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Rechtspopulistische Parteien in der Eurokrise
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Rechtspopulistische Parteien in der Eurokrise

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 12.04.2018
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Rechtspopulistische Parteien in der Eurokrise:Ein makro-qualitativer Vergleich mittels QCA Alexander Syad Akel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Einstellungen der Griechen zur europäischen Int...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Staat und Politik im Mehrebenensystem, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die griechische Bevölkerung am 5. Juli 2015 dem Ruf der neuen Athener Regierung um Ministerpräsident Alexis Tsipras folgte und mit mehr als 60 Prozent der Stimmen die Spar- und Reformvorgaben der Gläubiger ablehnte, durchlebte die Europäische Union eine ihrer schwersten Krisen. Dabei nahm die Mehrheit der Griechen mit ihrem Nein im Referendum auch einen drohenden Grexit in Kauf. Das Ergebnis des Referendums verdeutlichte einmal mehr den bereits bei vorangegangenen Wahlen zu beobachtenden Trend des zunehmenden Euroskeptizismus in Griechenland, der im Januar 2015 im Wahlsieg der euroskeptischen Syriza-Partei mündete. Vor der Eurokrise gehörten die Griechen laut Eurobarometer-Daten zu den größten Befürwortern der europäischen Integration in der EU. Seitdem scheinen sich die Einstellungen der Griechen diesbezüglich grundlegend verändert zu haben. Daher wird in dieser Arbeit folgende Frage untersucht: Wie wirkt sich die Eurokrise auf die Einstellungen der Griechen zur europäischen Integration aus? Bevor dieser Frage nachgegangen wird, ist es ratsam, zunächst das Phänomen Euroskeptizismus genauer zu betrachten. Dazu ist eine präzise Begriffsbestimmung erforderlich. Anschließend werden die von Paul Taggart und Aleks Szczerbiak eingeführten Untertypen von Euroskeptizismus skizziert und die verschiedenen Ansätze zur Erklärung des Phänomens vorgestellt. Danach folgt ein Überblick über die Entwicklung des Euroskeptizismus in Griechenland vom Ende der Militärdiktatur im Jahr 1974 bis zum Beginn der Eurokrise. Schließlich wird anhand des empirischen Forschungsstandes untersucht, wie sich die Eurokrise auf die Einstellungen der Griechen zur europäischen Integration auswirkt. Dabei ist es notwendig, zuerst zu erklären, warum die gestiegene Unterstützung für den Euro in Griechenland nicht als Anzeichen für positive Einstellungen zur europäischen Integration interpretiert werden sollte. Auf der Grundlage der Ergebnisse wird abschließend ein Fazit gezogen und ein Anreiz für zukünftige Arbeiten gegeben.

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Stand: 06.03.2018
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Die Eurokrise 2010. Entstehung und Bewältigung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Soziologie), Veranstaltung: Einführung in die Wirtschafts- und Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es zunächst, die tieferliegenden Ursachen der Eurokrise aufzuzeigen, um im Anschluss eine Beurteilung der bisher ergriffenen Maßnahmen vornehmen zu können. Darüber hinaus werden Lösungsstrategien thematisiert, deren Bedeutung viele Ökonomen als ausschlaggebend für die zukünftige Stabilisierung der Euro-Zone erachten. Der Wahlkampf zur Europawahl im Mai 2014 hat einmal mehr gezeigt, dass auch vier Jahre nach dem akuten Ausbruch der sogenannten Eurokrise mit ihren schwerwiegenden Folgen gekämpft wird. Deutlich wurde dies zum einen in Diskussionen führender Politiker zur konstitutionellen Weiterentwicklung des Staatenbundes aber auch in dem Anstieg der Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern, die sich bereits vor der Wahl zu eurokritischen und tendenziell rechtspopulistischen Parteien bekannt haben. Diese Euroskepsis scheint in großem Maße in der seit 2010 anhaltenden Krise der Euro-Zone begründet. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit in Krisenländern wie Spanien, Portu-gal und Griechenland sowie strikte Sparauflagen der Regierungen führen zu großem Unmut in der europäischen Bevölkerung. Problematisch scheint jedoch vor allem, dass sowohl auf Ebene der Nationalstaaten als auch auf supranationaler Ebene bisher kein Konsens bezüglich politischer Konsequenzen und Maßnahmen gefunden wurde. Um jedoch langfristige Lösungsstrategien zur Stabilisierung der gemeinsamen Währungszone zu finden, muss zunächst einmal Klarheit in Hinblick auf die Auslöser, aber auch in Bezug auf die Wegbereiter der Krise geschaffen werden. Denn hingegen der weitver-breiteten Annahme, dass sich jene einzig und allein auf die Sphäre der Finanzmärkte und Spekulationsgeschäfte fahrlässig handelnder Banker zurückführen ließe, spielen mitunter auch strukturelle Missstände der Märkte eine zentrale Rolle.

