Angebote zu "Generellen" (24 Treffer)

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Susan Sontag schrieb bereits 1963, jede Zeile Simone Weils lohne die Lektüre, Ingeborg Bachmann war fasziniert von der Bedingungslosigkeit der Texte Weils, Emmanuel Levinas erschreckte eben diese. Albert Camus hielt Simone Weils Werk für eine der eigenständigsten Positionen seiner Zeit. Roberto Esposito ist einer der Autoren, die in jüngster Zeit in fruchtbarer Weise auf die politische Philosophie von Simone Weil Bezug genommen haben. Eben hier schließt der Band ´´Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien´´ an. Simone Weil stellt folgende Grundfragen: Wie ist es um die Möglichkeit eines jeden Einzelnen bestellt, sein Urteil über Probleme des öffentlichen Lebens kundzutun? Wie lässt sich verhindern, dass in dem Moment, da das Volk befragt wird, dies im Klima kollektiver Leidenschaft geschieht? Unmöglich, von demokratisch-republikanischer Legitimität zu sprechen, wenn diese beiden Fragen nicht berücksichtigt sind. Offenkundig ist zunächst: eine Lösung muss von der allgemeinen Abschaffung der politischen Parteien ausgehen. Simone Weils Plädoyer für eine generelle Abschaffung der Parteien reicht in seiner Unbedingtheit weit über den Kontext seiner Entstehung hinaus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Zur generellen Abschaffung der politischen Parteien:hors série Simone Weil

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Analyse und Vergleich des EU-Skeptizismus der P...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich den EU-Skeptizismus der beiden Parteien Die Linke und der Alternative für Deutschland (AfD) untersucht. Zunächst wird eine generelle Definition von EU-Skeptizismus aufgestellt und dann die Subkategorien konkretisiert. Diese Unterarten werden nach Cécile Leconte verwendet: utilitaristisch, politisch und wertorientiert. Die vierte Subkategorie (kulturelles anti-Europäertum) wird aufgrund der fehlenden Relevanz bei beiden Untersuchungsobjekten nicht analysiert. Darauf folgend werden die Ausprägungen des EU-Skeptizismus bei den beiden Parteien überprüft und die Ergebnisse in einem abschließenden Fazit evaluiert. Seit am 02.Oktober 2016 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Interview mit den Spitzenpolitikerinnen Frauke Petry und Sahra Wagenknecht der Parteien Alternative für Deutschland und Die Linke erschienen ist, wird über die inhaltliche Nähe der beiden eigentlich konträren Parteien spekuliert. Eine signifikante Überschneidung der Positionen ist insbesondere bei der kritischen Haltung gegenüber der Europäischen Union erkennbar. Sahra Wagenknecht und Frauke Petry bemängeln als Vertreterinnen ihrer Parteien den Zustand und die Struktur der supranationalen Institution. Dieser Standpunkt wird von vielen Fraktionen innerhalb Europas geteilt, mehr noch: er erhält immer größeren Zuspruch. Insbesondere die seit 2007 bzw. 2010 anhaltende Finanz- und Eurokrise verschafft den EU-skeptischen Parteien vermehrt Zulauf, der durch die seit 2015 präsente Flüchtlingskrise noch intensiviert wurde. Aufgrund der anstehenden Bundestagswahlen 2017 und der polarisierten Stimmung in der Bundesrepublik Deutschland wird eine Untersuchung der beiden Parteien, die sich selbst als Alternative zum Status quo verstehen, relevant. Die EU, durch den Brexit und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, verunsichert und geschwächt, steht an einem Scheideweg. Statt sich neben den Hegemonialmächten USA und China als eigenständiger Akteur zu integrieren, plädieren viele politische Kräfte in den Mitgliedsstaaten für mehr nationale Selbstbestimmung und eine Reduktion bzw. Reversion der europäischen Integration.

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Stand: 07.11.2017
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Mami 1822 - Familienroman - Schau nicht zurück,...
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Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! Buchstäblich ein Qualitätssiegel der besonderen Art, denn diese wirklich einzigartige Romanreihe ist generell der Maßstab und einer der wichtigsten Wegbereiter für den modernen Familienroman geworden. Weit über 2.600 erschienene Mami-Romane zeugen von der Popularität dieser Reihe. »Damit erkläre ich die Ehe der beiden Parteien für geschieden. Das Urteil ist rechtskräftig.« Das wars dann wohl, dachte Jasmin erleichtert. Sie vermied es, Malte anzuschauen, denn sein selbstzufriedenes Lächeln hatte sie sich lange genug ansehen müssen. Sicher wartete seine Freundin schon draußen auf ihn.

