Angebote zu "Abschaffung" (19 Treffer)

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Susan Sontag schrieb bereits 1963, jede Zeile Simone Weils lohne die Lektüre, Ingeborg Bachmann war fasziniert von der Bedingungslosigkeit der Texte Weils, Emmanuel Levinas erschreckte eben diese. Albert Camus hielt Simone Weils Werk für eine der eigenständigsten Positionen seiner Zeit. Roberto Esposito ist einer der Autoren, die in jüngster Zeit in fruchtbarer Weise auf die politische Philosophie von Simone Weil Bezug genommen haben. Eben hier schließt der Band ´´Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien´´ an. Simone Weil stellt folgende Grundfragen: Wie ist es um die Möglichkeit eines jeden Einzelnen bestellt, sein Urteil über Probleme des öffentlichen Lebens kundzutun? Wie lässt sich verhindern, dass in dem Moment, da das Volk befragt wird, dies im Klima kollektiver Leidenschaft geschieht? Unmöglich, von demokratisch-republikanischer Legitimität zu sprechen, wenn diese beiden Fragen nicht berücksichtigt sind. Offenkundig ist zunächst: eine Lösung muss von der allgemeinen Abschaffung der politischen Parteien ausgehen. Simone Weils Plädoyer für eine generelle Abschaffung der Parteien reicht in seiner Unbedingtheit weit über den Kontext seiner Entstehung hinaus.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Zur generellen Abschaffung der politischen Parteien:hors série Simone Weil

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 10.04.2018
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Die Stellungnahmen der politischen Parteien im ...
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Die Stellungnahmen der politischen Parteien im parlamentarischen Rat zur Abschaffung der Todesstrafe 1948/49 und ihre heutigen Positionen zum Artikel 102 GG.:Auflage 1 Christian Loop

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.05.2018
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Die Abschaffung der Wehrpflicht als Konvergenz ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Bachelorarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Bachelorarbeit soll eine Politikfeldanalyse die politischen Rahmenbedingungen, Akteure und Probleme nachzeichnen, die zur Aussetzung der Wehrpflicht in der Bundesrepublik Deutschland geführt haben. Als Framework soll hierfür der Multiple-Streams-Ansatz (MSA) dienen, mithilfe dessen versucht wird, an idea whose time has come (Kingdon) auf ihrem Weg zur Implementierung zu begleiten. Nachdem die theoretischen Grundlagen gelegt wurden, werden die einzelnen Ströme, mit denen der MSA politischen Wandel zu erklären versucht, in Bezug auf die Aussetzung der Wehrpflicht analysiert. Anschließend soll einen politischer Entrepreneur (PE) identifiziert werden, mithilfe dessen das Möglichkeitsfenster für den Freiwilligen Wehrdienst genutzt wurde. Im letzten Kapitel soll der Policy-Cycle analytisch geschlossen werden, indem die politische Implementierung und die Evaluierung der Policy in den Focus gerückt werden. Im März 2011 reihte sich Deutschland in die stetig wachsende Zahl europäischer Nationen ein, welche die allgemeine Wehrpflicht zugunsten einer Freiwilligenarmee abschafften oder aussetzten. Der Prozess wurde von einer emotionalen, öffentlichen und politischen Debatte um die Sinnhaftigkeit des Grundwehrdiensts begleitet. Insbesondere die konservativen Parteien sahen einen ihrer traditionellen Markenkerne bedroht. Umso interessanter ist es, dass der Vorstoß von einem konservativen Verteidigungsminister, Karl-Theodor zu Guttenberg, der sich selbst als den wohl glühendsten Verfechter[] der Wehrpflicht (CDU 2010: 131) bezeichnete, angeführt und schließlich auch von einer konservativen Regierung umgesetzt wurde. Die Aussetzung der Wehrpflicht stellt eine Zäsur in der deutschen Verteidigungspolitik und der Parteilinie von CDU/CSU dar. Ersetzt hat den Grundwehrdienst ein Freiwilliger Wehrdienst, wodurch die Bundeswehr zu einer reinen Berufsarmee wurde. Die deutschen Streitkräfte unterlagen seit dem Ende des kalten Krieges einer Vielzahl von Reformen und Reformversuchen. Die von Guttenberg eingeleiteten Veränderungen stellen bisherige Versuche jedoch in den Schatten. Die Neuausrichtung ist die umfassendste Reform der Bundeswehr seit ihrem Bestehen. Doch warum konnte 2010/2011 umgesetzt werden, was zuvor unvorstellbar oder unabdingbar war? Warum war die Zeit der Idee des Freiwilligen Wehrdienstes und das Endes der Wehrpflicht gekommen?