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Stand: 07.11.2017
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Analyse und Vergleich des EU-Skeptizismus der P...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Das politische System der BRD, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werde ich den EU-Skeptizismus der beiden Parteien Die Linke und der Alternative für Deutschland (AfD) untersucht. Zunächst wird eine generelle Definition von EU-Skeptizismus aufgestellt und dann die Subkategorien konkretisiert. Diese Unterarten werden nach Cécile Leconte verwendet: utilitaristisch, politisch und wertorientiert. Die vierte Subkategorie (kulturelles anti-Europäertum) wird aufgrund der fehlenden Relevanz bei beiden Untersuchungsobjekten nicht analysiert. Darauf folgend werden die Ausprägungen des EU-Skeptizismus bei den beiden Parteien überprüft und die Ergebnisse in einem abschließenden Fazit evaluiert. Seit am 02.Oktober 2016 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Interview mit den Spitzenpolitikerinnen Frauke Petry und Sahra Wagenknecht der Parteien Alternative für Deutschland und Die Linke erschienen ist, wird über die inhaltliche Nähe der beiden eigentlich konträren Parteien spekuliert. Eine signifikante Überschneidung der Positionen ist insbesondere bei der kritischen Haltung gegenüber der Europäischen Union erkennbar. Sahra Wagenknecht und Frauke Petry bemängeln als Vertreterinnen ihrer Parteien den Zustand und die Struktur der supranationalen Institution. Dieser Standpunkt wird von vielen Fraktionen innerhalb Europas geteilt, mehr noch: er erhält immer größeren Zuspruch. Insbesondere die seit 2007 bzw. 2010 anhaltende Finanz- und Eurokrise verschafft den EU-skeptischen Parteien vermehrt Zulauf, der durch die seit 2015 präsente Flüchtlingskrise noch intensiviert wurde. Aufgrund der anstehenden Bundestagswahlen 2017 und der polarisierten Stimmung in der Bundesrepublik Deutschland wird eine Untersuchung der beiden Parteien, die sich selbst als Alternative zum Status quo verstehen, relevant. Die EU, durch den Brexit und die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, verunsichert und geschwächt, steht an einem Scheideweg. Statt sich neben den Hegemonialmächten USA und China als eigenständiger Akteur zu integrieren, plädieren viele politische Kräfte in den Mitgliedsstaaten für mehr nationale Selbstbestimmung und eine Reduktion bzw. Reversion der europäischen Integration.

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Stand: 07.11.2017
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Europa kaputt? (Mängelexemplar)
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Der Euro ist weiter instabil, die Ökonomien der Südländer der EU befinden sich am Boden und überall bekommen rechtsextreme Parteien Zulauf. Trotz alledem gilt der eingeschlagene Kurs immer noch als alternativlos. Um dieses Dogma zu überwinden, diskutieren in diesem Band die prononciertesten politischen Philosophen und Ökonomen Europas über die Ursache, den Zustand und die Lösung der Eurokrise. So wirft Varoufakis einen Blick zurück und berichtet anschaulich von seinen Erfahrungen als Finanzminister, wie die Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen werden und welche gravierenden Demokratiedefizite die EU prägen, entwirft aber auch einen Reformplan für ein neues Europa. Doch ist eine politische Kehrtwende nach Jahrzehnten siegreichen Neoliberalismus noch einfach so möglich oder hat nicht die Demokratie grundlegenderen Schaden genommen? Der Debattenband versammelt Vorschläge und Einsprüche zur Zukunft Europas und bietet einen Ausgangspunkt für alle, die sich dem falschen Zwang der Alternativlosigkeit nicht ergeben wollen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Europa kaputt?
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Der Euro ist weiter instabil, die Ökonomien der Südländer der EU befinden sich am Boden und überall bekommen rechtsextreme Parteien Zulauf. Trotz alledem gilt der eingeschlagene Kurs immer noch als alternativlos. Um dieses Dogma zu überwinden, diskutieren in diesem Band die prononciertesten politischen Philosophen und Ökonomen Europas über die Ursache, den Zustand und die Lösung der Eurokrise. So wirft Varoufakis einen Blick zurück und berichtet anschaulich von seinen Erfahrungen als Finanzminister, wie die Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen werden und welche gravierenden Demokratiedefizite die EU prägen, entwirft aber auch einen Reformplan für ein neues Europa. Doch ist eine politische Kehrtwende nach Jahrzehnten siegreichen Neoliberalismus noch einfach so möglich oder hat nicht die Demokratie grundlegenderen Schaden genommen? Der Debattenband versammelt Vorschläge und Einsprüche zur Zukunft Europas und bietet einen Ausgangspunkt für alle, die sich dem falschen Zwang der Alternativlosigkeit nicht ergeben wollen.

