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Antisemitismus in deutschen Parteien als Buch von
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Antisemitismus in deutschen Parteien:Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Interdisciplinary Studies on Antisemitism

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Stand: Sep 14, 2018
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Antisemitismus linker Parteien der Weimarer Rep...
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Antisemitismus linker Parteien der Weimarer Republik:Akademische Schriftenreihe Marvin Block

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Stand: Sep 14, 2018
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Die Rezeption des Antisemitismus in der Deutsch...
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Die Rezeption des Antisemitismus in der Deutschkonservativen Partei in der Caprivizeit (1890 - 94): Christian Schubbert

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Stand: Sep 11, 2018
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Die Gegenwart des Antisemitismus
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Was hat die Hamas mit Martin Hohmann zu tun, was Said Qutb mit Martin Walser? Wie unterscheiden sich deren Motive von den Beweggründen der in Europa lebenden Neonazis oder der antisemitischen Straftäter aus Migrantenfamilien? Warum stimmt die Hälfte der Deutschen darin überein, Israel mache im Prinzip nichts anderes mit den Palästinensern als das, was die Nazis im ´´Dritten Reich´´ mit den Juden gemacht haben? Die Formen des Antisemitismus, die sich gegenwärtig in Europa ebenso verstärkt manifestieren wie im arabischen Raum, haben sich strukturell und weltanschaulich angenähert. Ein Indiz für ein neuartiges Phänomen ist diese zunehmende Übereinstimmung allerdings nicht; vielmehr haben sich die Strukturen antisemitischer Einstellungen lediglich an die veränderte Weltlage angepaßt. Hergebrachte Identitäten, Selbst-, Freund- und Fremdbilder werden durch das Ende der alten, polaren Weltordnung in Frage gestellt. Während das antikommunistische Feindbild obsolet wurde und der Islamismus zum neuen Hauptfeind aufstieg, erhielt der Antiamerikanismus eine neue Unterfütterung. Im Zuge dieser Umbrüche wurde der Antisemitismus neu justiert, so daß scheinbar kaum kompatible Ideologien, Parteien und Bewegungen in ihren antijüdischen Positionen neue Verbindungen eingehen können. Nicht nur die RAF, Möllemann und der Ex-Grüne Karsli haben mit antisemitischen Begründungen die palästinensische Sache, oder was sie dafür hielten, unterstützt. Inzwischen gibt es auch eine beträchtliche Zahl rechtsradikaler Sympathie-Erklärungen für den arabischen Antisemitismus sowie direkte Kooperationen zwischen Organisationen. Hinzu kommen arabische bzw. muslimische Immigranten und deren Nachfahren in Europa, die mit islamistischen, teils dezidiert antisemitischen Organisationen wie ´´Milli Görüs´´, dem ´´Kalifatstaat´´ oder der ´´Muslimbruderschaft ´´ sympathisieren. Klaus Holz argumentiert, daß der islamistische Antisemitismus in allen wesentlichen Aspekten ein Import aus Europa ist, der gegenwärtig durch die Islamisierung von Teilen der Migrantenbevölkerung reimportiert wird. Zugleich erörtert er die Grundformen des demokratischen Antisemitismus nach der Shoah, der sich heute antizionistischen Weiterungen öffnet und eine antisemitische Erklärung der Shoah mit einer Rechtfertigung und Verschleierung des Antisemitismus als vermeintliche Zionismus- und Israelkritik verbindet. ´´Der Jude´´ erscheint im Antizionismus wie generell im Antisemitismus als die personifizierte dritte Macht, die das christliche Abendland ebenso wie das islamische Morgenland bedroht und die die eigentliche Schuld an ihren Konflikten trägt. Im Antisemitismus der Gegenwart treffen sich Muslime und Christen, Araber und Europäer der unterschiedlichsten politischen Couleur.

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Stand: Sep 25, 2018
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Krise und Antisemitismus
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Der Zusammenhang von ökonomischen Krisen und dem Auftreten von Antisemitismus wurde in den klassisch marxistischen Positionen zur Genüge beschrieben. Dabei kam es zu einer sträflichen Vernachlässigung politischer, psychologischer und spezifisch historischer Dispositionen und Konstellationen. Auf der anderen Seite entstand eine bürgerliche Antisemitismustheorie, in der der offensichtliche Zusammenhang von gesellschaftlichen Krisen und Erstarken von Antisemitismus unterschätzt wurde, zugunsten einer toleranzverkündenden Ablehnung von ´´Vorurteilen´´. Das Buch beschreibt auf dem Hintergrund der Marxschen Krisentheorie die großen Kriseneinbrüche und die in ihnen auftretende Wirkungsmächtigkeit des Antisemitismus. Eine besondere Rolle spielt hier die Behandlung und Wahrnehmung des Geldes in der Krise. Geld wird hier nicht nur als ´´ökonomische´´ Größe, sondern als die zentrale Bezugsgröße im Kapitalismus angesehen, die die gesellschaftlichen Verhältnisse fetischisiert und zu antisemitischen Ideologien einlädt. Anhand von drei Fallstudien wird dieser Zusammenhang aufgezeigt: die Gründerkrise 1873, in deren Verlauf moderne antisemitische Parteien und Agitatoren zum ersten Mal in Deutschland die Börse mit dem Judentum gleichsetzten, die Weltwirtschaftskrise 1929 und die nationalsozialistische Antwort darauf, sowie die heutige Zeit der krisenhaften ´´New Economy´´. Gleichzeitig setzt sich der Autor mit der Kritischen Theorie und der zentralen Schrift von Moishe Postone über ´´Nationalsozialismus und Antisemitismus´´ auseinander, neben Marx als Krisentheoretiker und Geschichtsphilosoph der Revolution wird Friedrich Nietzsche als dunkler Theoretiker der Krise diskutiert. Darin wie sich in der Gründerzeit, im Nationalsozialismus und heute auf Nietzsche bezogen wird, werden die proteusartigen Diskurselemente Nietzsches deutlich, der aus ideologiekritischer Sicht gleichzeitig als Förderer und Bekämpfer antisemitischer Motive erscheint. Wie die Person Nietzsche selbst ist auch das Verhältnis von Antisemitismus und Krise von Inkohärenz und Unabgeschlossenheit geprägt.