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Stand: 07.11.2017
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Die Piratenpartei Deutschland. Politische Einta...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,7, Universität Trier (Lehrstuhl für Regierungslehre: Westliche Regierungssysteme), Veranstaltung: Vergleichende Analyse politischer Eliten in parlamentarischen und präsidentiellen Regierungssystemen, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll anhand des von Oskar Niedermayer ausgearbeiteten Modell(s) zur Messung des Erfolgs einer neuen Partei erklärt werden, welche Faktoren aktuell relevant sind für die dauerhafte Etablierung und damit den Erfolg der PIRATEN im deutschen Parteiensystem und welche Rolle dabei die Parteieliten spielen. Im folgenden theoretischen Teil wird zunächst dargestellt, was unter nicht-etablierten Parteien, sogenannten Kleinparteien, zu verstehen ist. Anschließend wird das Niedermayersche Modell zur Messung der Erfolgschancen auf eine dauerhafte Etablierung im Parteiensystem von Kleinparteien analysiert. Im anschließenden Kapitel werden nach einem Einblick in das politische Selbstverständnis und das Grundsatzprogramm der PIRATEN aktuelle Daten wie Mitgliederzahlen, Parteifinanzierung- und Organisation, Parteieliten, Wahlergebnisse und Meinungsumfragen über die PIRATEN untersucht. Im Anschluss daran werden anhand des Niedermayerschen Modells die Daten ausgewertet und festgestellt, welche Faktoren für den dauerhaften Erfolg der Partei relevant sind und welche Rolle die Parteieliten hierbei einnehmen. Die Forderung nach der Abschaffung des Urheberrechts und der Legalisierung der sogenannten Netzpiraterie sind die zentralen programmatischen Aspekte der PIRATPARTIET. Die schwedische Piratenpartei ist Vorbild und Namensgeberin von einigen weiteren Piratenparteien, die in anderen Ländern wie Österreich, Deutschland, Spanien und weiteren gegründet wurden. Die PIRATEN sind seit ihrer Gründung im September 2006 verstärkt in das politische Bewusstsein der Menschen eingedrungen. Seit der ersten Wahlteilnahme der Partei an der Landtagswahl 2008 in Hessen ist eine kontinuierliche, wenn auch zwischenzeitig rückläufige Zunahme an Erst- und Zweitstimmen zu verzeichnen. Der Erhalt von 2% der Stimmen bei der Bundestagswahl 2009 und zwischen 1,4 % und 2,1 % der Wählerstimmen bei verschiedenen Landtags- und Kommunalwahlen zwischen 2010 und 2011 ließ den Wählerzuspruch der PIRATEN im Verhältnis zu den übrigen Kleinparteien sichtbar werden (vgl. Wahlrecht.de). Die Überschreitung der 5%-Hürde gelang bei den vergangenen vier Landtagswahlen 2011 in Berlin und 2012 in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und im Saarland. Bei den Wahlen in Berlin und Schleswig-Holstein sowie im Saarland übertraf der Zweitstimmenanteil der PIRATEN sogar den etablierter Parteien wie der FDP (vgl. Wahlrecht.de).

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Stand: 12.12.2017
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Bildung und Etablierung der DDR-Bezirke in Bran...
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Mit der Verwaltungsreform vom 23. Juli 1952 gab sich die erst drei Jahre zuvor gegründete DDR eine (staatliche) Verwaltungsstruktur, die bis zur Wende 1989/1990 erhalten blieb. Die faktische Abschaffung der Länder und ihre Neugliederung in 14 Bezirke stellten den tiefgreifendsten Umbau der Staatsorganisation der DDR in all den Jahren ihres Bestehens dar. Die hier präsentierten 62 Quellen dokumentieren die Bildung und Etablierung der Bezirke in Brandenburg von 1952 bis 1960. Die Beweggründe und konzeptionellen Überlegungen der Initiatoren stehen ebenso im Blickfeld wie die konkreten Maßnahmen und praktischen Probleme des Übergangs von der Länder- zur Bezirksstruktur. Der Fokus richtet sich außerdem auf die Beziehungen zwischen den Instanzen, deren Qualität sich in Kontrollberichten, Verhandlungsprotokollen, intern gehaltenen Einschätzungen und nicht zuletzt in Erfahrungsberichten von Partei- und Staatsfunktionären niederschlug. Der informelle und interne Charakter dieser Quellen ermöglicht es, die bürokratische Praxis der DDR zu untersuchen und zugleich die Grenzen einer Selbstevaluierung des politischen und administrativen Systems zu erkennen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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HORST SCHLÄMMER - ISCH KANDIDIERE
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Eine Gratis-Sonnenbank vom Staat für alle, die Abschaffung des Punktesystems in Flensburg, Schönheitsoperationen für die deutschen Bürger auf Kosten der Krankenkasse - dies sind nur ein paar Punkte des Wahlkampfprogramms der Horst-Schlämmer-Partei (HSP), die ebendieser in Grevenbroich, wo er stellvertretender Chefredakteur beim örtlichen Tagblatt war, gegründet hat. Zusammen mit seinem Praktikanten Ulle sorgt er nun mit populären Mitteln, z. B. einem Werbespot dafür, seine Partei bundesweit bekannt zu machen.