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Stand: 05.04.2018
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Der Euro - Griechenland und Spanien in der Kris...
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Der Euro ist sicherlich das ehrgeizigste und tiefgreifendste Projekt der Europäischen Union. In der Eurokrise von 2010 bis 2014 schien die gemeinsame Währung mehrfach, besonders 2012, in Gefahr zu sein. Man sprach sogar davon, wenn der Euro scheitere, gefährde dies die ganze EU. Der Euro war und ist auch der Gegenstand einer heißen politischen Debatte, in dem sich Eurobefürworter und Eurogegner unversöhnlich gegenüber stehen. Außerdem wurde eine Anti-Euro-Partei gegründet, die am rechten Rand der Christdemokraten zu großen Veränderungen führen kann. Der Euro, die Eurokrise, die Rettungsaktionen für Griechenland bzw. Spanien von 2010 bis 2013 und die damit verbundenen Debatten gelten allgemein als schwieriger Stoff und nur für echte Fachleute begreifbar. Im vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, das komplexe Thema verständlicher zu machen, indem es differenziert und auf einfache Weise vermittelt wird. Ferner werden dazu viele Adressen im Internet angegeben, um sich weiter eingängig informieren zu können. Peter Sandmaier hat Geschichte und Politikwissenschaft in Mannheim und Berlin studiert und war langjährig in verschiedenen Bildungseinrichtungen und im kulturellen Bereich beschäftigt. Seit 2008 ist er freier Autor und in kulturellen Projekten tätig. Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit sowie seiner Veröffentlichungen sind u.a. die Themen Globalisierung, der Finanzbereich und die Geschichte der Großmächte in der Frühen Neuzeit, besonders von Spanien.

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Stand: 07.11.2017
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Volkswirtschaftliche Heterogenität in der Euroz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: (PS/MWA) Aufholen, nachholen, überholen? Bedingungen und Strategien der Entwicklung aufstrebender Schwellenländer, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Währungsunion (EWU) ist ein noch nie da gewesenes Projekt. Es ist das erste Mal, dass souveräne Staaten, derzeit 19 an der Zahl, eine einheitliche Währung einführen. Seit im Jahre 2008 die Eurokrise ausbrach, ist ein zunehmend deutlich werdendes Gefälle zwischen den Euroländern erkennbar. Der letzte Wahlerfolg der linkspopulistischen Syriza-Partei zur stärksten politischen Kraft Griechenlands ist nur ein aktuelles Beispiel für den wachsenden Unmut innerhalb der Bevölkerung. Doch welche Implikationen bringt dieses wirtschaftliche Gefälle mit sich? Was bedeutet es hinsichtlich der Stabilität der EWU? Diese Arbeit soll einen Beitrag zur Beantwortung dieser Leitfrage leisten, indem sie aus einer vorwiegend keynesianischer Perspektive Antworten gibt. Dabei sollen besondere Schwerpunkte auf der Rolle der Europäischen Zentralbank sowie den unterschiedlichen Lohn- und Preisniveaus liegen.

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Stand: 07.11.2017
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Europas Ende, Europas Anfang - Neue Perspektive...
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Steht das hoffnungsvoll gehegte, weltweit bewunderte europäische Integrationsprojekt heute vor dem Scheitern? Die Konflikte und Spannungen um die Stabilität der Währungsunion (Eurokrise) und die enormen Herausforderungen der Flüchtlingskrise haben die Grundfesten der Europäischen Union erschüttert. Der per Referendum beschlossene Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) gilt vielen Beobachtern als Vorbote eines Rückzugs in die Nationalstaatlichkeit. Angesehene Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen widmen sich in diesem Band der Suche nach den entscheidenden Stellschrauben im europäischen Gefüge und der Entwicklung innovativer Ideen, um die Zukunftsfähigkeit der Europäischen Union zu sichern. Denn in der aktuellen krisenhaften Umbruchsituation liegt vielleicht gerade die Chance für einen Neuanfang der europäischen Einigung. Mit Beiträgen von Udo Di Fabio, Dieter Grimm, Karl Lamers, Jan-Werner Müller, Herfried Münkler, Fritz W. Scharpf, Gesine Schwan, Philipp Ther, Antoine Vauchez, u.a. Jürgen Rüttgers lehrt Politikwissenschaft an der Universität Bonn; er war Bundesminister für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (1994 - 1998) und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen (2005 - 2010). Frank Decker ist Professor am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie an der Universität Bonn; er ist durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Parteien- und Demokratieforschung sowie zum Rechtspopulismus im internationalen Vergleich hervorgetreten.

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