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Politikberatung für Parteien (Kuhne, Clemens)
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Ratgeber, Sachbuch / Sprache: Deutsch / Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften / Autor: Kuhne, Clemens / Seitenanzahl: 256 / Erscheinungsjahr: 2008

Anbieter: idealo-Deutschlands
Stand: 17.05.2018
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Politikberatung für Parteien (Kuhne, Clemens)
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Ratgeber, Sachbuch / Sprache: Deutsch / Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften / Autor: Kuhne, Clemens / Seitenanzahl: 256 / Erscheinungsjahr: 2008

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Politikberatung für Parteien als Buch von Cleme...
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Politikberatung für Parteien:Akteure, Formen, Bedarfsfaktoren. Auflage 2008 Clemens Kuhne

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Ist die UKIP eine rechtspopulistische Partei? V...
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Ist die UKIP eine rechtspopulistische Partei? Verortung im britischen Parteiensystem: Simon Clemens

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Ist die UKIP eine rechtspopulistische Partei? V...
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Ist die UKIP eine rechtspopulistische Partei? Verortung im britischen Parteiensystem:1. Auflage. Simon Clemens

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Der große Mandarin (DVD)
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Die korrupte Politikerklasse, die von Männern dominiert wird, missfällt dem weisen Mandarin (Paul Wegener). Um etwas zu tun rät er zwei Frauen, eine eigene Partei zu gründen. Sie tun, wie der Mandarin ihnen geheißen hat und können mit ihrer neuen Partei tatsächlich die Mehrheit erringen. Doch die Arbeit kommt nicht voran, denn es mangelt ihnen an eigener Programmatik. Es kommt zum großen Streit, den der Mandarin schlichten will. Er ruft alle Beteiligten zu sich in den Garten und ruft zu Vernunft und Versöhnung auf...Bonusmaterial:Doku - Meine alte Stadt (1954), Deutscher Kinotrailer, Plakate und Aushangfotos, weitere deutsche KinotrailerDarsteller:Käthe Haack, Paul Wegener, Carsta Löck, Christiane Felsmann, Clemens Hasse, Friedrich Siemers, Hans Stiebner, Hubert von Meyerinck, Karl Hannemann, Karl Hellmer, Rudolf Reiff