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Die Nichtöffentlichkeit des Schiedsverfahrens
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Die Schiedsgerichtsbarkeit ist aus dem System der Streitbeilegungsmechanismen nicht mehr wegzudenken. Mit deren wachsender Bedeutung ist aber auch die Kritik wegen der mangelnden Transparenz der Verfahren laut geworden. Inwieweit gewährleistet die Schiedsgerichtsbarkeit tatsächlich Vertraulichkeit? Bei dieser Diskussion herrscht jedenfalls weitestgehend Einigkeit, dass die Verfahren generell unter Ausschluss der Öffentlichkeit geführt werden und auch die Schiedssprüche ohne ausdrückliche Einwilligung der Parteien nicht publiziert werden dürfen. Auf der anderen Seite wird die Schiedsgerichtsbarkeit als echte Rechtsprechung qualifiziert. Vor diesem Hintergrund widmet sich Nassim Eslami der Frage, ob für die Schiedsgerichtsbarkeit nicht ein Mindestmaß an Öffentlichkeit zwingend zu fordern ist. Die Autorin konzentriert sich auf die Handelsschiedsgerichtsbarkeit, bezieht aber auch Fragen der Investitionsschiedsgerichtsbarkeit, ausländisches Schiedsverfahrensrecht sowie zahlreiche institutionelle Schiedsordnungen mit ein. Die Arbeit schließt mit einem Gesetzgebungsvorschlag.

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Oppositionsrecht und Große Koalition. Verlieren...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Politikwissenschaft & Japanologie), Veranstaltung: Parlamentarismus in Theorie und Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Funktionsfähigkeit des parlamentarischen Regierungssystems der Bundesrepublik Deutschland ist geprägt von der Konfrontation der Regierungsmehrheit auf der einen Seite sowie den oppositionellen Fraktionen und Parteien auf der anderen Seite. Im neuen Dualismus tritt die parlamentarische Opposition als genereller Gegenspieler zur Regierung(smehrheit) auf und ist demzufolge ein entscheidender Akteur für deren Kontrolle. Aus diesem Grund ist die parlamentarische Opposition mit zahlreichen Minderheiten- und Kontrollrechten ausgestattet, welche eine effektive Kontrolle der Regierungsmehrheit im politischen Alltag sicherstellen sollen. Eine besondere Situation ergibt sich in Zeiten Großer Koalitionen, in denen die Regierungseinbindung der beiden stärksten Parteien, institutionelle Barrieren der Verfassung außer Kraft setzt. In der derzeitigen 18. Wahlperiode verfügt die Oppositionsfraktion, bestehend aus den Parteien Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen, zusammen über 127 der 631 Sitze im Parlament, was etwa einem Anteil von 20 Prozent entspricht. Die Probleme der Wahrung von Minderheitenrechten in Zeiten einer Großen Koalition sind dabei nicht neu. Kam die FDP als alleinige Oppositionspartei während der ersten Großen Koalition von 1966-1969 gerade einmal auf einen Anteil von 9,4 Prozent der Sitze im Parlament, konnte die Oppositionsfraktion der zweiten Großen Koalition 2005-2009, bestehend aus den Parteien Die Linke, FDP und Bündnis90/Die Grünen, immerhin noch 27 Prozent der Parlamentssitze auf sich vereinen. Die These, ob in Zeiten einer Großen Koalition auch die Kontrolle der Exekutive aufgrund der Kräfteverhältnisse einer zahlenmäßig kleinen Oppositionsfraktion erheblich geringer ausfällt, soll in der vorliegenden Arbeit diskutiert werden. Hierzu gilt es zu klären, ob unter den Gegebenheiten einer Großen Koalition, die Minderheitenrechte der Opposition ausreichend gewahrt sind und inwieweit eine wirkungsvolle parlamentarische Kontrolle der Regierungsmehrheit gegeben ist. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, ob sich für eine zahlenmäßig schwache Oppositionsfraktion tatsächlich negative Konsequenzen in Bezug auf die Kontrollleistung erkennen lassen.

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Stand: 07.11.2017
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Rechtspopulismus in Europa
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2. überarbeitete und ergänzte Auflage des gleichnamigen Vorgängertitels (ISBN 978-3-8012-0467-9). Ob Front National, Fidesz, Lega Nord oder FPÖ - rechtspopulistische und euroskeptische Parteien gewinnen in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Wer sind ihre Führer? Wer sind ihre Wähler? Was sind ihre Themen? Welchen Weg nahmen sie in die Parlamente? Wie gefährlich sind sie für die etablierten politischen Parteien und für den europäischen Zusammenhalt? Diesen Fragen widmen sich Politologen und Soziologen aus sechs Ländern. Nach Länderanalysen über Großbritannien, Dänemark, Österreich, Frankreich, Niederlande, Polen, Ungarn, Schweiz und Italien untersuchen sie die Frage, inwieweit der Aufstieg des Rechtspopulismus ein generelles Krisenzeichen der Demokratie in Europa ist. Am Ende steht die Frage, wie man mit dem Rechtspopulismus umgehen soll, um seine Folgen für das politische und gesellschaftliche System gering zu halten.

