steuersystem radikal umbauen möchte, das Finanzministerium, überließ man hingegen dem Koalitionspartner. Als Konsequenz änderte sich am Steuersystem nichts Grundlegendes, während Westerwelle sich als Außenminister nicht sonderlich gut schlug. Was nun offenkundig wurde: Die FDP hatte sich über viele Jahre hinweg zu einer Ein-Themen-Partei entwickelt und war für dieses eine Thema gewählt worden. Mit der ausgebliebenen Reform wurde die Partei Opfer ihrer konsequent selbstgewählten Entwicklung. Thematische Impulse konnte man - abgesehen vom durchaus erfolgreichen Einsatz gegen die Vorratsdatenspeicherung und einem Anschließen an den Acta-Protest (2011) - nicht setzen. Im Wahljahr 2013 wurde die FDP schließlich vernichtend abgestraft. Doch: Wenn davon gesprochen wird, dass die FDP sich zu einer Ein-Themen-Partei entwickelt hat, impliziert es, dass sie dies eben nicht immer war. Im Mittelpunkt dieser Arbeit soll daher eine andere Entwicklung der FDP stehen: Die Entwicklung der FDP zu einer sozialliberalen Partei in den 1960er Jahren. In den vergangenen Jahrzehnten ist viel über die Ära erste Große Koalition sowie der sozialliberalen Koalition geschrieben worden. Der Übergang von der einen zur anderen Koalition wurde bisher stark aus einer Außenperspektive betrachtet. Mit dieser Arbeit soll begonnen werden, die Lücke zu schließen, indem die Reden zusammenhängend analysiert werden, die auf den drei FDP-Parteitagen von 1967 bis 1969 gehalten wurden. Anhand der Reden sollen die Wegmarken nachgezeichnet und Gründe aufgezeigt werden, welche die FDP dazu bewegten, im Jahre 1969 eine Koalition mit der SPD - dem einstigen Klassenfeind - einzugehen. [...]

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Stand: 11.07.2017
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Noch eine Chance für die FDP? - Erinnerungen un...
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Quo vadis, FDP? Mit Christian Lindner an der Spitze will die FDP bei den Bundestagswahlen ein strahlendes Comeback feiern. Doch wofür steht die Partei überhaupt? Einer, der weiß, wie es um die Liberalen steht, ist Gerhard Papke. Sieben Jahre war er FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen, von 2012 bis 2017 Landtagsvizepräsident. Er war politischer Weggefährte von Jürgen Möllemann und Guido Westerwelle und viele Jahre enger Vertrauter von Christian Lindner. Doch dann kommt es zwischen beiden zum Bruch. Weil er mit der politischen Linie Lindners nicht mehr einverstanden ist, verzichtet Papke nach 17 Jahren im Parlament auf eine erneute Kandidatur bei den Landtagswahlen im Mai 2017. In diesem Buch spricht Gerhard Papke erstmals über die Entwicklung der FDP und die Politik Christian Lindners aus der Perspektive eines langjährigen Weggefährten. Und er schildert anhand konkreter Beispiele aus seiner Erfahrung das Spannungsfeld von politischer Überzeugung und taktischer Beliebigkeit, die er für eine wesentliche Ursache der Parteienskepsis hält: »Wenn Parteien der Mut fehlt, Probleme beim Namen zu nennen, ruiniert das ihre Glaubwürdigkeit. Dr. Gerhard Papke (*1961), Vizepräsident des Landtags Nordrhein-Westfalen von 2012 bis 2017, wurde im Jahr 2000 erstmals in das Düsseldorfer Landesparlament gewählt. Er war von 2003 bis 2012 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Rhein-Sieg und wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion von 2000 bis 2005. Von 2005 bis 2012 führte er als Vorsitzender die FDP-Landtagsfraktion, bis 2010 in der gemeinsamen Regierungszeit von CDU und FDP. 2012 war Papke maßgeblich daran beteiligt, dass es zu vorgezogenen Neuwahlen in NRW kam und Christian Lindner nach Düsseldorf zurückkehrte. Lindner wurde Papkes Nachfolger als Fraktionsvorsitzender, Papke Vizepräsident des Landtags von Nordrhein-Westfalen.

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Stand: 17.07.2017
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Noch eine Chance für die FDP? - Erinnerungen un...
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Quo vadis, FDP? Mit Christian Lindner an der Spitze will die FDP bei den Bundestagswahlen ein strahlendes Comeback feiern. Doch wofür steht die Partei überhaupt? Einer, der weiß, wie es um die Liberalen steht, ist Gerhard Papke. Sieben Jahre war er FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen, von 2012 bis 2017 Landtagsvizepräsident. Er war politischer Weggefährte von Jürgen Möllemann und Guido Westerwelle und viele Jahre enger Vertrauter von Christian Lindner. Doch dann kommt es zwischen beiden zum Bruch. Weil er mit der politischen Linie Lindners nicht mehr einverstanden ist, verzichtet Papke nach 17 Jahren im Parlament auf eine erneute Kandidatur bei den Landtagswahlen im Mai 2017. In diesem Buch spricht Gerhard Papke erstmals über die Entwicklung der FDP und die Politik Christian Lindners aus der Perspektive eines langjährigen Weggefährten. Und er schildert anhand konkreter Beispiele aus seiner Erfahrung das Spannungsfeld von politischer Überzeugung und taktischer Beliebigkeit, die er für eine wesentliche Ursache der Parteienskepsis hält: »Wenn Parteien der Mut fehlt, Probleme beim Namen zu nennen, ruiniert das ihre Glaubwürdigkeit. Dr. Gerhard Papke (*1961), Vizepräsident des Landtags Nordrhein-Westfalen von 2012 bis 2017, wurde im Jahr 2000 erstmals in das Düsseldorfer Landesparlament gewählt. Er war von 2003 bis 2012 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Rhein-Sieg und wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion von 2000 bis 2005. Von 2005 bis 2012 führte er als Vorsitzender die FDP-Landtagsfraktion, bis 2010 in der gemeinsamen Regierungszeit von CDU und FDP. 2012 war Papke maßgeblich daran beteiligt, dass es zu vorgezogenen Neuwahlen in NRW kam und Christian Lindner nach Düsseldorf zurückkehrte. Lindner wurde Papkes Nachfolger als Fraktionsvorsitzender, Papke Vizepräsident des Landtags von Nordrhein-Westfalen.

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