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: 16.05.2018
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Ideologien 19. Jahrhundert. Beziehungen zwische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert den Konflikt des Verhältnisses zwischen der Freimaurerei und der katholischen Kirche bis ins 19. Jahrhundert hinein. Sich gegenüber steht der exklusive Monotheismus auf christlicher Seite, der den Glauben an den einzigen und alleinigen Gott vertritt. Auf der anderen Seite die Freimaurerei, in der man sich mit der Annahme an ein höheres Wesen begnügt. Wenn ich jedoch im Folgenden den Versuch unternehme das Verhältnis beider Seiten zu beleuchten, muss festgehalten werden, dass nicht von der Freimaurerei die Rede sein kann. Die Freimaurerei differenziert sich hinsichtlich ihrer religiösen Tendenzen. Die Gründe dafür sind vielschichtig, sodass die Auseinander- und Weiterentwicklungen der einzelnen Strömungen innerhalb der Freimaurerei im Rahmen dieser Seminararbeit nicht geleistet werden kann. Die Begründung dafür kann in der schnellen Verbreitung der Freimaurerei im 18. Jh. zu finden sein. Es gilt zu klären, in wie weit sich das maurische Verständnis von der christlichen Religiosität abgrenzt. Um ein besseres Verständnis über die Beziehung beider Parteien nachzeichnen zu können, müssen die historischen Rahmenbedingungen von Kirche und Freimaurerei im 18. und 19. Jahrhundert zumindest holzschnittartig angeschnitten werden. Die Freimaurerei betont, dass in ihrem Kreise Männer jeder Religion akzeptiert werden, solange sie die Autorität einer höheren Macht akzeptieren. Die katholische Kirche stand der Freimaurerei bereits im 18. Jahrhundert ablehnend gegenüber, wie die Enzyklika Clemens XII. verdeutlicht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Various - Hits und Raritäten auf deutsch - Twis...
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1-CD mit 40-seitigem Booklet, 31 Einzeltitel. Spieldauer ca. 76 Minuten. Die Planvorgabe lautete: Weltniveau! Ob die Interpreten dies erreichten, muß jeder Hörer für sich selbst entscheiden. Fest steht – obwohl erst jetzt erstmals auf CD gewürdigt – , daß auch in der ehemaligen DDR getwistet wurde, bis die Gelenke knackten. Hinkten schon die bundesdeutschen Hüftwackler zeitlich dem Trend (wieder mal) hinterher, dauerte es auch zwischen Rostock und Aue noch etwas länger, bis sich Gesangs- und Instrumentalkünstler dem neuen Tanz widmeten bzw. widmen durften. Denn natürlich witterten Partei und die allmächtige Senilen-Riege um Walter Ulbricht und Konsorten einmal mehr den Untergang des Abendlandes – diesmal angefacht durch den neuen Sound, den Hank Ballard , Chubby Checker & Co. im verruchten Amerika angezettelt hatten. Um es sich mit den interessierten Teilen der Ost-Jugend aber nicht gänzlich zu verderben, machte die Staatsführung schrittweise Zugeständnisse: Hießen twistverwandte Kompositionen anfangs auf Plattenlabels noch verschämt ´Foxtrott´, gab es ab 1963 kein Halten mehr – auch ´im Osten´ zuckten die Hüften. Beliebte Stars aus der ersten Garnitur der Schlagersänger und hauptamtliche Tanzorchester waren mit von der Partie: Ruth Brandin , Britt Kersten , Frank Schöbel und Manfred Krug (als Komponist/Texter unter dem Pseudonym Clemens Kerber ) lieferten Titel ab – Kapellen und Ensembles wie die Sputniks , Amigos und die Theo Schumann Combo setzten gekonnt den neuen Rhythmus um. Und ein Song wie der Karthäuser Knickebein Shake von Lutz Jahoda wurde sogar im Westen von Ralf Bendix ins Repertoire übernommen. ´Twist in der DDR´ ist die erste CD-Kopplung zu diesem Thema und damit auch ein lange vernachlässigtes Kapitel deutscher Musik-Geschichte – sie präsentiert 31 klassische Lied-Beispiele, von denen viele Premiere auf einer Compact Disc feiern: Sammler können aufatmen, müssen sie diversen Raritäten jetzt nicht mehr (fast aussichtslos) hinterher jagen. Ein 40-seitiges Buch gibt interessante Hintergrundinformationen. Pressestimmen BCD 16371 Twist in der DDR Musikgeschichte, die auch hierzulande in die Beine geht, die Aufmachung ist gewohnt aufwändig. German Rock News 2003 (Kurt Mitzkatis) Ruth Brandin: Mich hat noch keiner beim Twist geküßt Rolf Herricht: Wenn Sie mich so anseh’n Frank Schöbel: Party-Twist Die Sputniks: Gitarren-Twist Hartmut Eichler: Augustins Twist Ruth Brandin: Aus Apfelkernen und Nudelsternen Mary Halfkath: Sei ein Mann Steffen Reuter: Hexenbesen-Twist Petra Böttcher: Erst kommst du Frank Schöbel: Außer Rand und Band Ruth Brandin: Papagei-Twist Miroslav Kefurt: Pauken-Twist Perikles Fotopoulos: Twist im Park Manfred Krug: Twist in der Nacht Britt Kersten: Unsere Liebe Ruth Brandin: Münchhausen Theo-Schumann-Big-Beat-Combo: Watussi-Twist Die Sputniks: Sputnik-Thema Die Amigos: Oho, Susann Volkmar Böhm: Twist-Ballerina Susi Schuster: Jodel-Twist Ruth Brandin: Warum ( nennt man dich Sunnyboy ) Lutz Jahoda: Karthäuser Knickebein-Shake Eva-Maria Hagen und Anna Prucnal: Nichts geht übers Schlafengehn Frank Schöbel: Schau lieber weg Günter Hapke: Nachts sieht alles ganz anders aus Perikles Fotopoulos: Ich bin kein Prophet Karin Prohaska: Spiel nicht mit dem Feuer Ruth und Evelyn: Kuckucksuhren-Twist Theo Schumann Combo: Wer war gestern bei dir Orchester Günter Gollasch & die Vier Collins: Wenn Sie mich so anseh’n (instrumental)