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Stand: 05.04.2018
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Todeskandidat Freiheit
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Die politischen Parteien, insbesondere seit sie handstreichartig die geistige Brandstifterin Angela Merkel als Bundeskanzlerin etablierten, haben damit begonnen, die Bürger als Geiseln zu nehmen. Die Freiheit, sowohl des einzelnen Bürgers als auch der Gesellschaft und damit des gesamten deutschen Volkes, erweist sich immer stärker als Todeskandidat. Die Freiheit, Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für sein Leben dem Bürger zu überlassen, ist der Politik generell ein Graus. Gewünscht ist eine kleine Elite, die die große graue Masse nach Gutdünken dirigiert. Wir haben es hier mit einer Entwicklung zu tun, die eine Mischung darstellt aus Sozialismus, Kommunismus und Elementen, wie sie im Hitlerreich gang und gäbe waren. Wir müssen mit aller Konsequenz und Härte gegen diesen verhängnisvollen Weg vorgehen - ihn versperren und zerstören. Frank Neuland, Autor und Schriftsteller aus München, befasst sich mit diesem Buch nach seinem Werk Albtraum Deutschland - Eine Wut-Streitschrift zum zweiten Mal mit den politischen Abartigkeiten in Deutschland und Europa.

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Stand: 12.12.2017
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Whale Wars - Ein neuer Anführer, Staffel 6
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Ökoterroristen oder moderne Helden? Die Aktivisten der Umweltorganisation ´´Sea Shepherd´´ nennen sich selbst ?Modern Day Pirates´´ und haben sich dem Kampf gegen japanische Walfänger verschrieben. Mit ihren Aktionen wollen die Tierschützer nicht nur auf das Abschlachten von Robben, Delphinen und Walen hinweisen, sondern diese Grausamkeiten generell verhindern. Ihr Gründer Paul Watson kämpft seit über 30 Jahren gegen die Tötung der Meeressäuger - und das mit allen Mitteln. Nur Gewalt gegen Menschen ist für ihn tabu. Die Methoden der Tierschützer sind ebenso umstritten wie das Argument der Walfang-Lobbyisten, die Tiere angeblich nur zu wissenschaftlichen Zwecken zu jagen. Heftige Zwischenfälle sind bei Konfrontationen der beiden Parteien im Südpolarmeer vorprogrammiert, doch die freiwilligen Helfer lassen sich nicht beirren. Dieses Jahr muss die Crew zum ersten Mal ohne ihren Kapitän auskommen, denn Watson musste nach seiner Verhaftung von der Interpol als Schiffsführer zurücktreten. Diese Dokumentar-Serie begleitet die Umwelt-Aktivisten bei ihrer gefährlichen Mission.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.04.2018
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Gibt es ein jugendspezifisches Wahlverhalten?
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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Jungwähler sind eine begehrte Zielgruppe der Parteien - um so verwunderlicher ist die schwache Literaturlage zu diesem Thema. Die Arbeit versucht deshalb die Erkenntnisse aus 50 Jahren bundesrepublikanischer Wahlgeschichte zusammenzutragen und zu systematisieren. Dabei stellten sich folgende Fragen: Wie wählte die Jugend in der Vergangenheit? Gibt es eine spezifische Interessenlage von Jugendlichen? Bilden Jugendliche überhaupt eine einheitliche Wählergruppe? Weiterführend ist zu fragen, wie stabil das Wahlverhalten ist: Investiert eine Partei wirklich in die Zukunft, indem sie Jungwähler anspricht oder ändern sich die Parteipräferenzen im Lebensverlauf? Wenn man das Alter als eigenständige Erklärungsvariable des Wahlverhaltens betrachtet, muss unterschieden werden zwischen dem Alter, das auf eine Phase im Lebensverlauf deutet und der Variable Alter als Merkmal für die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Generation. Deshalb spielen auch die geänderten sozialen Bedingungen verschiedener Generationen eine Rolle in den Überlegungen. Insgesamt gibt die Diplomarbeit einen guten Überblick über das Wahlverhalten der Jugendlichen und analysiert sowohl langfristige Trends, als auch plötzliche Umbrüche im Wahlverhalten der Jungwähler. Am Beginn der Arbeit steht die Darstellung des Jugendwahlverhaltens seit 1953 anhand der Repräsentativen Wahlstatistik. Die Grafiken bieten einen gründlichen Überblick über Veränderungen und Trends in der Wahlbeteiligung und den Parteipräferenzen. Das folgende Kapitel beschäftigt sich mit den theoretischen Erklärungsmodellen des Wahlverhaltens. Abschließend wird die Frage aufgeworfen, ob ein Erklärungsansatz des Jugendwahlverhaltens möglich ist. Dabei wird die Hypothese aufgestellt, dass ein junges Alter aufgrund der unsicheren ökonomischen Stellung positiv auf die Wahl linker Parteien wirkt. Nach diesen theoretischen Vorüberlegungen nimmt das vierte Kapitel die Merkmale jugendlichen Wahlverhaltens auf. Die Beschreibung des Jugendwahlverhaltens zeigte zum einen die generell niedrigere Wahlbeteiligung der Jungwähler, zum anderen ein besonders auffälliges Jugendwahlverhalten bei den Bundestagswahlen 1972 und 1983. Anhand dieser herausragenden Merkmale lassen sich die Ursachen jugendspezifischen Wahlverhaltens besonders gut bestimmen. Dabei wird deutlich, dass veränderte Sozialfaktoren als ausschlaggebend für das abweichende Verhalten der Jungwähler angesehen werden können. Deshalb wird in Kapitel [...]

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Stand: 07.11.2017
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