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Stand: Oct 7, 2018
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Antisemitismus von Links
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Auf ihrem Höhepunkt Anfang der fünfziger Jahre erfuhren die seit Jahren in Osteuropa andauernden stalinistischen Parteisäuberungen eine kaum verhohlene antisemitische Ausrichtung. Auch in der DDR wurden hohe Parteimitglieder öffentlich angeklagt, im Dienste des Zionismus und der USA-Finanzoligarchie die Ausplünderung Deutschlands ins Werk gesetzt zu haben. In dem vorliegenden Band geht Thomas Haury der Frage nach, wie Vorwürfe dieser Art entstehen konnten. Er untersucht die Strukturen antisemitischen Denkens und vergleicht sie mit drei grundlegenden Programmatiken, die dem deutschen Kommunismus eine inhaltliche Prägung gaben: Am Weltbild Lenins macht er deutlich, daß trotz des Fehlens unmittelbar antijüdischer Einstellungen eine große Nähe zu antisemitischen Verschwörungstheorien und Feindbildern besteht. So stellt Lenin zur Legitimation von Revolution und Parteidiktatur einen unversöhnbaren Gegensatz z wischen ´´produktiver Arbeit´´, Proletariat und ´´werktätigem Volk´´ mit den ´´Finanzkönigen´´, den ´´volksfeindlichen Imperialisten´´ und den ´´Parasiten´´ her. Wie anfällig eine derartige Ideologie für antisemitische Stereotype ist, zeigt sich an dem zweiten Beispiel, auf das Haury zurückgreift - die Propaganda der KPD in der Weimarer Republik. Im Zuge ihrer nationalistischen Agitation, mit der sie den Mittelstand gewinnen wollte, setzte die KPD dem ´´schaffenden deutschen Volk´´ bedenkenlos ´´jüdische Kapitalisten´´, ´´jüdische Börsenjobber´´ und das ´´verjudete Finanzkapital´´ entgegen, die sich angeblich ´´durch die Ausbeutung des deutschen Volkes mästen´´ würden. Die SED schließlich trieb sowohl die Leninsche Ideologie als auch den kommunistischen Nationalismus auf die Spitze: Sie sah sich einer weltweiten imperialistischen Verschwörung der ´´Dollarkönige´´ gegenüber. In der DDR hätten sich ´´getarnte Agenten des Monopolkapitals´´ überall eingeschlichen, um Staat und Partei zu zersetzen. In Westdeutsc hland stöhne das Volk unter ´´imperialistischer Okkupation´´, ´´amerikanischer Unkultur´´ und ´´Dollarzinsknechtschaft´´. USA-Imperialismus und Zionismus verschmolzen in dieser Perspektive zu einem weltweiten Verschwörungszusammenhang, gegen den das deutsche Volk unter Führung der SED den nationalen Befreiungskampf führen müsse. Im Rahmen dieses Antizionismus ließen sich auch spezifisch deutsche Belange unterbringen. Die SED leugnete jede Mitschuld des deutschen Volkes am Nationalsozialismus und an der Vernichtung der europäischen Juden und lehnte es 1952/53 sogar ab, arisiertes jüdisches Vermögen rückzuerstatten. Sie bezeichnete derartige Ansinnen als Ausbeutung des ´´werktätigen deutschen Volkes´´ zugunsten ´´zionistischer Monopolkapitalisten´´. Mit seiner Untersuchung belegt Haury, daß die Grundstrukturen des kommunistischen Weltbildes jenen des Antisemitismus sehr nahe sind; im Zuge der Radikalisierung und Nationalisierung der kommunistischen Ideologie war die Integration des Antisemitism us zwar keine zwingende, infolge der europäischen Tradition des Antisemitismus allerdings eine äußerst naheliegende Konsequenz.

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Stand: Sep 25, 2018
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Die Entstehung und Entwicklung des politischen ...
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Die Entstehung und Entwicklung des politischen Antisemitismus im Deutschen Kaiserreich:Parteien oder Verbände als Schaffer einer völkisch-rassenantisemitischen Ideologie? Katharina Bockelmann

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Antisemitismus in Polen 1968 als Buch von Hans-...
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Antisemitismus in Polen 1968:Interaktionen zwischen Partei und Gesellschaft Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau Hans-Chrisitan Dahlmann

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Dahlmann, Hans-Chrisitan: Antisemitismus in Pol...
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Erscheinungsdatum: 01/2014Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Antisemitismus in Polen 1968Titelzusatz: Interaktionen zwischen Partei und GesellschaftAutor: Dahlmann, Hans-ChrisitanVerlag: Fibre Verlag // Fischer, Peter, Dr.Spr

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Aug 13, 2018
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Hitler - Aufstieg des Bösen, Der komplette Zwei...
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DVDNach Ende des Ersten Weltkrieges akzeptiert der Soldat Hitler das Angebot, die Deutsche Arbeiterpartei zu infiltrieren. Doch gerade der Nationalismus und Antisemitismus der Partei passen perfekt in sein krankes Weltbild. So schürt er das Feuer des

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Stand: Sep 25, 2018
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