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 09.04.2018
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70 - DER SPIEGEL 1947-2017: SPIEGEL-Gespräche -...
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Die SPIEGEL-Gespräche, so beschrieb es SPIEGEL-Gründer Rudolf Augstein, sollten eine Art Gespräch, notfalls Streitgespräch werden, bei dem sich die Meinung des befragten Fachmanns mit der Fachkenntnis des fragenden Journalisten in einer Art scheinbarer Gleichberechtigung begegnen, umeinander ranken, bei dem sie ein Resultat haben. Das erste SPIEGEL-Gespräch erschien 1956, knapp zehn Jahre nach der Geburt des Nachrichtenmagazins 1947. Unter der Überschrift Wie liquidiert man Stalin?, befragte der damalige Korrespondent in Paris die Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei Ungarns Anna Kethly. Das Gespräch hieß allerdings noch nicht so, die Rubrik lautete Interview. Das erste SPIEGEL-Gespräch, das diesen Namen trug, erschien kurz darauf, Anfang 1957: Ein SPIEGEL-Gespräch mit dem Bundesminister für Verteidigung Franz Josef Strauß. Auch für ein wiedervereinigtes Deutschland gibt es nur eine einzige potentielle Gefahr, sagte Strauß, den Osten. Und wenige Wochen später, im Februar 1957, findet sich erstmals die Formel Wir danken Ihnen für dieses Gespräch, mit der auch heute noch jedes SPIEGEL-Gespräch endet. Anlässlich des 70. Geburtstag des SPIEGEL 2017 versammelt dieses E-Book 52 wichtige Gespräche aus der Geschichte des Nachrichtenmagazins - ergänzt durch 46 historische Fotos der Unterhaltungen - von Sängerin Maria Callas über Tennisstar Boris Becker bis zu Barack Obama. In seiner Einführung erläutert Chefredakteur Klaus Brinkbäumer die Entstehung und Form des SPIEGEL-Gesprächs. Klaus Brinkbäumer wurde am 27. Januar 1967 in Münster/Westfalen geboren. Nach dem Abitur machte er ein Volontariat bei Weltbild und war dort bis 1988 als Redakteur beschäftigt. Im Anschluss an das Studium an der University of California at Santa Barbara/USA begann er seine journalistische Laufbahn als Redakteur bei der Abendzeitung in München und ging dann als Chefreporter zum Berliner Kurier. 1993 wechselte Brinkbäumer aus der Focus-Entwicklungsredaktion zum SPIEGEL, wo er zunächst als Redakteur und dann als Reporter für die Ressorts Sport, Deutschland, Ausland und Gesellschaft arbeitete. Er gewann u.a. den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den Henri-Nannen-Preis und den Deutschen Reporterpreis, 2015 wurde er vom medium magazin als Chefredakteurt des Jahres ausgezeichnet. Er schrieb Bücher wie Der Traum vom Leben - Eine afrikanische Odyssee oder Die letzte Reise - Der Fall Christoph Columbus (mit SPIEGEL-Redakteur Clemens Höges). Nachdem er vier Jahre lang als Korrespondent aus New York berichtet hatte, wurde Brinkbäumer im Januar 2011 in der Position des Textchefs Mitglied der Chefredaktion des SPIEGEL und ab 1. September 2011 stellvertretender Chefredakteur des SPIEGEL. Im Januar 2015 wurde Klaus Brinkbäumer zum Chefredakteur des SPIEGEL berufen. In dieser Funktion nimmt er auch die Aufgaben des Herausgebers bei SPIEGEL ONLINE wahr.

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Stand: 07.11.2017
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