Anbieter: Maxdome
Stand: 03.04.2018
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Sanktionen im SGB II
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Die Existenz des Grundrechts auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums hat das Bundesverfassungsgericht deutlich bestätigt. Spätestens seit dem Urteil vom 09.02.2010 hat die Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit der Sanktion im SGB II neuen Drive erhalten. Neben dem Sozialgericht Gotha kämpfen zahlreiche Verbände, aber auch Parteien gegen die Abschaffung oder zumindest für eine Entschärfung der Sanktionsrechtsfolgen. Der Autor analysiert in seinem Buch eingehend die Vereinbarkeit der Leistungskürzung mit dem Grundgesetz sowie die Ausgestaltung der Sanktionshöhe unter Berücksichtigung des Regelbedarfsermittlungsgesetzes (RBEG). Praxisrelevanten Bezug erhält die Arbeit mit der gezielten Auseinandersetzung von streitbehafteten Sanktionstatbeständen. Darüber hinaus wird Stellung bezogen, welche rechtlichen Möglichkeiten für die Jobcenter mit wiederholt terminsäumigen Leistungsbeziehern bestehen. Besonders hier plädiert der Autor - welcher selbst seit mehreren Jahren in der Bundesagentur für Arbeit tätig ist - für effiziente Ermächtigungsgrundlagen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 30.01.2018
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Alternative für Christen?
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Die neue Partei am rechten Rand verursacht Streit. Sie meint, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Sie will Kinder schon ab 12 Jahren für strafmündig erklären. Sie will behinderte Kinder wieder stärker in Sonder- und Förderschulen stecken. Sie will das Recht auf individuelles Asyl abschaffen. Und sie will das Geld für den Klimaschutz streichen. Die Kirchen sind früh auf Distanz zu diesen Kernforderungen gegangen. Sie kritisieren: Die AfD schlage nur aus den Ängsten der Menschen Kapital, habe aber keine Lösungen für die Probleme. Doch Christen stehen auch auf ihren Kandidatenlisten. Vertritt die AfD trotz der Kritik der Kirchen Themen, die Christen am Herzen liegen? Können Christen sie wählen? Darüber wird in diesem Buch eine engagierte Debatte ausgetragen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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Sachfragenorientiertes Wahlverhalten. Debatte ü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Seminar Wahlsoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Einführung der gemeinsamen Währung war die Europäische Integration einen richtungsweisenden und greifbaren Schritt vorangegangen. Die Geburtsstunde der Gemeinschaftswährung wurde als historischer Moment gefeiert; der Euro galt als Symbol für ein friedliches und vereintes Europa. Inzwischen ist die Euphorie verschwunden. 11 Jahre nach seiner Implementierung steckt der Euro in einer tiefen Misere. Mit zunehmender Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung in den südlichen und östlichen Ländern auf der einen Seite und einem wirtschaftlich prosperierenden Norden auf der anderen, wird die Einigkeit Europas auf eine Zerreißprobe gestellt. Die Krise der Gemeinschaftswährung die droht die Union zu spalten. Der Zweifel und die ablehnende Haltung gegenüber dem Euro kanalisieren sich in Deutschland in der neuen Partei Alternative für Deutschland. Diese wirbt mit der Abschaffung des Euros um die Gunst der Wähler bei der nächsten Bundestagswahl. Einstellungen zu politischen Sachfragen können die Stimmabgabe der Wähler zugunsten einer Partei beeinflussen. Die Autoren des sozialpsychologischen Ansatzes zur Erklärung von Wahlverhalten sehen in Sachfragenorientierungen einen der drei Bestimmungsfaktoren für Wahlverhalten. Im Folgenden wird zunächst der sozialpsychologische Ansatz der Michigan Schule vorgestellt, wobei besonders auf die Konzeption von politischen Sachfragen eingegangen wird. Anschließend wird gezeigt, wie sich der Euro von einer allgemein akzeptierten Währung (Valenzissue) zu einer umstrittenen policy (Positionsissue) gewandelt hat. Welche Personen stehen dem Euro positiv gegenüber, welche lehnen ihn ab? Die seit der Eurokrise entstandene negative Einstellung gegenüber der Gemeinschaftswährung lässt sich mithilfe der Theorie der relativen Deprivation erklären. Anhand von Deprivation, unter der man einen Zustand der Entbehrung versteht, kann die Wahl von populistischen Parteien erklärt werden. Dieses Konzept werde ich im Folgenden vorstellen. Anschließend soll untersucht werden, bei welchen Personen durch die Europäisierung ein Gefühl der relativen Deprivation hervorgerufen wird, welches sich in einer negativen Einstellung gegenüber dem Euro äußert und damit eine Wahlentscheidung zugunsten der Alternative für Deutschland wahrscheinlich macht.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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